Am Samstag, dem 6.01.2024, machen sich nach der Messe mit der Aussendung der Sternsinger, die um 10.30 Uhr beginnt, die Sternsinger auf den Weg von Haus zu Haus, um zu singen, den Segen zu bringen und Spenden für Kinder in Not zu sammeln.
Unter dem Motto „Gemeinsam für unsere Erde – in Amazonien und weltweit“ stehen die Bewahrung der Schöpfung und der respektvolle Umgang mit Mensch und Natur im Fokus der Aktion Dreikönigssingen 2024. Brandrodung, Abholzung und die rücksichtslose Ausbeutung von Ressourcen zerstören die Lebensgrundlage der einheimischen Bevölkerung der südamerikanischen Länder Amazoniens. Dort und in vielen anderen Regionen der Welt setzen sich Partnerorganisationen der Sternsinger dafür ein, dass das Recht der Kinder auf eine geschützte Umwelt umgesetzt wird.
Laut der Kampagnenseite der Sternsingeraktion bringt die Aktion Dreikönigssingen 2024 den Sternsingern nahe, vor welchen Herausforderungen Kinder und Jugendliche in Amazonien stehen. Sie zeige ihnen, wie die Projektpartner der Sternsinger die jungen Menschen dabei unterstützen, ihre Umwelt und ihre Kultur zu schützen. Zugleich mache die Aktion deutlich, dass Mensch und Natur am Amazonas, aber auch hier bei uns eine Einheit bildeten. Sie ermutige die Sternsinger, sich gemeinsam mit Gleichaltrigen aller Kontinente für ihr Recht auf eine gesunde Umwelt einzusetzen. [jdm/Marlies Berling]
Das Preisdoppelkopfturnier vom Schießverein findet am Freitag, den 12. Januar 2024 um 19 Uhr im Schießstand statt. Es winken wieder wertvolle Preise. Hierzu laden wir recht herzlich ein. Der Schießverein.
Hinweis: Der Beginn ist anders als in den Vorjahren schon um 19 Uhr! [Karsten Hempen]
Am Samstag, dem 13.01.24 sammelt die KLJB Wippingen wie jedes Jahr die Weihnachtsbäume ein.
Wenn Ihr Euren Weihnachtsbaum abgeben wollt, dann sollte dieser um 9 Uhr an der Straße liegen. Wir würden uns über eine kleine Spende freuen (bitte in einer Tüte am Baum befestigen).
Liebe KLJB-Mitglieder, zur Durchführung benötigen wir wieder Eure Hilfe. Wenn Ihr Zeit und Bock hat, kommt um 9 Uhr zum Treff. Natürlich gibt es wieder ein gemeinsames Frühstück und einen gemütlichen Abschluss im Treff. [Gretel Frericks]
Da die Versorgungslage mit Blutpräparaten immer noch sehr angespannt ist, werden immer dringend Blutkonserven benötigt. Wir bitten daher zum zahlreiche Teilnahme. Ab dem 18. Lebensjahr darf jeder Blut spenden.
Bitte bringen Sie einen gültigen Personalausweis mit. Wir freuen uns, wenn wir wieder viele Spender und Erstspender begrüßen können! [Alwin Illenseer]
Aufgrund eines Schadens in der Straßendecke sowie reichlich Wasser im Seitenraum, ist die Straße ‚Zum Schoolbrink‘ derzeit für den Durchgangsverkehr gesperrt.
Durchfahrten sollten unbedingt vermieden werden. [Marlies Bertling]
Das Abwassernetz stehe durch das stark gestiegene Grundwasser unter Druck. Daher könne es zu einem langsameren Ablaufen des Wassers sowie Gluckern der Abflüsse in Gebäuden kommen, was zunächst unbedenklich sei. Sollte dies in Ihrem Haushalt auftreten, reiche es, die Situation im Auge zu behalten. Man müsste erst einmal nichts dagegen unternehmen. Die Pumpstationen für das Abwasser würden dauerhaft gewartet, kontrolliert und hochwasserfest gemacht. Mehr auf www.doerpen.de. [jdm]
In Wippingen zeigt sich die regnerische Wetterlage nur in mit Wasser übersätigten Äckern. Wer heute auf der B401 die Dörpener Wieke überquerte, konnte sich auf einem See wähnen.
Wippingen, Zum Turm
Der Landkreis Emsland weist in einer Pressemitteilung auf Prognosen des NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) hin, nach denen die Pegelstände einiger Bach- und Flussläufe im Kreisgebiet weiter. Erste Scheitel werden laut Prognosen des NLWKN vermutlich erst in ein oder zwei Tagen erreicht sein.
Vor diesem Hintergrund hat Landrat Marc-André Burgdorf gestern den Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) offiziell einberufen. Die Wetterlage bleibe zwar vergleichsweise stabil, konkrete Entwicklungen der Lage, insbesondere an der Ems, seien jedoch nur schwerlich zu prognostizieren, wird der Landrat zitiert.
Diese Unsicherheit treibe auch die jeweiligen Kommunen um, die als zuständige Gefahrenabwehrbehörden den Hochwasserschutz auf ihren Gebieten koordinieren und umsetzen. Schon jetzt arbeiten sie vor Ort intensiv u.a. mit den Feuerwehren, dem Technischen Hilfswerk, dem DLRG sowie der Polizei zusammen.
Höpen
Gestern sind auch Vertreter der Kommunen mit dem Stab SAE im Lagezentrum im Kreishaus zusammengekommen, um über bereits erfolgte und anstehende Maßnahmen zu berichten. Ein wichtiger Aspekt, bei dem der Landkreis unterstützen könne, sei derzeit die Versorgung mit Sandsäcken. Dazu betreibt die Kreisfeuerwehr bereits eine Sandsackfüllstation in Haselünne, eine weitere Füllstation werde noch heute an der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Sögel errichtet, wie der zuständige Stabsleiter Christoph Exeler berichtet. 130.000 Sandsäcke seien im eigenen Bestand verfügbar, 55.000 davon bereits an die Kommunen verteilt. Weitere 100.000 Säcke habe man beim Land angefordert. In Geeste beteiligten sich Bürger beim Befüllen von Sandsäcken.
Die Vertreter der Kommunen hätten überdies einen verantwortungslosen Katastrophentourismus geschildert, bei dem sich Schaulustige aus Neugier in gefährliche Situationen begäben. „Wir appellieren eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, Gewässer, die Hochwasser führen, sowie überflutete Straßen zu meiden. Das kann derzeit absolut lebensbedrohlich sein“, unterstreicht Burgdorf. Aus Sicht der Feuerwehren bittet er zudem um Verständnis, dass diese derzeit bei vollgelaufenen Kellerräumen nur dann zur Verfügung stünden, wenn hier mindestens eine Wasserhöhe von 10-20 cm zu verzeichnen sei. [jdm]
Der Schützenverein Wippingen hat mit einem Flyer die Termine für das Plakettenschießen bekannt gegeben. Vom 02. Januar bis zum 20. Februar findet es jeden Dienstag um 19.30 Uhr statt. Sonntags besteht in diesem Zeitraum jeweils von 10 bis 12 Uhr die Möglichkeit, sich um etwas Dekoratives für die Schützenjacke zu bemühen.
Die Generalversammlung findet am 09. März um 20 Uhr im Schützenhaus statt. [jdm/Flyer Schützenverein]
Bei der Adventsfeier am 16.12.23 hat die Wippinger Landjugend neben dem Bratwurst- und Glühweinverkauf für humanitäre Hilfe im Gazastreifen Spenden gesammelt.
Der Förderverein der Grundschule Renkenberge-Wippingen und der Kita St. Bartholomäus Wippingen e.V. informiert:
Auf dem Wippinger Weihnachtsmarkt am 1. Advent fand die Gewinnverteilung des Luftballonwettbewerbs statt, welcher vom Förderverein auf der Gewerbeschau des HHG im August 2023 angeboten wurde.
Der Nikolaus verkündete die frohe Kunde, dass der Ballon von Sinan Direk 59 km bis nach Hengstförde geflogen ist. Sinan bekam den 1. Preis und entschied sich für den Gutschein des Dünenbades in Dörpen im Werte von 20,— Euro. Der 2. Preis ging an Thies Telenga; sein Ballon flog nach Burlage und legte eine Strecke von 26 km zurück. Thies entschied sich ebenfalls für den 20-Euro-Gutschein vom Dünenbad Dörpen. Sophie Lüllmann erhielt den 3. Preis und bekam den Trampolingutschein in Lathen für 20,-- Euro. Sophie’s Ballon wurde in Surwold gefunden.
Obwohl über 100 Luftballons in den Himmel geschickt wurden, kamen nur 3 Karten zurück. Ob es an den damaligen Wetterverhältnissen lag, dass nur so wenige Karten zurückgekommen sind, wissen wir nicht.
Jedenfalls wurden seinerzeit 5 Gutscheine besorgt. Die 2 verbliebenen Gutscheine wurden an die Kita St. Bartholomäus übergeben, um diese für die Krippe in Renkenberge (20,-- euro Dorfladen Renkenberger Hus) , sowie für die Krippe in Wippingen (20,-- euro Dorfladen Uhlen) zu verwenden. [Birgit Kuper-Gerdes]
Am Sonntag wurde im Rahmen der Adventsfeier die neue Orgel in der Wippinger Kirche durch Pater Joseph gesegnet und durch den regionalen Kirchenmusiker Jörg Christian Freese aus Sögel zum Klingen gebracht. Sowohl mit Liedern aus dem Gotteslob zum Mitsingen, als auch mit klassischen Musikstücken wurde die Vielfalt der neuen Orgel in allen Facetten dargeboten. „Ein wirklich tolles Instrument, auf dem man gerne spielt“, sagt Jörg Christian Freese. „Die Wippinger können Stolz auf ihre Leistung sein, dass in so kurzer Zeit realisiert zu haben.“
Anne Pieper blickte in ihrer Ansprache auf das letzte Jahr des Planens und Bauens zurück, in dem man erst zum Ende des Sommers mit der Spendenkampagne beginnen konnte. Aber auf die Wippinger, die 24.647,20 € gespendet hätten, sei Verlass gewesen. Sie bedankte sich dafür im Namen des Kirchenvorstandes und bezog den Dank auch auf die weiteren Spender und Förderer, von denen Stiftungsgelder in Höhe von ca. 15.000 € eingeworben werden konnten.
Im anschließenden Krippenspiel zeigten die Grundschulkinder unter Leitung von Lea und Judith Düthmann, Anna Frericks und Hilke Hempen, wie die Familie Fuchs bei einem Ausflug ins Museum herausfand, was in der Krippe und rundherum in der Weihnachtsnacht geschah. Die aufschlussreiche und unterhaltende Darstellung kann am Sonntag, 24.12.23 nochmal angeschaut werden.
Dazwischen hat Gerd Klaas zwei Weihnachtsgeschichten zum Nachdenken und Schmunzeln vorgetragen.
Ein weiterer musikalischer Höhepunkt war der Auftritt der Youngsters der Schützenkapelle. Unter der Leitung von Marlies Berling spielten sie Weihnachtslieder und bewiesen, dass sie nach nur einem Jahr Ausbildung als Bläsergruppe harmonieren. Eine sehr gelungene Aufführung.
Zum Ausklang gab es draußen noch mehr Weihnachtsmusik mit der Schützenkapelle mit Glühwein und Bratwurst für alle.
v. l. n. r. Ortsvorsitzender Hermann Gerdes, Jubilare Klaus Abeln, Bernhard Johanning, Josef Kimmann, CDU-Kreisvorsitzenden Jens Willerding
Seine diesjährige CDU-Mitgliederversammlung im Heimathaus nutzte der Ortsverband Wippingen, um langjährige Mitglieder zu ehren. Aus der Hand des CDU-Kreisvorsitzenden Jens Willerding erhielten Bernhard Johanning, Josef Kimmann und Klaus Abeln für ihre 50-jährige Mitgliedschaft eine Urkunde und eine Ehrenmedaille, mit welchen den Jubilaren Hochachtung für ihre langjährige Parteizugehörigkeit und ihren Beitrag zur erfolgreichen Geschichte der CDU ausgesprochen wurde.
Ehrung Josef Kimmann
So nimmt Bernhard Johanning immer noch rege an den Parteiveranstaltungen teil. Josef Kimmann war insgesamt drei Wahlperioden -von 1973 bis 1986- Mitglied des Gemeinderates. Außerdem gehörte er 1973 zum ersten Samtgemeinderat der neu gegründeten Samtgemeinde Dörpen.
Ehrung Bernhard Johanning
Mit Klaus Abeln wurde zudem der ehemalige langjährige Ortsvorsitzende geehrt, der über 35 Jahre den Ortsverband Wippingen mit beispiellosem Engagement geführt hat. „Nicht umsonst erhielt er seinerzeit den Titel ‚Mister CDU Wippingen‘“, so Hermann Gerdes, aktueller CDU-Ortsvorsitzender und Nachfolger von Abeln.
Ebenfalls über 50 Jahre Mitglied in der CDU ist Hans Schmitz, welcher aber verhindert war und daher nicht die Ehrung persönlich entgegennehmen konnte.
Neben der Ehrung der langjährigen Mitglieder besichtigten die Ortsverbandsmitglieder das renovierte ‚Haus Westhoff‘. So führten Heinz-Bernd Mäsker (Geschäftsführer) und Sandra Schmidt (Pädagogische Leitung) von St. Lukas-Heim durch die Räumlichkeiten. Hier ist mit einer Senioren-Tagesstätte ein Betreuungsangebot hauptsächlich für ehemalige Beschäftigte der Caritas-Werkstätten Dörpen und Börger entstanden. So scheiden viele Beschäftigte der Caritas-Werkstätten aus den ‚Boomer-Jahren‘ aus den Erwerbsleben aus, denen die neue Einrichtung einen Treffpunkt und feste Tagesstruktur bietet.
Ehrung Klaus Abeln
Einen besonderen Dank spricht Mäsker dabei der Gemeinde Wippingen aus: so wurde gemeinsam eine Förderung von rd. 500.000,- € aus dem niedersächsischen Dorfentwicklungsprogramm generiert. Ohne diese Förderung wäre die Sanierung und Nachnutzung des Gebäudes in der nun realisierten Form nicht möglich gewesen. Somit bleibe das für das Ortsbild charakteristische historische Gebäude erhalten und wieder mit Leben gefüllt.
Für viele der Ortsverbandsmitglieder war der Besuch zudem interessant, da Erinnerungen an den ehem. Laden und der früheren Gaststätte aufkamen und damit an so manch eine in diesem Haus verlebten Stunde.
Besichtigung Haus Westhof
Zurück im Heimathaus ging Jens Willerding, Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Aschendorf-Hümmling, auf aktuelle politische Themen ein. So ist die Politik von den aktuellen Krisen geprägt, welche für Ängste sorgen. Das politische Chaos auf Bundes- und Landesebene tue sein Übriges, „in Hannover läuft es nicht rund“. Um so erfreulicher sei es, dass die Kommunalpolitik und hier insb. die CDU gut aufgestellt ist. Denn Baustellen gäbe es genug: dies reiche von der Gewährleistung der ärztlichen Versorgung über steigende Baupreise bis hin zu einer überbordenden Bürokratie, welche die Handlungsfähigkeit einschränke. Es gelte, die positive Entwicklung, welche die Region in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten genommen habe, trotz der Nackenschläge aus der aktuellen Bundes- und Landesregierung weiter voranzutreiben. In diesem Zusammenhang lobt Willerding Hartmut Moorkamp, welcher als Landtagsabgeordneter die Interessen der Region sehr gut vertrete. Außerdem nehme Sebastian Lechner, seit Januar neuer Vorsitzender der CDU Niedersachsen und Fraktionsvorsitzender im Landtag, viele Anregungen auf – hier herrsche ein kurzer Draht.
Über aktuelles aus der Gemeindepolitik informierte die stv. Bürgermeisterin Marlies Berling. Dies umfasste auch den Rückblick auf die Erneuerung der Ortsdurchfahrt, welche innerhalb weniger Wochen realisiert werden konnte. Nicht nur falle das Ergebnis der Arbeiten sehr gut aus, auch die Kosten blieben im vorgesehenen Rahmen. Insbesondere die kurze Umsetzungsphase war herausragend. Dadurch waren die Einschränkungen für die Bürger überschaubar. Hierfür dankte sie allen Beteiligten, insbesondere der Fa. Hackmann Straßenbau. Auch gab Marlies Berling einen Ausblick auf kommende Projekte wie z. B. die beiden Boule-Bahnen, welche derzeit im Pfarrgarten entstehen.
Ausklang fand die Versammlung dann bei einer deftigen Erbsensuppe mit anschließendem Klönen und reger Diskussion in gemütlicher Atmosphäre. [Hubert Jansen]
Völlig unpolitisch hatte sich die Lichterfahrt in Wippingen angekündigt. Und so verlief sie auch: acht bunt geschmückte Traktoren fuhren die Straßen in Wippingen ab. Seit dem Coronajahr 2021, als alle öffentlichen Veranstaltungen abgesagt waren, wollten die Bauern nach ihren Aussagen damit zum Nikolaustag die Abwesenheit des Nikolaus' kompensieren und den Kindern eine Freude machen. In den beiden Folgejahren wurden daraus Mittel der Landwirte, einfach auf sich aufmerksam zu machen. Damit knüpften sie an die vielen Straßenblockaden der Landwirtebewegung "Land schafft Verbindung" an.
Obwohl für die heutige Wippinger Lichterfahrt zuvor über dem, in den so genannten sozialen Medien verbreiteten, Flyer weder Veranstalter noch Ziele genannt sind, verbindet man die Lichterfahrt aus aktuellem Anlass mit den Bauernprotesten gegen die Streichung der Subventionierung des Dieselkraftstoffs für die Landwirte, sowie der Kfz-Steuerbefreiung für die Landwirtschaft.
Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, hält laut einer Pressemitteilung des DBV das Vorhaben der Ampel-Koalition, den sogenannten Agrardiesel für die Land- und Forstwirtschaft zu streichen, für absolut inakzeptabel: „Dieses Vorhaben ist eine Kampfansage an die deutsche Landwirtschaft und an uns Bauernfamilien. Die Bundesregierung hat offensichtlich kein Interesse an einer funktionierenden und wettbewerbsfähigen Landwirtschaft in Deutschland. Das wäre eine weitere massive Belastung für unsere Betriebe und würde uns in der europäischen Wettbewerbsfähigkeit stark schwächen. Alle politischen Entscheider müssen sich im Klaren sein, dass uns dies ins Mark trifft. Eine Streichung würde den Strukturwandel weitertreiben und die Lebensmittel deutlich verteuern.“
Unter dem Motto: "Zu viel ist zu viel! Jetzt ist Schluss!" ruft der Deutsche Bauernverband gemeinsam mit den Landesbauernverbänden zu einer Demonstration und Kundgebung in Berlin auf. Alle Landwirtinnen und Landwirte, alle Berufsvertretungen sowie die gesamte Agrarwirtschaft sind aufgerufen, sich am Montag, 18.12.2023 um 11:00 Uhr, am Brandenburger Tor (Westseite) einzufinden. Gemeinsam wollen sie ihre Empörung über die Pläne der Bundesregierung, den Agrardiesel und die Kfz-Steuerbefreiung für die Land- und Forstwirtschaft zu streichen, zum Ausdruck bringen. [jdm]
Im Rahmen der Perspektive Gesellschaft, Politik und Wirtschaft beschäftigen sich unsere Viertklässler zurzeit mit unterschiedlichen Formen von Arbeit. Sie lernen dabei verschiedene Berufe und Arbeitsplätze, u. a. auch durch Interviews, kennen und erarbeiten Plakatpräsentationen zu ihren Traumberufen.
Heute fand nun die Betriebsbesichtigung des in Wippingen ansässigen landwirtschaftlichen Maschinen- und Fahrzeugbaubetriebes HAWE-Wester statt. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Hendrik und Andre Wester, die uns durch alle Bereiche des Unternehmens führten, den Kindern viele Stationen der Produktion vor Ort erklärten und sehr ausführlich die zahlreichen Fragen der Viertklässler beantworteten. [Hiltrud Belke]
Mixody ist eine Art Jukebox,, um die Musikwünsche von Gästen einer Party zu einer fairen Playlist zu kombinieren. Jeder Partygast soll einfach und unkompliziert seine Songwünsche übermitteln, ohne den Gastgeber direkt zu kontaktieren. Diese Wünsche sollen fair nacheinander abgespielt und vor allem durchgespielt werden. Dennoch soll der Gastgeber jederzeit die Hoheit behalten.
Voraussetzung für die Erstellung einer solchen Playlist ist der Zugang des Gastgebers zu einer Plattform wie Spotify. Die Gäste können dann ihre Musikwünsche über die für Privatpersonen kostenlose App Mixody äußern. Der Gastgeber muss sich dann nicht mehr darum kümmern, aber er kann jederzeit eingreifen und auch vorher einiges dazu festlegen. Auf der Mixody-Homepage gibt es dazu viele weitere informationen. [jdm]
Auf der Gemeinderatssitzung am 5. Oktober 2023 wurde unter dem Punkt „Berichte und Mitteilungen“ über derzeitige Bemühungen zur Errichtung eines Windparks in Wippingen informiert, die Ratsherren Hermann Josef Pieper und Christian Koers gaben dazu einen Sachstandsbericht ab.
Durch Änderungen im EEG-Gesetz (Erneuerbare-Energien-Gesetz) und eine Neuordnung des LROP (Landes-Raumordnungsprogramm) käme eine Potenzialfläche in Wippingen Ost unter Umständen in Betracht, auf der maximal drei Windkraftanlagen errichtet werden könnten.
Bereits 2001 wurde im Samtgemeinderat ein Antrag auf Einrichtung einer Sonderbaufläche für Windenergie behandelt. Gestellt wurde der Antrag von Johann Frericks und weiteren acht Grundstückseigentümern. Als Gebiet war das Devermoor parallel zur Werpeloher Strasse vorgesehen. In der Diskussion wurde 2001 auf einen ähnlichen Antrag aus dem Jahr 1996 verwiesen, den eine Interessengemeinschaft Windenergie Wippingen gestellt hatte.
Dieser Antrag von 1996 wurde damals zwar vom Rat unterstützt, aber die Angelegenheit wurde nicht weiter vorangetrieben, weil von den Antragstellern damals keine weiteren Unterlagen eingereicht wurden. Die Samtgemeinde hatte aber bei der Verabschiedung des Flächennutzungsplanes 1999 untersucht, ob diese Fläche für einen Windpark geeignet sei. Diese Fläche hielt man aus zwei Gründen für nicht geeignet: 1. Die Nachbarschaft zur Erprobungsstelle werfe Probleme auf. Und 2. habe das sogenannte DEWI-Gutachten (Deutsche Windenergie-Institut) ergeben, dass die Windverhältnisse nicht günstig seien.
Bei der Diskussion über den Antrag 2001 zweifelte Wilhelm Borchers an, dass es sich um einen ungünstigen Standort handele. Im DeWi-Gutachten gehe man von älteren Kraftwerkstypen aus. Der damalige Samtgemeindebürgermeister Hansen stützte mit seiner Entgegnung die Einschätzung des DEWI: der Flächennutzungsplan der Samtgemeinde lasse nur Typen mit höchstens 80 Meter Nabenhöhe (höchste Rotorhöhe damit 120 Meter) zu. Diese Größenordnung sei im DEWI-Gutachten bereits berücksichtigt.
Unter den heutigen Vorzeichen muss der LK Emsland mehr Flächen für Windkraft ausweisen, so dass es jetzt einen dritten Vorstoß für den Wippinger Windpark gibt. In einer "Mitteilung aus dem Gemeinderat Wippingen" beschrebt Bürgermeister Martin Hempen den Stand der aktuellen Diskussion. Hempen zufolge haben sich die Flächeneigentümer im Potenzialgebiet zu einer „Bürgerwindpark Wippingen Ost GbR“ zusammengetan. Ein Vorstand aus fünf Mitgliedern vertritt die GbR nach aussen. Sollte das Projekt tatsächlich realisiert werden können, ist das Ziel, dass sich Bürger am Windpark beteiligen können. Mehr informationen finden Sie in der Mitteilung des Bürgermeisters. [jdm]
Auch in diesem Jahr führt die Renkenberger Theatergruppe wieder ein Theaterstück im Gemeindehaus in Renkenberge vor. Dieses Mal hat sie sich für einen 3- Akter von Carsten Lögering „Das Mumien-Trödel-Trauma“ entschieden.
Der Inhalt kurz erzählt: Ein Kunsthändler will dem Trödelhändler ein bisher unbekanntes Gemälde von Picasso abluchsen. Der findet beim Aufräumen eine echte Mumie und sieht darin seine Chance groß herauszukommen. Die Mumie wird vertauscht und das große Durcheinander beginnt.
Die Kindervorstellung ist am Dienstag, den 26.12.2023 um 14.30 Uhr. Abends um 19 Uhr findet dann die zweite Aufführung statt.
Die weiteren Vorstellungen finden statt am Freitag, den 05.01.2024 um 19 Uhr, am Samstag, den 06.01.2024 um 15 Uhr (mit Kaffee und Kuchen), sowie am Sonntag, den 14.01.2024, um 15 Uhr (ebenfalls mit Kaffee und Kuchen).
Alle Veranstaltungen finden im Gemeindehaus Renkenberge statt. Der Eintritt für Kinder beträgt 3 €, an der Abendkasse 6 €. Mit Kaffee und Kuchen werden 13 € fällig, wobei für Kaffee und Kuchen um Voranmeldung bei Familie Schulte unter 05933 903141 gebeten wird. [Annika Landskrone]
In den Tagen nach Nikolaus waren in den 1960er Jahren in Wippingen die Aobend-Klöase (Abend-Nikoläuse) unterwegs. Es handelte sich um Gruppen von 5-6 jungen Männern von 16/17 Jahren. Sie hatten sich eher nachlässig mit rotem Tuch und einem roten Etwas auf dem Kopf als Nikolaus verkleidet. Die Gesichter waren geschwärzt und zusätzlich durch viel Bartwatte unkenntlich gemacht. Manche trugen auch Masken; auf dem Schoolbrink tobte ein Nikolaus mit einer Affenmaske herum.
Strauchbesen
Zum Nikolaus gehörte der Sack, der nur Erdnüsse enthielt. Das wichtigste Utensil waren ein Stock, eine Gerte oder ein Strauchbesen ohne Stiel. Diese waren tatsächlich zur Bestrafung oder zumindest zur Einschüchterung der Kinder gedacht. „Herrje, de Aobend-Klöase koamt!“ Dieser Stoßseufzer war in den Häusern zu hören, wenn man bemerkt hatte, dass das Nachbarhaus schon heimgesucht wurde. Denn beliebt waren diese Halbstarken, wie man Jugendliche in dem Alter damals nannte, mit ihren rauen Späßen nicht.
Mit lauten Buhu-Rufen drängen diese „Lümmels“ oder "Bökers" in die Häuser, deren Haustüren damals in der Regel nicht verschlossen waren, ein. Sie fuchtelten wild mit ihren Gerten und Strauchbesen und schlugen zumindest symbolisch, manchmal auch fester, auf ältere Kinder ein. Dann riefen sie „Beten! Beten!“. Die Kinder kannten fast alle ein festes Repertoire an Gebeten oder Nikolausgedichten auswendig und sagten schnell etwas auf, um Schlägen zu entgehen. Zur Belohnung bekamen sie ein paar Erdnüsse in die Hand gedrückt und der Kloas suchte sich ein weiteres Opfer im Haushalt. Ältere Kinder versuchten sich der Demütigung durch Flucht zu entziehen und die Klöase verfolgten sie mit wildem Geschrei und Gefuchtel.
Außer Geschrei und den Beten-Befehlen war von den Gestalten nichts zu hören. Denn es ging auch darum, nicht erkannt zu werden. Nach zehn bis fünfzehn Minuten war der Spuk meist vorbei und die Klöase wandten sich dem nächsten Haus zu.
Personell waren diese jungen Burschen identisch mit denen, die in der Silvesternacht herumgingen und mit ihren Jahresendstreichen einige erbosten oder von anderen für ihre „Arbeit“ Bewunderung ernteten.
Wie es dazu kam, dass diese Nikoläuse sich so aufführten, ob es sich um die Überreste eines alten Brauches oder nur eine „Mode“ der frühen 60er Jahre handelt, ob solche Aufzüge nur in Wippingen oder auch in anderen Dörfern des Emslandes stattfanden, ist dem Autor leider nicht bekannt. Vielleicht kann dazu noch jemand Erinnerungen beisteuern.
Die Kläuse erinnern an einen ähnlichen Brauch in Bayern und Österreich. Dort gibt es die Perchtenläufe, bei denen mit umgehängten Glocken der Winter ausgetrieben werden soll. Es gibt viele verschiedene Formen. Die Perchtenläufe finden in der Vorweihnachtszeit bis zum Dreikönigstag statt. Dabei gibt es die guten Schönperchten und die bösen Schiechperchten. Manchmal heißen die Perchtenläufe auch Krampusläufe, wobei der Krampus die Schreckgestalt in Begleitung des heiligen Nikolaus ist, hierzulande auch als Knecht Ruprecht bekannt. Bei heutigen Nikolausauftritten ist der Knecht Ruprecht nichts anderes als – eben – der Knecht. Laut Wikipedia ist der Krampus als dämonische Gestalt ein Überbleibsel aus vorchristlichen Zeiten. Er begleitet den Nikolaus, der die braven Kinder beschenkt, und bestraft die bösen Kinder.
In einer Masterarbeit von 2014 über Rituale im Gasteiner Land heißt es: „Für den Krampuslauf im Gasteiner Tal finden sich jedes Jahr Gruppen junger Männer zu so genannten Passen zusammen, um am 5. und 6. Dezember verkleidet als Nikolaus, Körbelträger und Krampus von Haus zu Haus zu ziehen. Die Bewohner/innen werden durch Nikolaus und Körbelträger mit Nikolaussackerl für ihre guten Taten belohnt und von den Krampussen mit Rutenschlägen und anderen Drohgebärden für ihre bösen Taten bestraft. Auch diesem Ritual liegen jedoch Funktionen zugrunde, die über die scheinbar offensichtlichen – dem Bestrafen und Belohnen des Verhaltens der Bevölkerung – hinausgehen. Bei der Umsetzung des Rituals prallen verschiedene Interesse aufeinander, wenn es darum geht, zu definieren, wie es genau von statten gehen soll. In einigen Aspekten herrscht jedoch überraschende Einigkeit. Die Elemente des Von-Haus-zu-Haus-Gehens und des Hausbesuchs, welche als Besonderheiten des Gasteiner Krampuslaufs verstanden werden, die diesen von anderen Ritualen mit dieser Bezeichnung abheben, sollen auf jeden Fall bewahrt werden.“
In Wippingen waren diese Klöase jedenfalls Mitte der sechziger Jahre wieder verschwunden. Vielleicht, weil es sich wirklich nur um eine Erfindung von ein paar Jugendlichen gehandelt hat, vielleicht, weil mit den neuen Häusern und dem Verschwinden der bäuerlichen Höfe die Grundlage für das Stürmen der Häuser entzogen war oder vielleicht hatte auch nur irgendjemand die Idee aus einem Aufenthalt in Bayern mitgebracht und hier mal ausprobiert. [jdm]
Die Kirchengemeinde lädt ein zur jährlichen Adventsfeier am Samstag, 16. Dezember um 17.30 Uhr. Die im Pfarrbrief veröffentlichte Uhrzeit ist leider falsch. Da hat der Fehlerteufel zugeschlagen.
Im Rahmen der Adventsfeier wird auch die neue Orgel eingeweiht und erstmals bespielt. Der regionale Kirchenmusiker Jörg Christian Freese wird die Orgel zum Klingen bringen.
Das Orgelprojektteam und die Gremien der Pfarrgemeinde freuen sich, dass die Orgel rechtzeitig zum Weihnachtsfest fertiggestellt werden konnte. Ein Dank gilt allen, die zum Gelingen dieses Projekts beigetragen haben. Insbesondere den Spendern und Unterstützern aus Wippingen gilt unser Dank!
Wir freuen uns auf eine schöne Einstimmung in die letzten Tage vor dem Weihnachtsfest!
Die Wort-Gottes-Feier muss verlegt werden auf Sonntag, 17.12.2023 um 9.00 Uhr in der Kirche. Steht leider nicht in der Gottesdienstordnung! Herzliche Einladung! [Christian Griep-Raming]
Gestern abend war der Nikolaus mit dem Knecht Ruprecht in Wippingen unterwegs, um den Kindern die Geschenke zu bringen. Der Nikolausverein koordinierte 4 Gespanne, die in 39 Häusern 88 Kinder bescherten. [jdm]
Die nächste Sitzung des Rates der Samtgemeinde Dörpen findet am 12.12.2023 um 18:00 Uhr in der Gaststätte Westhus, Heeder Straße 66, 26892 Dörpen, statt.
Auf der Tagesordnung stehen drei Themen, zu denen Sitzungsvorlagen veröffentlicht wurden.
Im Tagesordnungspunkt 7a1 stellt der Abwassermeister Herr Ruthemeyer-Tüpker den Sachstand der Erweiterung des Sozialgebäudes der Kläranlage Dörpen und der weiter geplanten Maßnahmen zur Unterhaltung des Abwassernetzes der Samtgemeinde Dörpen vor.
Angesichts der kurzen Tagesordnung und der Wahl des Tagungsortes kann man den Samtgemeinderatsmitgliedern vermutlich guten Appetit bei der anschließenden Weihnachtsfeier wünschen. [jdm]
Morgen ist der Nikolaustag. Sehen konnte man den Nikolaus früher am Nachmittag des 5. Dezember bei seinem Besuch in der Wippinger Schule. Ein Klassenraum war durch eine Ziehharmonika-Trennwand von einem kleineren Nachbarraum getrennt. Diese Wand wurde aufgeschoben, so dass ein relativ großer Raum entstand, in dem alle Kinder des Dorfes versammelt waren. Der Nikolaus mit seinem Knecht Ruprecht, die heutzutage den Weihnachtsmarkt besuchen, kamen in diese Schulklasse mit einem prall gefüllten Sack und dem Goldenen Buch, während die Kinder zur Begrüßung das Lied "Well kump dor mit den groten Sack" sangen. Der Nikolaus wurde mit vorbereiteten Gedichten einzelner Kinder unterhalten und diese wurden mit Süßigkeiten aus dem Sack belohnt.
Dann las der Nikolaus in seinem Goldenen Buch und rief einzelne Kinder auf, nach vorn zu kommen. und es wurde (etwas) ernst: Manche wurden für Schulleistungen gelobt; andere wiederum wurden auch getadelt - wenn auch wegen harmloser Dinge. Auf jeden Fall verriet der Nikolaus Kenntnisse, die man nur haben konnte, wenn man Lehrer war oder aber vom Himmel aus alles überblicken konnte.
Für Grundschüler war die Vorstellung derart überzeugend, dass zum Beispiel der Autor dieser Zeilen seinen eigenen Vater hinter dem Bart nicht erkannt hat.
Früher brachte der Nikolaus im Emsland in der Nacht zum 6. Dezember den Kindern heimlich Geschenke. Das ist in den Niederlanden heute noch so. Die Kinder legten auf die Fensterbank draußen etwas Brot und Rüben für die Pferde des heiligen Mannes. Dann versuchten sie möglichst lange wach zu bleiben, um den Nikolaus nicht zu verpassen. Das hat nie geklappt; immer ist man schon vorher eingeschlafen.
Morgens konnten die Kinder so schnell wie sonst nie im Jahr aufstehen, um zu sehen, was der Nikolaus gebracht hatte und um noch vor der Schule mit den neuen Sachen zu spielen. Auf dem Teller mit den Süßigkeiten lag auch immer ein Stutenkerl. Der wurde statt des normalen Pausenbrotes zusammen mit ein paar Spekulatius und Mucken (Pfeffernüsse) mit zur Schule genommen.
Weil die Kinder heute etwas ungeduldiger sind, hat es sich der Nikolaus angewöhnt, schon am Vorabend die Familien mit Kindern zu besuchen und Geschenke da zu lassen. Die ganzen Heimlichkeiten sind weggefallen.
Und manche Kinder lassen sich zunächst vom Nikolaus beschenken, und zwei Wochen später noch einmal vom Weihnachtsmann oder wahlweise vom Christkind. Das Christkind als Geschenkebringer ist eigentlich eine protestantische Erfindung aus dem süddeutschen (Sprach-)Raum, sowie den Alpenländern. Die Protestanten lehnten die Heiligenverehrung, somit auch den Nikolaustag, ab.
Der Weihnachtsmann ist eine Figur ebenfalls aus dem Protestantischen, aber eher in Nordeuropa verbreitet. Der Weihnachtsmann hat keinen Bischofshut - wie der Nikolaus - aber ähnelt ihm mit seinem roten Gewand sehr stark. Weil Coca-Cola eine Zeit lang mit dem Weihnachtsmann Werbung machte, wird das Outfit des Weihnachtsmannes für eine Erfindung von Coca-Cola gehalten. Das ist aber nicht so. [jdm]
Der Wippinger Weihnachtsmarkt war gemessen an der Zahl der Besucher und der Zahl der Stände ein voller Erfolg. Das trockene, kalte, aber nicht frostige Wetter lud die Menschen zum Verweilen ein. Als problematisch erwies sich die Enge des Platzes, die normalerweise gerade die nette Atmosphäre des Marktes ausmacht, aber heute mancherorts kaum ein Durchkommen möglich machte. Hier waren die Organisatoren wohl von dem eigenen Erfolg überrascht.
Angeboten wurden alle möglichen Arten von weihnachtlichen Deko-Artikeln, Gesundheits- und Kosmetikprodukten sowie Holz- und Handarbeitsprodukten und anderem Kunsthandwerk. Wer nicht nur vor Ort die Speisen und Getränke (Kaffee, Kuchen, Pilze, Pommes, usw.) konsumieren wollte, konnte z. B. Honig erwerben. Alois Lüllmann versuchte den Verkauf des Honigs mit Hinweisen auf Honig als Heilmittel zu verbinden.
Der Nikolaus amüsierte mit seiner Rede jung und alt. Er gab Birgit Kuper-Gerdes die Gelegenheit, die Preise für den Luftballonwettbewerb des Schulfördervereins zu übergeben. Als der Nikolaus Gerlinde Hempen wegen ihres Namenstages auf die Bühne rief und sie aufforderte, ein Gedicht vorzutragen, musste sie passen. Er schickte sie ohne Belohnung wieder fort mit der Aufforderung, bis übermorgen bei seinem Besuch Zuhause ein Gedicht zu lernen. Auch bei einem Geburtstagskind des Tages blieb der Nikolaus ohne Gedicht.
Die Schützenkapelle sorgte für weihnachtliche Musik; Rita Schwering erfreute die Kinder von 1 bis 3 Jahren und von 4 bis 7 Jahren jeweils mit einer Märchenstunde. [jdm/Fotos Lydia Kaiser (2)]
Wo steht das Standortauswahlverfahren gerade? Wofür brauchen wir überhaupt ein Endlager? Und wie kann ich mich beteiligen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) bei der digitalen Veranstaltungsreihe „Mitgestalter:innen gesucht: Basics zur Endlagersuche“.
Der nächste Termin ist am Mittwoch, den 6. Dezember. In der eineinhalbstündigen Veranstaltung erhalten Sie grundlegende Informationen zur Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle, lernen die verschiedenen Beteiligungsmöglichkeiten kennen und haben die Möglichkeit, mit den Vertreter:innen des BASE ins Gespräch zu kommen.
Die Veranstaltung findet von 17:00 Uhr - 18:30 Uhr statt. Den Zugangslink zur Veranstaltung finden Sie ab eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn hier. Für die Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung notwendig.
Die Veranstaltung findet über die Plattform Zoom statt. Teilnehmende müssen die App auf ihrem Endgerät installieren; den Download-Link finden Sie hier. Diese Infoveranstaltung ist Teil einer Veranstaltungsreihe und findet jeweils am ersten Mittwoch im Monat statt. [jdm]
Am 1. Advent, dem 3.12.2023, findet in Wippingen von 14 bis 18 Uhr der Weihnachtsmarkt auf dem Heimathof im Schatten der Wippinger Mühle statt. [Kathrin Richert]
Der Ausschuss Mission – Entwicklung - Frieden sucht Sternsinger für die Aktion am Samstag, den 06.01.2023. Das Vorbereitungstreffen mit der Einteilung der Gruppen ist am Samstag, den 2.12.2023 um 11.30 Uhr in der Kirche. [Maria Schröer]
v.l.: Das Redaktionsteam Heike Meyer, Jana Frericks, Marlies Berling, Bürgermeister Martin Hempen, Heimatvereinsvorsitzender Klaus Abeln
Titelseite
Der neue Heimatkalender 2024 wurde heute druckfrisch dem Bürgermeister Martin Hempen übergeben. Erstmals hat eine Redaktionsgruppe den Kalender ohne Josef Kimman erarbeitet, wobei auf sein Archiv durchaus zurückgegriffen wurde.
Der Heimatkalender enthält im Kalendarium jeweils Fotos von Ereignissen und Jubiläen in der Gemeinde und auf den Rückseiten Kinderlieder, Interessantes aus dem Schulleben der 1960er Jahre oder Informationen über die Honigbiene. Auch gibt es zwei Seiten mit Rezepten und wie immer ein Preisrätsel.
Das Kalendarium enthält die in einer wahren Fleißarbeit zusammengetragenen Termine der Vereine und der Kirchengemeinde. Es ist dort auch Platz genug, um seine eigenen Termine und Geburtstage einzutragen und so den Überblick zu behalten.
Den Heimatkalender können Sie erstmals auf dem Wippinger Weihnachtsmarkt am kommenden Sonntag kaufen. [jdm]
Die Vertreter der Organisationen: v.l.: Hinnerk Frericks, Jannik Riedel, Jonas Kuper (alle KLJB) , Andre Wester (Heimatverein), Hermann-Josef Pieper (New Edition), Severin Frericks (Schützenkapelle), Anne Pieper (Kirchenvorstand), Marlies Berling (Schützenkapelle), Heinz Schulte (Heimatverein), Heinz Berling (Saitenspiel)
Vertreter der Veranstalter der Orgelfete am 27. Oktober trafen sich heute im Heimathaus, um den Gewinn der Fete offiziell an die Kirchengemeinde zu übergeben. Die stellvertretende Vorsitzende des Kirchenvorstands, Anne Pieper, bedankte sich bei den Beteiligten für ihr Engagement. Mit Hilfe auch dieser Spende sei es gelungen, die neue Orgel für die Kirche anzuschaffen. Sie sei sehr froh über den Zusammenhalt, der sich so in der Kirchengemeinde zeige.
Die Landjugend hatte die Organisation zusammen mit dem Heimatverein übernommen. Die Gitarrengruppe Saitenspiel, die Schützenkapelle Wippingen und die Band New Edition hatten so mit ihren Auftritten 760 € erwirtschaftet, die die Kirchengemeinde für den Kauf und die Installation der neuen Orgel verwendet. [jdm]
Der Förderverein der Grundschule Renkenberge/Wippingen und der Kita der St. Bartholomäus e.V. Wippingen teilt mit, dass die Gewinner des Luftballonwettbewerbs der Gewerbeschau vom Handel Handwerk und Gewerbe Renkenbere/Wippingen feststehen.
Die Gewinnvergabe findet am 03.12.2023 gegen 15:00 Uhr auf dem Wippinger Weihnachtsmarkt statt. Hier ist der Förderverein wieder mit seinem traditionellen Eierlikör vertreten.
Gerne nehmen wir noch Mitgliedsanträge an. Diese findet ihr auf der Kita Homepage und auf der Grundschulen Seite. Hier auch nochmal als Link. Wir brauchen euch als Mitglied im Förderverein, damit wir noch viel „Gutes“ für unsere Kids umsetzen können.
Das nächste große Event ist der MitmachZirkus mit ZappZarap, Dieser findet für die Kindergarten Kinder und den Grundschülern vom 10.03. bis zum 16.03.2024 statt. 2 Vorführungen sind geplant für den 15.03.2024, den Freitagnachmittag, sowie den 16.03.2024 am Samstagvormittag. [Birgit Kuper-Gerdes]