Landjugend: Im Moment noch im Corona-Schlaf – Jugendliche treffen sich nur in ihren Cliquen

Anders als in Städten, wo sich Jugendliche schnell zu großen Gruppen in Parks oder öffentlichen Plätzen einfinden und „Party machen“, sind die Jugendlichen bei uns im Dorf nicht so öffentlich präsent. Aber auch hier sind sie durch die Corona-Einschränkungen auf sich allein zurück geworfen. Jugendliche haben eigentlich den Drang nach draußen. Sie wollen raus aus ihrer Familie, Freunde treffen, sich selbst erproben, Neues erleben, neue Leute kennen lernen und ihren Freundeskreis erweitern.

Das ist aber derzeit nur sehr eingeschränkt möglich. Auf dem Dorf ist dies generell schon sehr eingeschränkt; jetzt sind aber die wenigen Möglichkeiten auch verschlossen oder buchstäblich geschlossen, wie der Jugendtreff in der Mehrzweckhalle. Kommerzielle Angebote, wie Discotheken oder das Kino gibt es nicht mehr bzw. sehr eingeschränkt. Vor allem fehlen Möglichkeiten sich ungezwungen zu treffen.

Für Tobias Wesseln, Mitglied im Vorstand der Wippinger KLJB und aktiv in der Jugendtreffarbeit, war der plötzliche Lockdown überraschend und nicht schön. Nach der „Abschiedsfete“; die vor dem offiziellen Verkünden des Lockdowns im Jugendtreff gemacht wurde, saß auch er allein Zuhause herum und musste sich mit sich selbst beschäftigen. Natürlich sei es für Jugendliche schwierig, sich nicht mit anderen treffen zu können. (mehr …)

SV Wippingen: Ab Sonntag Rückkehr zum Spielbetrieb

Flyer des SV Wippingen Rückkehr zum Spielbetrieb

Am kommenden Wochenende soll die neue Saison im Fußball für fast alle Mannschaften starten. Allerdings gelten Auflagen und Regeln aufgrund der Corona-Pandemie. Um alle Wippinger Fans zu informieren hat der SV Wippingen einen Info-Zettel erstellt, auf dem alle wichtigen Regeln zu finden sind. [Andreas Schwering]

Die Corona-Krise ist eine soziale Krise

An der Kritik an den Anti-Corona-Demonstranten zeigt sich wieder  - wie beim Aufstieg der AFD - die Hilflosigkeit von bürgerlich Liberalen und auch Linken, mit rechten Bewegungen argumentativ umzugehen. Stattdessen einigt man sich auf simple Beschimpfungen und Schikanen, die dann von den Richtern verhindert werden müssen.

Sogar der Deutschlandfunk, der sonst vorn  bei dieser verfehlten Strategie dabei ist, ließ nach der Berliner Demo vom Wochenende den Kommentator Stephan Detjen, Chefkorrespondent von Deutschlandradio, zur Mäßigung aufrufen. Dabei kann man die Corona-Bekämpfung auch als eine soziale Frage betrachten und die Corona-Maßnahmen kritisieren, weil sie vornehmlich Repressionen darstellen und die durch Corona offen gelegten Schwachpunkte unserer sozialen Verfassung, wie z. B. überfüllte Klassen, oder schlecht bezahlte Beschäftigte und profitorientierte Ökonomisierung im Gesundheitswesen, nicht angehen. Die Corona-Krise wird genutzt, um Konzernen ungeniert Milliarden € an Staatshilfen zu überweisen, aber bei den viel gerühmten „systemrelevanten“ Arbeitern und Angestellten kommt nichts an. (mehr …)

Corona das beherrschende Thema beim SV Wippingen – Willi Deters nach 47 Jahren Vorstandsarbeit verabschiedet

Verabschiedung von Willi Deters aus dem Vorstand

Bei sommerlichem Wetter fand am Samstag die Generalversammlung der Sportvereins Wippingen statt. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die Sitzung mit Abstand draußen auf dem Parkplatz des Sporthauses ausgetragen. Beherrschendes Thema waren die Folgen der Corona-Pandemie für den Sportverein. Willi Deters wurde nach seinem Abschied 2019 aus dem Vorstand nach 47 Jahren Mitgiedschaft in dem Gremium offiziell verabschiedet. (mehr …)

Corona-Verordnung im Volltext

Am Montag sollte die lange erwartete und überarbeitete Corona-Verordnung in Kraft treten. Sie ist thematisch in acht Teile gegliedert. In den Paragrafen 1 bis 4 finden Sie die grundlegenden Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus: Abstand halten, Mund-Nasen-Bedeckung tragen, Hygienekonzepte erstellen und befolgen, Daten erheben und dokumentieren. Es bleibt die Regelung, dass sich in der Öffentlichkeit zwei Haushalte (ohne zahlenmäßige Beschränkung) oder auch eine Gruppe von bis zu 10 Personen treffen dürfen.

Die Ems-Zeitung berichtete heute, dass die Verordnung erst verspätet in Kraft treten kann, weil bei der Veröffentlichung ein Formfehler begangen wurde. Mehr im vollständigen Verordnungstext ... . [jdm]

Auch Erstkommunion 2020 als Open-Air-Veranstaltung

Einladung zur Erstkommunionfeier

Da in diesem Jahr durch die Pandemie alles anders ist, findet auch der Erstkommuniongottesdienst in diesem Jahr am 12. Juli 2020 um 10.30 Uhr in veränderter Form unter freiem Himmel im Pfarrgarten beim Pfarrer-Schniers-Haus statt. Dazu möchten die Eltern der Erstkommunionkinder herzlich einladen.

Um die Hygienevorschriften einhalten zu können, bitten sie den ausgewiesenen Schildern zu folgen und die Kontaktdaten zu hinterlassen. Beim Einlass und Verlassen des Gottesdienstes sollte jeder einen Mund-Nasenschutz tragen. Außerdem wird darum gebeten, sich eine Sitzgelegenheit mitzubringen, weil die vorhandenen eventuell nicht ausreichen. [Dorothea Grote]

Aktion der Kita: Gemeinsam gestalten

Zaun der Kita-Filiale im Haus Westhoff
Zaun des Kindergartens in der Pfarrer-Schniers-Straße

Weil die Kinder derzeit den Kindergarten nicht besuchen können, hat das Kita-Team die Kinder mit ihren Eltern aufgefordert, zuhause ein Bild zu Ostern zu malen. Diese Bilder wurden am Zaun des Kindergartens in der Pfarrer-Schniers-Straße und am Zaun der derzeitigen Kita-Filiale im Haus Westhoff befestigt. Damit haben die Kinder gemeinsam etwas gestaltet, auch wenn sie nicht zusammen sein können. [jdm]

Kindergarten Wippingen

Gassigänger gesucht

Ems-Zeitung vom 3.04.2020

Die Ems-Zeitung berichtet heute über den Wippinger Betrieb Emslandpfoten, der ehrenamtliche Gassigänger an Hundehalter vermittelt, die wegen der Corona-Auflagen Zuhause bleiben müssen oder wollen. [Ems-Zeitung vom 3.04.2020]

Gegen Corona: Jetzt den Hammer – danach den Tanz

Bei der Bekämpfung des Corona-Virus' gibt es drei Strategien:

Nichtstun:  Diese Strategie geht davon aus, es gebe irgendwann eine Herdenimmunität und die Epidemie sei damit beendet. Das war die Strategie in Großbritannien, USA oder Schweden. Sie nimmt in Kauf, dass je nach angenommener Sterblichkeitsrate Hunderttausende sterben; in den USA schwanken die Schätzungen zwischen 500.000 und mehreren Millionen zusätzliche Toten durch die Corona-Epidemie.

Harald Lesch auf Youtube

Eindämmung (Minderung) der Epidemie durch Aufklärung, Hygieneregeln und Verbot öffentlicher Großveranstaltungen: Das war lange die Strategie in den Staaten Westeuropas, auch in Deutschland. Hier ging man davon aus, man müsse den Höhepunkt der Infiziertenzahl strecken, um das Gesundheitssystem nicht zu überlasten und so dafür sorgen, dass alle, die intensivmedizinische Behandlung brauchen, auch einen Platz im Krankenhaus finden. Harald Lesch zeigt anhand der Zunahme-Zahlen deutlich auf, dass diese Strategie eine Illusion ist. Unser Gesundheitssystem hat in etwa 10 Tagen seine Kapazitätsgrenze erreicht.

Unterdrückung der Epidemie: Das war die Strategie der asiatischen Länder. In China gibt es in der Provinz Hubei mit 60 Mio. Menschen jetzt praktisch keine Ansteckungen mehr, in Südkorea und Singapur gibt es keine Einschränkungen der Kontakte. Hier hat man durch massenhafte Tests und Isolierung aller Infizierten verhindert, dass sich andere anstecken und so die Lage unter Kontrolle gebracht. Es gab nicht Hunderttausende oder gar Millionen Tote, sondern nur einige Tausend.Das Argument, die Epidemie könne doch jetzt jederzeit wieder ausbrechen, ist nicht wirklich ein Gegenargument. Denn die Tests und die Maßnahmen laufen auf einem gesellschaftsverträglichen Level weiter, das Gesundheitssystem wird nicht überlastet und die Zeit schreitet fort. Zeit, die genutzt wird für die Beschaffung von Schutzmaterial, für die Erforschung von Impfstoffen und Medikamenten und für die Rekrutierung von Personal. Das geht aber nur wenn man nicht täglich mit katastrophalen Zuständen wie derzeit in Italien, Spanien oder Frankreich konfrontiert wird.

Diese dritte Strategie wird in dem „Hammer and Dance“-Papier des Autors Tomas Pueyo mit vielen Zahlen in einer einfachen für jeden verständlichen Sprache begründet. In Deutschland befinden wir uns auf dem Weg, diese dritte Strategie zur Grundlage zu machen, aber noch nicht in ausreichendem Maße. [jdm/Foto Youtube-Screenshot]

Mundschutzmasken nähen

Mundschutzmaske

Sr. Juvenalis (Engeline Lammers) hat sich an uns gewandt, weil dringend Mundschutzmasken gebraucht werden. Es sind schon viele fleißig am Nähen.

Deshalb meine Bitte an Euch: Ich habe die Möglichkeit in der Stoff-Ecke Material einzukaufen (1 Maske kostet ca 1-2€) und wäre für eine Geldspende dankbar. Einfach bei uns in den Briefkasten werfen. Alles, was ich nicht benötige, werde ich direkt an Engeline weiterleiten.

Außerdem können ab sofort alle, die nähen wollen und können, bei mir Material und Schnittmuster abholen oder sich bei mir melden (015155593898). Das gilt natürlich auch für alle, die für andere Einrichtungen nähen. Vielen Dank und bleibt gesund. Lg Christel Sievers

Positiv getestet oder infiziert – das sind zwei ganz verschiedene Sachverhalte

Im Emsland gibt es heute 102 postiv getestete Personen, davon ist einer verstorben und fünf sind genesen. In Dörpen bleibt es bei 2 festgestellten Infektionen und die Samtgemeinde Sögel bleibt bei Null.

Was bedeuten diese Zahlen eigentlich? Kann es sein, dass z. B. in Sögel nur deshalb keine Infizierten festgestellt wurden, weil dort kaum getestet wurde? Oder in Haselünne so viele, weil man dort nach den ersten festgestellten Fällen mehr getestet hat? Wir wissen es nicht. Aber fest steht, dass die Zahl der Infizierten vermutlich deutlich höher ist, als die Zahl der festgestellten positiv getesteten Personen. Die Virusträger, die keine Krankheitszeichen an sich feststellen, lassen sich nicht testen. Und viele andere auch nicht.

Um die Gefährlichkeit des Corona-Virus jetzt im Vergleich zu anderen Krankheiten zu erfassen, müsste man wissen, wie hoch die Zahl der tatsächlich Infizierten ist. Der Statistikprofessor Gerd Bosbach plädiert in einem Interview mit den Nachdenkseiten dafür, die Begriffe und Zahlen sorgsam zu behandeln, um angemessen, aber auch nicht überzogen handeln zu können. Mehr im Interview... [jdm/ Quelle Landkreis Emsland]

Coronazahlen von heute

Im Emsland gibt es 93 verifizierte Infizierte, davon ist einer, der schwere Vorerkrankungen hatte, verstorben und vier sind genesen. In der Samtgemeinde Dörpen sind weiterhin 2 Infizierte, davon einer wieder gesund. Die Samtgemeinde Sögel bleibt ohne einen erkannten Infizierten.

Spitzenreiter mit jeweils 19 Personen bleiben die Städte Haselünne, Papenburg und Lingen. [jdm/ Quelle Landkreis Emsland]

Sonntag läuten die Glocken zum Gebet

Die Kirchengemeinde gibt bekannt, dass ab sofort sonntags von 10.45 Uhr bis 11.00 Uhr im Bistum Osnabrück in jeder Kirche die Glocken für eine viertel Stunde läuten und zum Gebet aufrufen werden. Das Gebet in der Zeit der Corona Pandemie findet Ihr hier.

"Ruft alle dazu auf, in Eurer Familie in Eurem Bekannten - und Freundeskreis oder auch am Arbeitsplatz dieses Gebet sonntags zu Hause um 11.00 Uhr zu beten. Danke." [Änne Hempen]

63 sind im Emsland mit Corona-Virus infiziert

Aktuell hat das Emsland 63 bestätigte Corona-Infektionen, davon 2 in der Samtgemeinde Dörpen. 700 Menschen sind in häuslicher Quarantäne. Haselünne bleibt auf dem Stand von 11 Infizierten bei einer Einwohnerzahl von ca. 13.000. Lingen hat jetzt ebenfalls 11 Fälle, allerdings bei einer Einwohnerzahl von 54.000.

Am Dienstag, als der Landkreis mit der Veröffentlichung der Zahlen begann, waren es im Emsland noch 36 Fälle. [jdm/Quelle Landkreis Emsland]

Netz-Initiative „Kultur erhalten“ – Kleinkünstler durch Absagen in Not

Zurzeit enthalten die Veranstaltungskalender keine Hinweise auf Veranstaltungen mehr, sondern nur noch Hinweise auf Absagen. Das sind für die Veranstalter, also die Künstler, die Agenturen, die Caterer, die Tontechniker und Vermieter des Equipements und die Saalbetreiber, sowie auch für die große Zahl von Teilzeitkräften in der Gastronomie oder den Reinigungsdiensten Verdienstausfälle, die nicht wieder zu ersetzen sind. Denn Veranstaltungen werden nicht verschoben, sondern fallen einfach aus.

Für viele Künstler und die anderen Beteiligten wirkt sich dies schnell existenzbedrohend aus. Die Miete, die Krankenversicherung und sonstige laufende Zahlungen können nicht mehr bedient werden. Einige Kleinkünstler haben sich auf Facebook zur Netz-Initiative „Kultur erhalten“ zusammengeschlossen. In einem Offenen Brief an die zuständigen Ministerinnen und Minister in Bund und Bundesländern, Landrätinnen und Landräte, Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister, haben sie einige Forderungen formuliert, die ihnen helfen würden, über die Durststrecke hinweg zu kommen, z. B. durch Stundungen bei den Zahlungen zur Künstlersozialkasse oder bei den fälligen Steuerzahlungen. Mehr auf der Facebookseite. [jdm]

Bürgermeister: Keine Besuche bei Jubiläen mehr

Bürgermeister Hermann Gerdes ließ uns heute folgende Erklärung zukommen:

"Liebe Bürgerinnen und Bürger, aufgrund der aktuellen und fortschreitenden Entwicklung der Corona-Krise und der hierdurch bedingten gesundheitlichen Gefahren für insbesondere ältere Personen werden in Abstimmung mit dem Seniorenausschuss der Kirchengemeinde St. Bartholomäus und der KfD-Ortsgruppe Wippingen die Besuche anlässlich von Ehe- und Altersjubiläen bis auf weiteres ausgesetzt.

Im Übrigen finden Sie alle getroffene Anordnungen zur Bewältigung der Krise sowie aktuelle Informationen zum Sachstand unter folgendem Link: https://www.emsland.de/buerger-behoerde/aktuell/coronavirus/das-coronavirus.html

Ich wünsche Ihnen alles Gute – insbesondere Gesundheit. Freundliche Grüße. Hermann Gerdes"

Weitere Einrichtungen im Emsland machen dicht – Witze übers Hamstern

Das ganze öffentliche Leben in diesem Land soll nach den Plänen des Bundes und der Länder stillstehen. Die Caritaswerkstätten im nördlichen Emsland und den Tagesförderstätten an den Standorten Papenburg, Dörpen und Börger, aber auch die entsprechenden Einrichtungen des Vituswerkes in Meppen und des Christophorus-Werkes in Lingen haben die behinderten Beschäftigten nach Hause geschickt und laufen im Notbetrieb. Auch die VHS lässt vorläufig alle Kurse pausieren. (mehr …)

SV Wippingen: Absage Generalversammlung – Aussetzung des Trainingsbetriebs

Flyer SV Wippingen vom 16.03.2020 zu den Folgen des Coronavirus für den Spielbetrieb

Der Vorstand des SV Wippingen hat aufgrund der aktuellen Entwicklung rund um den Covid–19–Virus (Coranavirus) beschlossen, die für den 20.03.2020 angesetzte Generalversammlung abzusagen und zu verschieben.

Außerdem folgt er der Empfehlung des NFV und setzen den kompletten Trainingsbetrieb aller Sportarten und Gruppen auf dem Sportgelände sowie in der Halle aus. Der SVW will damit seinen Beitrag leisten, um die Verbreitungsgeschwindigkeit zu verlangsamen und so mögliche Ansteckungsketten verhindern.

Die Aussetzung des Trainingsbetriebs (sowie auch des Spielbetriebs) gilt ab sofort und zunächst bis einschließlich Montag 23.03.20. Sollte eine Verlängerung über den 23.03. hinaus empfohlen werden, wird der SVW auch diese umsetzen. [Andreas Schwering]

Stillstand wegen Corona: Entspannt nur, wer es sich leisten kann

Das gesellschaftliche Leben wird auch in Wippingen als Folge der Corona-Vorbeugung eingefroren. Die Schützenkapelle und der Kirchenchor werden vorläufig keine Übungsstunden abhalten. Der Fastenmarsch, der eigentlich heute stattfinden sollte, wurde abgesagt.

Während sich manche Medienkommentare über die unfreiwillige Entschleunigung des Lebens freuen und zum entspannten Genießen der verordneten Ruhe raten, verweisen andere auf diejenigen, die sich einen Zwangsurlaub schlicht nicht leisten können, weil sie wegen einer prekären Beschäftigung auf Abruf oder als Leiharbeiter oder als selbstständige Ein-Personen-Betriebe keine Einnahmen mehr haben. Wer nicht weiß, wie er die nächste Miete zahlen soll, wird sich kaum entspannen können - Virus-Vorbeugung hin oder her. (mehr …)

Wegen Corona: Wippinger Kindergarten bleibt geschlossen. Bis zum 05.04.2020 keine Gottesdienste

Brief von Bischof Franz-Josef Bode an die Gemeinden, 13.03.2020

Von der Coranavirus-Vorbeugung ist auch die Kirchengemeinde betroffen. Folgende Maßnahmen sind beschlossen worden:

  1. Aufgrund des Beschlusses des Landes Niedersachsens über die Schließung aller Schulen und Kindergarten bleibt auch der Wippinger Kindergarten bis zum 18.04.2020 geschlossen.
  2. Das Bistum Osnabrück hat beschlossen, bis zum 05.04.2020 keine Gottesdienste mehr stattfinden zu lassen. Auch Pfarrheime stehen für Zusammenkünfte jeglicher Art nicht zur Verfügung. Das Pfarrbüro bleibt somit geschlossen und es finden keine Versammlungen bzw. Sitzungen im Pfarrer-Schniers-Haus statt.

Hier können Sie die Briefe vom Bischof Franz-Josef Bode, Pfarrer Sanjeevi und den Brief für die Eltern der Kindergartenkinder aufrufen. [Hermann Jansen]

Infos zum Coronavirus

Auf der Website des Landkreises Emsland sind Informationen für Bürger, darunter Hygienetipps und Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Coronavirus hinterlegt. Für telefonische Anfragen hat der Fachbereich Gesundheit ein Bürgertelefon eingerichtet unter der 05931 44-5701 sowie der 05931 44-5702 (zu erreichen montags bis freitags von 8:30 Uhr bis 18:00 Uhr und an Wochenenden von 9:00 bis 16:00 Uhr). Mehr ... [Landkreis Emsland]