Veranstaltungsflyer der Heimatvereine Wippingen und Werpeloh

Die Heimatvereine Wippingen und Werpeloh haben ihren gemeinsamen Veranstaltungsflyer für 2024 veröffentlicht.

Auch im Heimathaus in Werpeloh gibt es seit einiger Zeit monatlich das Angebot von Kaffee und Kuchen. Wer sich in Wippingen aufs Rad schwingt, muss sich an diesen Tagen keine große Gedanken über ein lohnenswertes Ziel machen. [jdm]

Ratssplitter: Ampelanlage und Windpark

Die vorgesehene Ampelanlage beim Friedhof konnte nach Angaben von Bürgermeister Martin Hempen noch nicht erstellt werden, weil offensichtlich das erforderliche Stromkabel nicht verlegt wurde. Jetzt wird nach einer Lösung gesucht.

Die Frage, ob ein Windpark in Wippingen Chancen auf eine Realisierung hat, wird sich nach Ansicht von Hempen am Montag, den 15. April, ab 15 Uhr klären. Dann wird in einer Sitzung des Ausschusses für Kreisentwicklung das Ergebnis einer Potentialflächenanalyse besprochen. Der Entwurf für eine detaillierte regionale Gebietskulisse für das sachliche Teilprogramm Windenergie des Regionalen Raumordnungsprogramms (RROP) wird im Ausschuss für Kreisentwicklung von Jan-Christoph Sicard von der Planungsgruppe Umwelt, Hannover, vorgestellt. In der Beschlussvorlage des Landkreises heißt es, dass nach Vorstellung und Besprechung der Planungsergebnisse im Ausschuss für Kreisentwicklung der Planentwurf der Öffentlichkeit auf den Internetseiten des Landkreises Emsland zugänglich gemacht werden soll. [jdm]

Haushaltsberatungen im Gemeinderat

Präsentation zum Wippinger Haushalt 2024

Heinz-Hermann Lager begann seine Präsentation zur Vorstellung des Wippinger Gemeindehaushaltes mit einem Rückblick auf das vergangene Haushaltsjahr 2023, in dem es zwei herausragende Zahlen gegeben habe. Im ordentlichen Ergebnis habe man statt der veranschlagten 40.500 € den Betrag von 402.916 € erwirtschaftet. Also blieben von den ordentlichen Einnahmen nach Abzug der ordentlichen Ausgaben 402.916 € übrig, die investiert werden konnten.  Ein nachhaltiger Haushalt sollte immer ein Ergebnis über Null haben. Auch der Kassenbestand sei mit 903.814 € erheblich. Diese gute Situation sei vor allem auf höhere Gewerbesteuereinnahmen zurückzuführen. Aber auch, dass man erstmals nach langer Zeit wieder Zinseinnahmen in Höhe von 30300 € gehabt habe, spiele hier eine Rolle.

Die Einnahmen aus der Einkommensteuer seien dagegen leicht rückläufig. Die Gemeinden erhalten einen Anteil von 15% am Einkommensteueraufkommen und von 12% auf die Kapitalertragssteuereinnahmen (Abgeltungssteuer) des Bundes. Die für die Berechnung maßgeblichen Schlüsselzahlen werden auf Basis der tatsächlichen Einkommensteuer- und Abgeltungssteuerzahlungen der Einwohner jeder Gemeinde berechnet. Diese Schlüsselzahl wurde ab 2024 zugunsten der Gemeinde Wippingen erhöht, so dass die  Verluste bei der Einkommensteuer auch 2024 nur mäßig durchschlagen. Lager sieht diese Delle bei der Einkommensteuer als ein Anzeichen der wirtschaftlichen Stagnation.

2024 wird die Gemeinde keine neuen Kredite benötigen, so dass der Stand der Darlehen, die zu bedienen sind, am Ende des Jahres bei 863.410 € liegen wird. Die Gewerbesteuereinnahmen werden nicht so hoch geschätzt, wie im letzten Jahr, aber mit 536.300 € immer noch sehr hoch. Auch 2024 wird die Einkommensteuer die wichtigste Einnahmequelle der Gemeinde bleiben. Auf der Einnahmenseite findet sich im Haushalt der Posten „sonstige privatrechtliche Leistungsentgelte“. Dabei handelt es sich im Wesentlichen üm die Leistungsentgelte vom Kieswerk.

Bei den laufenden Ausgaben fällt der Posten „Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen“ mit 184.000 € auf. Hier handelt es sich vor allem um die Straßenunterhaltung. Auf Nachfrage von Hermann-Josef Pieper erläuterte Bürgermeister Martin Hempen, dass mit erheblichen Aufwendungen gerechnet wird. Allerdings könnten diese erst präzisiert werden, wenn die Frühjahrsschau mit dem Wegezweckverband durchgeführt worden sei. Aus dem Publikum kam der Hinweis, dass die Straßenseitenräume der Schützenstraße und der Verbindungsstraße von der Neudörpener Straße nach Neuahlen vollkommen desolat seien und für Radfahrer bei Begegnungsverkehr erhebliches Gefahrenpotential bürgen. Hempen sagte, er habe bisher mehrfach erfolglos den Wegezweckverband zur Reparatur aufgefordert.

Überrascht zeigte sich Lager von den Kosten für „Erstattung an Gemeinden und Gemeindeverbände“ in Höhe von 20.000 €. Im letzten Jahr wurden hier 8.900 € gebraucht. Diese Erhöhung stammt vor allem von den Zuschüssen an die Kreismusikschule in Höhe von 11.300 €, die die Gemeinde abhängig von der Zahl der Musikschüler aus der Gemeinde zahlen muss. Anscheinend gebe es derzeit geradezu einen Boom von Wippingern, die am Musikunterricht teilnähmen.

Die Unterhaltungszuschüsse an die Kita sind wieder um 19.700 € auf 161.400 € gestiegen und machen damit – wie in anderen Gemeinden auch – den größten laufenden Ausgabenposten aus.

Bei den Investitionen sind 400.000 € für den Ankauf von Gewerbeflächen geplant. Die Erweiterung der Straßenbeleuchtung erfordert 43.000 €; für die Umstellung auf LED sind 25.000 € eingeplant. Für die vergangenen Investitionen in die Kiga müssen in diesem Jahr noch 200.000 € abgerechnet werden. Die 72-Stunden-Aktion der KLJB wird mit 32.000 € bezuschusst. Für den Radweg auf dem Harpel ist wieder Geld eingestellt worden. Der Sportverein bekommt 5.900 € für die Umstellung der Flutlichtanlage auf LED und für die Sanierung des Tennishauses 15.000 €. [jdm]

Essensspenden für die 72-Stunden-Aktion

Vom 18. bis zum 21.04. findet in Wippingen die 72-Stunden-Aktion statt. Dabei haben wir als Landjugend 72 Stunden Zeit ein Projekt der Gemeinde umzusetzen. Es werden sehr viele jugendliche Helferinnen und Helfer erwartet, weshalb wir die Unterstützung der Gemeinde benötigen.

Im Dorfladen hängt eine Liste für Essensspenden, in die ihr euch gerne eintragen könnt, um zum Beispiel einen Kuchen oder ein Brot zu spenden. Danke an alle Untersützenden! [Jens Gerdes]

Bücherei geöffnet

Die Wippinger Bücherei ist am Mittwochabend ab 19 Uhr geöffnet. [Kathrin Richert]

Besuch der Rumänischen Kirche in Sögel

Am Sonntag, dem 17.03.24, hatte der Heimatverein Wippingen zusammen mit dem Heimatverein Werpeloh zu einem Besuch der Rumänisch Orthodoxen Kirche in Sögel eingeladen. Aus Wippingen beteiligten sich 33 und aus Werpeloh 19 Personen.

Durch ein Mitglied des Kirchenvorstands der orthodoxen Kirche wurden uns die Kirche in ihrem Aufbau und die Zeremonien des Gottesdienstes erklärt. Ein besonderes Merkmal, in dem sich die Orthodoxie von der katholischen Kirche unterscheidet, ist das Zölibat: In dieser Glaubensgemeinschaft müssen die Pastoren, Popen genannt, verheiratet sein und dann Kinder bekommen.

Am Sonntagnachmittag besuchten wir anschließend noch eine Untergruppe vom Heimatverein Sögel, das Forum Sögel. Während die Gruppe sich vorstellte und uns die Themen ihrer Arbeit erläuterte, wurden uns Getränke und Kuchen angeboten. Das Forum Sögel hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Geschichte von Clemenswerth und dem Hümmling bis 1945 aufzuarbeiten. [Heinz Schulte]

Altgeräte illegal bei Benten entsorgt

Da hat wohl jemand etwas gründlich missverstanden, als er einfach zwei alte Fernseher von riesigen Ausmaßen abends oder nachts auf dem Gelände von Fernseh-Benten entsorgte. Hermann Benten fordert die Besitzer auf, diese Geräte wieder abzuholen. Anderenfalls wird er Anzeige erstatten.

Nach dem Elektrogesetz (ElektroG3) von 2022 müssen Händler mit einer Ladenfläche für Elektro- und Elektronik­­geräte von mindestens 400 Quadratmetern sowie Vertreiber von Lebens­mitteln (Supermärkte) mit einer Gesamt­verkaufs­­fläche von mindestens 800 Quadratmetern, die dort mehrmals im Jahr Elektro­geräte anbieten (z.B. auch Lampen), Altgeräte zurücknehmen. Allerdings gilt die Rücknahmepflicht unabhängig von einem Neukauf nur für Geräte mit einer Geräte-Kanten­länge von maximal 25cm. Größere Geräte müssen die Supermärkte nur im Tausch gegen ein neues, funktional vergleichbares Gerät zurücknehmen.

Kleinere Geschäfte nehmen Altgeräte häufig bei einem Neukauf zurück, aber sind nicht dazu verpflichtet. Das Betriebsgelände des örtlichen Händlers einfach als Mülldeponie zu betrachten, geht also gar nicht.

Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Emslandes weist auf seiner Homepage darauf hin, dass Sie alle Altgeräte, von der batteriebetriebenen Armbanduhr über Energiesparlampen und Bügeleisen bis zum Gefrierschrank, auf deren Zentraldeponien in Wesuwe, Venneberg, Flechum und Dörpen kostenfrei abgeben können. Also eine illegale Entsorgung von Altgeräten ergibt überhaupt keinen Sinn. [jdm]

Update vom 08.04.2024: Die Person, die die Fernseher abgelegt hat, hat sich bei Hermann Benten gemeldet. Für Benten ist die Angelegenheit damit erledigt.

Fastenmarsch: Geld bis 14. April abgeben!

Fastenmarsch-Schild

Die Landjugend teilt mit, dass diejenigen, die das Fastenmarsch-Geld noch nicht abgegeben haben, dazu bis zum 14.04.24 Zeit haben, um es bei Nico Gerdes (Kluserstraße 3) abzugeben. [Gretel Frericks]

Fefe: Wie soll Satire mit der Realität konkurrieren?

In seinem heutigen Blog-Beitrag bedauert Fefe die Satiriker:
"Der Überseehafen Rostock hält ein Schiff vom Ablegen ab. Das Schiff fährt unter der Flagge der Marshallinseln und hat Birkenholz aus Russland geladen. Das fällt offenbar unter die Russland-Sanktionen der EU. So und jetzt der Compliance-Bullshit-Teil:

Darüber hinaus befindet sich an Bord eine nicht näher bezifferte Menge angereichertes Uran. Da dieses weder auf der Sanktionsliste der EU noch auf der der USA steht, ist es in diesem Fall weniger relevant.

Kannste dir nicht ausdenken. Die armen Satiriker. ... Ich sage ja schon länger, dass Satire tot ist. Wie soll Satire mit der Realität konkurrieren? Auch der Postillon hat hingeworfen und druckt jetzt einfach Presseerklärungen ab. Was willst du da auch noch satirisch überspitzen!" [jdm]

Am 8. April Samtgemeinderatssitzung

Am Montag, dem 08. April 2024, findet um 18:00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses der Samtgemeinde Dörpen, Hauptstraße 25, 26892 Dörpen, eine Sitzung des Rates der Samtgemeinde Dörpen statt.

Auf der Tagesordnung steht der Haushaltsplan der Samtgemeinde für das Haushaltsjahr 2024. Mit dem Haushaltsplan wird die Verwendung von 13,8 Mio € verplant. Knappe 4 Mio € sollen investiert werden.

In einem weiteren Tagesordnungspunkt wird der Samtgemeinderat über einen Brief der niedersächsischen Kultusministerin über die Einführung eines Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder informiert. Ein Investitionsprogramm für die Schulen im Jahr 2024 soll beschlossen werden. Für Wippingen ist eine Trennwand im Mehrzweckraum vorgesehen.

Ein Ergebnis des Berichts über die Hochwasser-Krise 2023/24 sollen weitere Informationen über die Maßnahmen am Küstenkanal sein. Die Freiwilligen Feuerwehren halten Anschaffungen für die Freiwillige Feuerwehr in Höhe von 128.000 € für notwendig.

In einer weiteren Sitzungsvorlage wird ein Versicherungszuschuss seitens der Samtgemeinde an den Heimatverein Aschendorf-Hümmling e.V. für die Wippinger Durchfahrtsmühle vorgeschlagen. Der Wippinger Gemeinderat hatte auf der letzten Sitzung einen Zuschuss in gleicher Höhe beschlossen. [jdm]

Kinderkrankheiten natürlich behandeln

Der Vortragsabend mit Albine Ritter über Kinderkrankheiten, der eigentlich am 12. März geplant war, wurde aufgrund des Zirkusprojektes auf den 23.4. 2024 verschoben. Er findet um 19.30 Uhr im Pfarrer-Schniers-Haus, Schulstr. 5, in Wippingen statt. Die Gebühr beträgt 10 €. Anmeldungen bei Anita Gerdes 04966 990055.

Viele Kinderkrankheiten, wie Beschwerden, zB. Husten, Schnupfen oder Magen-Darm, lassen sich erfolgreich mit naturheilkundlichen Therapien behandeln. Der Kursabend der Katholischen Erwachsenenbildung bietet eine Übersicht über häufige Kinderkrankheiten und die Möglichkeiten der Behandlung mit oftmals mit „einfachen“ Hausmitteln. [Anita Gerdes]

Gemeinderatssitzung am 11.04.2024

Am Donnerstag, dem 11. April 2024, findet um 19:30 Uhr im Heimathaus Wippingen, Zur Mühle 1, 26892 Wippingen, eine Sitzung des Rates der Gemeinde Wippingen statt.

Auf der Tagesordnung steht der Haushaltsplan der Gemeinde für 2024. Weitere Tagesordnungspunkte sind die Prüfung der Jahresabschlüsse 2016 und 2017 der Gemeinde Wippingen und die Zustimmung zum Haushaltsplan der Kindertagesstätte St. Batholomäus, Wippingen 2024.

Die Änderung der Satzung über die Entschädigung der Ratsmitglieder, der nicht dem Rat angehörenden Ausschussmitglieder und der ehrenamtlich tätigen Personen in der Gemeinde Wippingen soll jetzt mit den eingearbeiteten Änderungen der letzten Sitzung verabschiedet werden.

Der Vorschlag für die Anpassung der Kita-Beiträge betrifft alle Kinder in der Krippe, sowie die Kinder in der Randzeitenbetreuung.

Der Bebauungsplan Nr. 23 "Zweite Erweiterung Haskamps Esch" soll zum Abschluss des Verfahrens endgültig als Satzung beschlossen werden. [jdm]

Ostereiersuche im Pfarrpark

Ostereiersuche im Pfarrpark 2024
Unbeeindruckt vom Regen machten sich die Wippinger Kinder heute auf die Suche nach dem goldenen Ei. Der Osterhase hatte 170 bunte Eier im Pfarrgarten versteckt. Nach längerer Suche konnte Anni Johanning schließlich das besondere Ei finden und freute sich über eine kleine Überraschung. Ob wirklich alle Eier gefunden wurden, kann gerne überprüft werden. [Kathrin Richert]

Neue Hausarztpraxis in Dörpen eröffnet

Praxisschild Ghobrial

Frau Mariam Nabil Aziz Ghobrial, Fachärztin für Allgemeinmedizin, ist seit Mitte März 2024 in Dörpen, Hauptstraße 33, in Einzelpraxis niedergelassen und hat eine kassenärztliche Zulassung.

Sie bietet hausärztliche Leistungen an. Die Praxis ist unter der Telefonnummer 04963-7814516 zu erreichen. [HM]

Einladung zur Jahreshauptversammlung des Fördervereins Grundschule und Kita


Der Förderverein für diie Grundschule und die Kita lädt alle Mitglieder, Eltern und Freunde des Fördervereins zur ordentlichen Jahreshauptversammlung am 24.04.2024 um 19:00 Uhr ins Pfarrer-Schniers-Haus Schulstraße in Wippingen, ein.

Auf der Tagesordnung stehen der Jahresbericht, der Kassenbericht, sowie die Vorstandswahlen. [Birgit Kuper-Gerdes]

KEB: Vortrag Plastik – Fluch oder Segen?

KEB-Plakat: Plastik - Fluch oder segen? 04/2024

Die Katholische Erwachsenenbildung lädt zu einem praktischen Themenabend zum Thema „Plastik – Fluch oder Segen. Plastikmüll und Mikroplastik auf der Spur“ am Do. 18.04.2024 ein.

Plastik und Mikroplastik ist mittlerweile zu einem Problem der Gegenwart und Zukunft für Umwelt, Tiere und Menschen geworden. Wo steckt mittlerweile überall Plastik und Mikroplastik drin? Was muss sich ändern, damit sich was ändert?

Der Abend bietet ab 19:30 Uhr im Pfarrer-Schniers-Haus in Wippingen Informationen, Experimente, Diskussion und Ideen rund um das Thema Plastik und zu persönlichen Handlungsmöglichkeiten. Dabei können eigene Kosmetikprodukte u. auch Bodenproben mitgebracht und analysiert werden. Für alle Interessierten ab 16 Jahren. Informationen und Anmeldung bei Anita Gerdes: 04966/ 99 00 55. [Anita Gerdes]

Kino in der Kirche: Wie im Himmel

Plakat Kino in der Kirche: Wie im Himmel

Am Sonntag, den 07. April zeigt das Gemeindeteam um 15 Uhr in der Kirche den schwedischen Spielfilm "Wie der Himmel" aus dem Jahr 2004. In dem Film geht es um einen international erfolgreichen Dirigenten, der als Erwachsener in sein Dorf zurückkehrt, in dem er als Kind gemobbt wurde und wo sich niemand an ihn als Kind erinnert. Er leitet dann dort den örtlichen Kirchenchor. Es geht im Film um den Traum, die Herzen der Menschen durch Musik zu verbinden.

Der Eintritt ist kostenlos. In der Pause wird ein Steh-Café angeboten. [Anita Gerdes]

Blutspendetermin in Renkenberge

Der nächste Blutspendetermin des SV Renkenberge ist am Montag, den 15. April 2024 ab 16:30 Uhr im Gemeindehaus. Da die Versorgungslage mit Blutpräparaten immer noch sehr angespannt ist, werden immer noch dringend Blutkonserven benötigt.

Wir bitten daher zum zahlreiche Teilnahme. Ab dem 18. Lebensjahr darf jeder Blut spenden. Bitte bringen Sie einen gültigen Personalausweis mit.  

Blutspenden mit dem "FOOD TRUCK"! Die Burgerbox kommt zu euch! Wir freuen uns, wenn wir wieder viele Spender und Erstspender begrüßen können! [Alwin Illenseer]

„NABU-Füchse“ des NABU Werlte/Sögel installieren Brutkästen für Steinkäuze

Die Nabu-Füchse der Werlter Nabu-Ortsgruppe mit Dr. Andreas Schüring und Jugendwartin Irmgard Neubert
Steinkauz

Wir berichteten kürzlich über die Neuanpflanzung einer Streuobstwiese hinter dem Anwesen von Hermann Grote. Neben der Neuanpflanzung befindet sich eine ältere Streuobstwiese mit hochstämmigen Bäumen. Hinter der Wiese halten Ponys in ihrer Weide das Gras kurz und auch die Naturblumenwiese nebenan stellt eine kurze Vegation dar.

Laut Dr. Andreas Schüring von der Nabu-Ortsgruppe Werlte/Sögel ist dies eine geradezu ideale Umgebung für den Steinkauz. Denn hier kann der Steinkauz seine Hauptnahrung, die aus Regenwürmern, Insekten und vor allem im Winter aus Mäusen besteht, auch finden. Was fehlt sind alte hohle Apfelbäume, die ihm als Nistplatz dienen könnten.

Dafür schufen heute 6 Mitglieder der Nabu-Füchse, einer Nabu-Jugendgruppe aus Werlte, zusammen mit der Nabu-Jugendwartin Irmgard Neubert einen Ersatz. Sie befestigten eine Brutröhre und eine weitere Röhre, die dem Steinkauz als Nahrungsdepot und Schlafplatz dient, in zwei Obstbäumen.

Die Röhren bestehen aus Latten aus einheimischem Lärchenholz, die um zwei Holzscheiben angeordnet sind, wie bei einem Fass. Außen ist die Röhre mit Teerpappe verkleidet. Beide Röhren haben in einer Holzscheibe den Eingang, ein Loch von 6,5 cm. Das reicht dem etwa 25 cm großen Tier, das nur 200 g wiegt. Die Röhren, die ungefähr eine Lebensdauer von 20 Jahren haben, wurden mit einem Draht im Baum befestigt, wobei Gummschläuche um den Draht ein Einschneiden in die Rinde verhindern. Die Röhren sind das Ergebnis eines Projektes der Nabu-Gruppe Werlte mit dem Marianum in Meppen.

Für Andreas Schüring sollen solche Projekte die Kinder und Jugendlichen für die Natur faszinieren. Ziel ist es, dass sich die Menschen aus Freude an der Natur für die Natur einsetzen. Und Freude hat dieser Einsatz den Nachwuchsnaturschützern sichtlich gemacht, wozu nicht zuletzt auch der von Christa Grote angebotene Tee mit Kuchen gesorgt hat. [jdm/Fotos Dr. Andreas Schüring]

KFD: Einladung zur Generalversammlung

Doe Katholische Frauengemeinschaft (KFD) Wippingen lädt für den 20. April um 9.00 Uhr zur Generalversammlung mit Sektfrühstück ein. Wir lassen den Vormittag mit einer geselligen BINGO-Runde ausklingen.

Anmeldungen nehmen ab sofort bis zum 15. April gerne entgegen: Christel Gerdes, Tel. 256, und Gerlinde Hempen, Tel. 912493. [Kordula Johanning]

KLJB: Am Gründonnerstag Kreuzweg mit Agapefeier

Am Gründonnerstag ist wieder der Kreuzweg der KLJB, cder um 21:30 Uhr startet. Im Anschluss findet die Agapefeier mit Wein und Brot im Treff statt. Dazu laden wir die ganze Gemeinde herzlich ein. [Gretel Frericks]

Über 40 Jahre Bibliotheksleitung – Verabschiedung von Gaby Bicker

Gaby BIcker mit Kindern in der Bücherei (2007)

1982 arbeitete Gaby Bicker in Sögel und besuchte deshalb regelmäßig die Katholische Öffentliche Bücherei von St. Jakobus Sögel um ihren Lesehunger zu stillen. Irgendwann machte ihr die Bibliotheksleiterin den Vorschlag, doch in Wippingen selbst eine Bücherei zu eröffnen.

Altes Pastorat

In Wippingen lag damals die ehemalige kirchliche Bücherei danieder. Im alten Pastorat gab es im linken Gebäudeteil einen Raum mit einer eigenen Außentür, der bis in die 1970er Jahre als Bücherei gedient hatte. In den 1950er Jahren führte in dieser Bücherei „die Kökske“ das Regiment. Es handelte sich um die Pfarrhaushälterin Helene Stindt. Alle Bücher hatten einen Buchumschlag aus schwarzem Papier, so dass ein Besucher die Titel nicht erkennen konnte. Lesewilligen wurde dann von Stindt ein Buch in die Hand gedrückt. Es blieb nur kurz übrig, das Buch aufzuschlagen, um sicher zu stellen, dass man es noch nicht gelesen hatte.

Bericht der Ems-Zeitung zum 100. Jubiläum der KÖB

Nachdem Pastor Hans Asmann 1966 seinen Dienst in Wippingen antrat, ging die Leitung der Bücherei an seine Schwester Gisela Asmann über, die als neue Pfarrhaushälterin tätig war. War das Interesse an dieser Institution bei ihr nicht so groß oder lag es an der Kundschaft, die kein Interesse zeigte? Jedenfalls wurde aus der Bücherei langsam aber sicher ein Abstellraum des Pfarrhaushaltes.

Gruppenbild zum 100. Jubiläum der Wippinger KÖB [2009]

Anlässlich des 100. Jubiläums der Wippinger Bücherei im Jahr 2009 berichtete Mechthild Roling, die damalige Leiterin der Fachstelle für Katholische Öffentliche Büchereien, dass sie 1982 zusammen mit Gaby Bicker und Gisela Asmann zunächst die hier überwinternden Geranien an einen anderen Aufbewahrungsort gebracht habe. Der Raum diente auch als Lager für die Gartenmöbel und für Stapel von nicht ausgelieferten Kirchenboten. Roling und ihre Kollegin Inge Seget halfen Gaby Bicker dabei, aus diesem Erbe eine neue Bücherei zu schaffen.

Margret Meyer, Gaby Bicker

In den 41 Jahren ihrer Tätigkeit für die Bücherei gelang es Bicker immer wieder Mitstreiterinnen zu gewinnen. Sehr lange waren Margret Meyer und Christel Sievers dabei. Daneben gab es fast immer eine Gruppe von Mädchen im Alter von 14 bis 17 Jahren, die in der Bücherei halfen, die Öffnungszeiten abzudecken und die Bücher mit Schutzumschlägen zu versehen. Es gab auch Zeiten, in denen sie allein gelassen war und sie zumindest Hilfe von Mitgliedern des Pfarrgemeinderates bekam.

Schild der KÖB am Gemeindezentrum

Die politische Gemeinde Wippingen unterstützt die Bücherei erst seit der Amtszeit von Bürgermeister Georg Kuper. In der damals zu einem Gemeindezentrum umgebauten alten Schule wurde ein Raum für die Bücherei eingeplant. Der neue Raum wurde auch neu möbliert und der Bestand der Bücherei wurde noch einmal ordentlich durchforstet. Bicker berichtet, dass sich in einem Regal der Bücherei eine Reihe sehr alter wertvoll aussehender religiöser Literatur befunden habe. Man habe sich nicht getraut, diese Bücher zu entsorgen, sondern sie zunächst in einem Regal ganz oben in der neuen Bücherei gelagert, bis schließlich Bernd Kuper (später Leiter d. Heimatmuseums) Interesse bekundete und die Bücher mitnahm.

Anfangs war die Bücherei jeweils sonntags nach dem Hochamt geöffnet. Später kamen auch Versuche am Donnerstag- oder Mittwochabend hinzu. Um die Kinder und die Eltern zu erreichen, wurde die Bücherei einige Zeit auch parallel zu den Gruppenstunden der Mutter-Kind-Gruppen geöffnet.

Bericht der Ems-Zeitung über die Kooperation mit der Grundschule (2009)

Die Grundschulkinder wurden im Laufe der Zeit die wichtigste Zielgruppe der Bücherei. Bicker schloss mit der Grundschule ein Kooperationsabkommen, um die Kinder über die Schule an das Lesen heranzuführen. Fortan konnten die Kinder dienstags während der großen Pause die Bücherei besuchen. Deutschstunden der 3. und 4. Klasse wurden in der Bücherei durchgeführt oder die Kinder erhielten im Unterricht die Aufgabe, zu bestimmten Themen Material in der Bücherei zu besorgen.

2006 lasen die Grundschüler der 2. Klasse jeden Dienstag den Vorschulkindern aus dem Kindergarten vor. Seit 2007 erwarben die Kinder des Kindergartens ihren Bibliotheksführerschein.

Einige flotte Sprüche der Kinder sind Bicker noch präsent. So lehnte ein Kind der ersten Klasse, dem Bicker ein Bilderbuch vorgeschlagen hatte, mit den Worten ab: „Das Buch hat kein Gesicht.“ Ein anderes Kind lehnte einen Vorschlag mit der Frage ab: „Hast du auch was Anspruchsvolles?“

Zwar gibt es jetzt jährlich einen Zuschuss von der Gemeinde, aber das Geld hat nie gereicht. Mit den jährlichen Buchausstellungen in der Vorweihnachtszeit holte Bicker etwas Geld über den Buchverkauf herein. Die Volksbank als mehrfacher  Sponsor ermöglichte den Ankauf eines Computers und von Medien.

Die Bücherei gehört zum Verbund der katholischen Büchereien. Durch Blockausleihen bei den KÖBs Dörpen und Lathen wird der Buch- und Medienbestand immer wieder verändert, so dass die Besucher immer wieder etwas Neues finden.

Einige Male veranstaltete Bicker in Zusammenarbeit mit der Fachstelle Autorenlesungen in der Bücherei, so 2002 mit der Kinderbuchautorin Elisabeth Zöller. Aber letztlich konnte sie dies aus finanziellen Gründen nicht fortführen. Die Fachstelle übernahm zwar die Fahrtkosten und die Übernachtungskosten, aber die Honorare, die sich leicht bis 700 € bewegen können, konnte die Bücherei nicht aufbringen.

Schmerzhaft war für Bicker immer wieder das Aussortieren von Büchern, die nicht mehr geliehen werden und somit Platz einnehmen, der für Aktuelles gebraucht wird. „Ich könnte zu jedem Buch eine Geschichte erzählen,“ sagt Bicker. Denn bei der Auswahl der Neuankäufe hatte sie sich jeweils Gedanken gemacht, warum es dieses Buch sein musste.

Christian Griep-Raming, Gaby Bicker, Anne Pieper
Verabschiedung, v. l. Christian Griep-Raming, Gaby Bicker, Anne Pieper

Die Corona-Einschränkungen haben den Bemühungen um die Bücherei und das Lesen einen ordentlichen Schlag versetzt. „Corona hat viel kaputt gemacht“, sagt Gaby Bicker. Nachdem dann auch noch gesundheitliche Probleme auftraten, war Gaby Bicker sehr froh, dass sich Kathrin Richert nach einer Übergangszeit bereit erklärte, die Leitung der Bücherei zu übernehmen. Die vielen Änderungen in der Bücherei sieht Bicker positiv. Richert gehe mit frischen Elan und einem ganz anderen Blickwinkel an die Sache heran. Das sei gut so.

Am 11.3.2024 wurde Gaby Bicker nach über 40 Jahren vom Pfarrbeauftragten Christian Griep-Raming und der stellvertretenden Vorsitzenden des Kirchenvorstands, Anne Pieper, im kleinen Kreis aus der Leitung der Bücherei verabschiedet. [jdm/ Ems-Zeitung vom 02.09.2009 u. 15.11.2009, Foto Kathrin Richert (1)]

Etwas Orientierung ist immer gut

Bubatzkarte von Wippingen
Bubatzkarte von Wippingen

"Kiffen ab Ostermontag erlaubt", titelte die Ems-Zeitung heute. Erwachsenen ab 18 Jahren ist ab 1. April 2024 grundsätzlich der Besitz von bis zu 25 Gramm Cannabis zum Eigenkonsum erlaubt und in der eigenen Wohnung sollen drei lebende Cannabispflanzen und bis zu 50 Gramm Cannabis zum Eigenkonsum erlaubt sein.

Das Kiffen im öffentlichen Raum in Schulen, Sportstätten und in Sichtweite bleibt verboten. Die Sichtweite wird als Umkreis von 100 Metern Luftlinie um den Eingang herum definiert.

Das bedeutet, das manche Wippinger mit dem Joint in der Hand nicht auf die Straße vor ihrem Haus gehen sollten, weil ihre Wohnung innerhalb einer Verbotszone liegt. Damit man damit nicht den Überblick verliert, hat ein Softwareentwickler aus Koblenz mit der Bubatzkarte (Bubatz = Cannabis) ein Programm entwickelt, das online die Verbotszonen für Kiffen in der Karte von OpenStreetMap anzeigt. [jdm/ Karte: Bubatzkarte und OpenStreetmap]

Ortsumbenennungen in Wippingen und Renkenberge vor 90 Jahren

Und wann kommt der plattdeutsche Namen zu Ehren?

Während der Existenz der beiden Landkreise Hümmling und Aschendorf gab es in jedem der beiden Landkreise ein Dorf mit dem Namen Wippingen. Und obwohl sie nebeneinander existierten, konnten sie mit der Zusatzangabe des Landkreises unterschieden werden.

Nachdem durch Verordnung des preußischen Staatsministeriums der Kreis Aschendorf und der Kreis Hümmling mit Wirkung vom 1. Oktober 1932 aufgelöst und zum neuen Landkreis Aschendorf-Hümmling zusammengeschlossen wurden, gab es ein Problem mit der Namensverwechslung. Deshalb wurden die beiden Nachbardörfer vor 90 Jahren, am 19.03.1934 in Ostwippingen und Westwippingen umbenannt. Nach dem Zusammenschluss der beiden Dörfer mit Wirkung vom 01.10.1939 hieß das vereinigte Dorf Wippingen.

Unsere Nachbargemeinde Renkenberge erlebte am 1.10.1938 auch einen Namenswechsel. Seit 1932 waren im Rahmen der Emslandkultivierung die Neusiedlungen Kluse und Melstrup-Siedlung entstanden. 1934 wurden sie zu einer selbständigen Gemeinde mit dem Namen Kluse erklärt. Danach fielen dann die Verwechslungen mit dem Ahlener Ortsteil Kluse auf. Mit Wirkung zum 1. Oktober 1938 erhielt die Gemeinde Kluse den neuen Namen Renkenberge. In einem Brief vom 11.08.1938 an den Regierungspräsidenten begründete der Landrat den neuen Namen mit einem Flurnamen, der schon seit Jahrzehnten für das Gebiet der Gemeinde gebräuchlich sei. [jdm]

Generalversammlung des Schützenfestes: Rudi Schwering scheidet nach 30 Jahren Vorstandsarbeit aus

Rudi Schwerings Abschied aus dem Vorstand

Am Samstag, den 9. März, fand die diesjährige Generalversammlung des Schützenvereins statt. Markus Püsken begrüßte die zahlreichen Mitglieder um 20 Uhr im Schützenhaus, besonders Majestät Heinz Klaas, Bürgermeister Martin Hempen, den Ehrenvorsitzenden Josef Speller, Ehrenoberst Alex Ganseforth sowie Ehrenfahnenträger Heinz Hempen.

Zu Beginn der Veranstaltung wurde die Ehrung der Verstorbenen Mitglieder durch eine Gedenkminute abgehalten. Nach der Verlesung des Protokolls aus dem Vorjahr durch Josef Schmunkamp, präsentierte Hermann Lammers eine sauber geführte Kasse mit einer ausgeglichenen Kassenbilanz.

Im Folgenden wurden die Plaketten und Schnüre übergeben, sowie die Vereinsmeister 2024 nach Altersgruppen durch Oberst Anton Peters gekürt. Im Anschluss fanden die Wahlen statt.

Aloys Timmer, Rudi Klaas, Josef Johanning und Manfred Klaas wurde in ihren Ämtern einstimmig wiedergewählt. Antonius Richert, seit 2 Jahren in Doppelfunktion als Feldwebel und Vorstandsmitglied entschied sich, die Stelle als Feldwebel abzugeben, um sich auf die Vorstandsarbeit zu konzentrieren. Die vakant gewordene Position als Feldwebel erhielt Marcel Ganseforth.

Hermann Lammers wurde durch die Versammlung einstimming in den Vorstand wiedergewählt. Ernüchtert musste die Versammlung zur Kenntnis nehmen, dass Rudi Schwering nicht erneut zur Wahl in seinem Amt als 2. Vorsitzender zur Verfügung steht. Rudi blickt auf 30 Jahre Vorstandarbeit zurück und wird deshalb zukünftig als Ehrenvorstand wirken. Neu in den Vorstand gewählt wurde Eike Schwering.

Abschliessend wählte die Versammlung für den turnusmäßig ausscheidenden Kassenprüfer Burchard Speller, Karsten Hempen neu in dieses Amt.

Nach den Wahlen hatte König Heinz das Wort. Er verkündete, dass eine Einladung aus Grönloh vom dortigen König, dem geborenen Wippinger Oliver Kaiser, vorläge. Heinz berichtete vom bereits bestehenden Interesse des Throns, der Einladung nachzukommen. Die anwesenden Mitglieder unterstützten mehrheitlich diese Meinung. Markus Püsken ergänzte, dass bereits erste Planungen laufen auch als Verein einen Besuch abzustatten. Sobald es konkret wird, werden Informationen diesbezüglich über die bekannten Medien verkündet. Vor Schliessung der Sitzung präsentierte Josef Schmunkamp ganz traditionell einige Fotos von vergangenen Schützenfesten. [Marco Westhoff]

Danksagung Förderverein

Der Förderverein für die Grundschule und die Kita wendet sich mit einem Brief an die Helfer und Sponsoren der Zirkuswoche:

Eine aufregende und spannende Zirkus-Woche für die Gemeinden Renkenberge und Wippingen liegt hinter uns. Die Kinder der Kita und Grundschulen haben eine super Show geliefert und können nun in die wohlverdienten Osterferien starten. Danke liebe Kids, ihr wart super.

Wir, der Förderverein, möchten uns von Herzen bei unseren großzügigen Sponsoren, engagierten Helfern und Vereinen bedanken, die es ermöglicht haben, dass unsere pädagogische Zirkusprojektwoche ein voller Erfolg wurde. Ohne euer Engagement wäre dies nicht möglich gewesen. Vielen Dank für eure großartige Unterstützung und eure wertvolle Hilfe!

Auch Frau Ellen Wilkens (Leitung Grundschule) und Sylvia Wilkens (Leitung Kita) mit ihren starken Mitarbeitern möchten wir für Ihren unermüdlichen Einsatz und ihrer Geduld mit den Kids danken, ihr wart spitze. Es ist großartig, dass so viele Menschen und Organisationen dazu beitragen, dass so viele tolle Veranstaltungen erfolgreich sind. Die Zusammenarbeit beider Gemeinden Renkenberge und Wippingen sind wirklich unverzichtbar für solche Projekte. Es ist schön zu sehen, wie Menschen zusammenkommen, um etwas Gutes zu bewirken.

Aufgrund der Fülle an Helfern, Sponsoren und Spendern möchten wir darauf verzichten, jeden einzelnen namentlich zu erwähnen. Dennoch hoffen wir, dass unser von Herzen kommender Dank bei Ihnen/Euch allen ankommt. Ob Sponsor, Grundstücksgeber, Flächenpfleger, Verleiher von Grill, Pavillon oder Getränkewagen, Personen die schnell zur Hilfe eilten oder immer ein Auge drauf hatten, Fotografen und Filmer, Eltern die bei Auf- und Abbau unterstützt haben und noch viele mehr, ihr seid großartig und zusammen sind wir unschlagbar!

Herzlichen Dank sagt Euer Förderverein der Grundschule Renkenberge-Wippingen und der Kita St. Bartholomäus Wippingen e.V. [Juliane Kleinekathöfer]

Am Freitag Generalversammlung der Schützenkapelle

Am Freitag, den 22.03.2024, findet um 19:30 Uhr im Gemeindezentrum die diesjährige Generalversammlung der Schützenkapelle statt.

Schützenkapelle auf dem Frühlingsfest 2023

Alle aktiven und passiven Mitglieder sind herzlich eingeladen. Auf alle Besucher wartet ein kleiner Imbiss. [Severin Frericks]

Zirkusvorstellung vor vollen Rängen

Die Vorstellung im Zirkuszelt war heute vollkommen ausverkauft. Und auch morgen wird das Zelt brechend voll sein. Heute konnten die Kinder der Grundschule und des Kindergartens zeigen, was sie an den letzten vier Tagen gelernt haben.

Die Leiterin des Kindergartens Sylvia Wilkens, Grundschulrektorin Ellen Wilken und Birgit Kuper-Gerdes vom Förderverein für die Grundschule und den Kindergarten begrüßten die Zuschauer und dankten den drei Teamern des Zirkus ZapZarapp, sowie den Eltern und Mitarbeitern der beiden Einrichtungen, die sich in einem Crash-Kurs die Grundlagen für einen Teilbereich des Zirkus hatten beibringen lassen, um wiederum die Kinder in dieser Woche zu begleiten. Kuper-Gerdes dankte den Eltern und Vereinsmitgliedern, die beim Aufbau des Zeltes und der Organisation der ganzen Zirkuswoche so tatkräftig halfen. Auch die Sponsoren bekamen ein Dankeschön.

Übung am Trapez

Die Zirkusnummern der Kinder trafen natürlich auf die ungeteilte Begeisterung des Publikums. Patzer wurden ignoriert und wenn eine Übung dann doch geklappt hat, wurde sie mit Extra-Beifall belohnt. Die kleinsten Kinder standen manchmal etwas verträumt herum, bevor sie sich wieder mit Begeisterung an ihre Aufgabe erinnerten. Die größeren Kinder zeigten schon echte Akrobatik am Boden, auf dem Seil und auf der Leiter. Die Akrobatik am Trapez als Höhepunkt der Vorführung nach der Pause erzeugte viele achtungsvolle Ohs und heftigen Beifall des Publikums.

Erwähnt werden sollte auch das Catering-Team, dass neben dem Angebot von Getränken und Bratwürsten auch mit einem Bauchladen durch die Reihen ging, um Popcorn, Brezeln und gebrannte Mandeln zu verkaufen. Somit fehlte nichts, was man sich von einem stimmungsvollen Zirkusbesuch erwartet. [jdm]

QuizNight im Zirkuszelt

Die Manege
Frage zum Thema Geographie: Wie viele Dörfer grenzen direkt an das schöne Wippingen?

Gestern Abend rauchten die Köpfe im Zirkuszelt ZappZarap. 17 Teams traten bei der KLJB QuizNight an. Sie konnten ihr Wissen in 10 Runden mit je 9 Fragen rund um Themen wie Landwirtschaft, Politik, Sport, Unterhaltung, Wippingen, Allgemeinwissen und Geographie unter Beweis stellen!

KLJB Moderationsteam: Rieke Westendorf, Gretel Frericks, Hinnerk Frericks, Christoph Kohne, Jannik Riedel, Alina Gerdes, Marie Sievers
KLJB Moderationsteam: Rieke Westendorf, Gretel Frericks, Hinnerk Frericks, Christoph Kohne, Jannik Riedel, Alina Gerdes, Marie Sievers

Die Landjugend hatte sich eine gute Mischung an kniffeligen Fragen aus den verschiedenen Themenbereichen überlegt. So lautete z. B. die 1. Frage zum Thema Landwirtschaft: "Wie viel landwirtschatftliche Nutzfläche gibt es in Deutschland 2023 in Hektar?" und es Frage aus dem Themenpool Geographie: Wie viele Dörfer grenzen direkt an das schöne Wippingen? Na, hätten Sie es gewusst?

Platz 1: Team "Klaus Otto Nagorsnik"

Das Team "Klaus Otto Nagorsnik" mit Bernd Rosen, Marco Westhoff und Luca Düthmann konnten sich über den 1. Platz freuen.

2. Platz: Team "Gemeinderat"

Platz 2 belegte mit einem Punkt Abstand das Team "Gemeinderat" mit Marie-Therese Riedel, Martin Hempen, Hermann-Josef Pieper und Marlies Berling.

Der 3. Platz ging an das Team "Männersport mit Mechthild", dem Heinz Schulte, Wilhelm Schulte-Borchers, Norbert Westhoff, Bernd Nehe, Hermann Gerdes, Alois Nehe und Hannes Wolters angehörten.

Platz 3: Team Männersport mit Mechthild

Herzlichen Glückwunsch den Sieger-Teams und ein herzliches Dankeschön an die Landjugend für diese tolle Veranstaltung.

Heute um 16 Uhr kommen wir dann zum Highlight dieser Woche. Die ReWi Kids haben ihren 1. großen Auftritt als Zirkus-Artisten. Um 16:00 Uhr heißt es: Manege frei! [Marlies Berling]