Am Sonntag lädt das Zeltlager-Team von 14 bis 17 Uhr zum Kaffee und Kuchen im Heimathaus ein. [Marlies Berling]
Wippingen
Schützenfest in Wippingen 2026
Das Programm für das Schützenfest am Samstag, den 20. 06.2026 und am Sonntag dem 21. Juni 2026 steht fest.
Um 14 Uhr beginnt es mit dem Festumzug durch die Gemeinde. Die Schützenkapelle Wippigen und der Musikverein Klein Berßen werden dabei den Takt vorgeben. Um 15 Uhr werden die Gäste und Vereine auf dem Sportplatz begrüßt. Ab 15.30 Uhr gibt es im Festzelt auch Kaffee und Kuchen; im Schützenhaus findet für Vereinsmitglieder ein Ansteckerschießen statt. Bei Festball ab 20 Uhr sorgt die Nightlive Partyband für Stimmung im Zelt.
Der Samstag beginnt um 8 Uhr mit der Schützenmesse; um 9 Uhr tritt die Kompanie beim Pfarrer-Schniers-Haus an. Im Festzelt gibt es ab 9.30 Uhr Frühstück für alle. Das Königschießen beginnt um 10.30 Uhr und um 12 Uhr kann ein neuer König proklamiert werden, der dann um 15 Uhr von der Kompanie mit seinem Gefolge zum Festplatz begleitet wird. Die Celebration Tanz- und Partyband wird den Festball dirigieren.
Am Montag endet das Fest dann wieder mit dem traditionellen "Kölner verabschieden". [jdm/Hermann Lammers]
Rehkitze vor dem Mähtod gerettet – Zusammenarbeit von Wippinger Jägerschaft und Landwirtschaft
Am frühen Donnerstagmorgen fand eine Aktion zur Rehkitzrettung vor der Grasernte statt.
Mit insgesamt 3 Drohnen mit Wärmebildkameras wurden die Grasflächen abgesucht, um versteckte Rehkitze rechtzeitig zu finden und in Sicherheit zu bringen.
Beteiligt waren die Wippinger Jägerschaft, das Team der Tierrettung Emsland sowie zwei Familien mit ihren Kindern. Dank der guten Zusammenarbeit konnten 6 Rehkitze geschützt werden, bevor die Mäharbeiten begannen.
Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer für ihren ehrenamtlichen Einsatz. [Anna Koers]
Frühlingsfest auf dem Heimathof mit Traumwetter
Dass es zu heiß sei, darüber mochte angesichts des schönen Wetters niemand klagen. Aber die schattigen Plätze waren auf dem Frühlingsfest im Schatten der Wippinger Mühle für den Genuss von Kaffee und Kuchen sehr gefragt.
Hier eine Bildergalerie von den Angeboten auf dem Gelände des Heimathofes. [jdm]
Aktualisierter Flyer des Schul-Fördervereins
Der Förderverein der Grundschule Renkenberge-Wippingen und der Kita St. Bartholomäus Wippingen e.V. hat seit seiner letzten Generalversammlung einige personelle Änderungen im Vorstand.
Karina Düttmann, Melanie Johanning, Claudia Brüggemann sind auf eigenen Wunsch ausgestiegen. Dafür sind Kornelia Sebers, Rene Träger und Johanna Niehoff neu eingestiegen.
Im neuen Flyer des Fördervereins finden Sie alle Ansprechpartner des Vereins aufgeführt. Diesen können Sie auch Ihre ausgefüllte Beitrittserklärung übergeben. [Birgit Kuper-Gerdes]
Mühlenfest am Pfingstmontag für die ganze Familie
Am Pfingstmontag, dem 25.05.2026, findet von 14 bis 17 Uhr auf dem Heimathof, An der Mühle 1, in Wippingen, zum Deutschen Mühlentag das Frühlingsfest statt.
Im Heimathaus werden Kaffee und Kuchen angeboten. In der funktionstüchtigen Mühle werden Führungen durchgeführt. Die Spinngruppe Emsbüren zeigt ihr altes Handwerk. Der Oldtimer Club wird sein Gerät ausstellen und vorführen, wie früher Korn gedroschen wurde.
Die Line Dance Gruppe Wippingen und die Schützenkapelle Wippingen bringen Tanz und Musik mit.
Kindern steht eine neue Hüpfburg zum Tollen bereit und die Losbude winkt mit Gewinnen. Im Backhaus kann frisches Mühlenbrot erworben werden. [Andre Wester]
Wippingen hat ab sofort einen neuen Lieblingsplatz
Wer hat denn diese tolle Bank aufgestellt?
Ein Ort der Begegnung, der Ruhe und des Miteinanders — genau das macht unser Dorfleben so besonders. Hier wird geschnackt, gelacht, Neuigkeiten werden ausgetauscht oder man genießt einfach mal gemeinsam die Stille.
Ein riesiges Dankeschön geht an die Gruppen Das blühende Wunder und die Oldtimer Freunde Wippingen für dieses schöne Zeichen von Gemeinschaft und Zusammenhalt. Solche Orte machen aus einem Dorf ein Zuhause.
Kommt vorbei, testet sie aus und genießt die gemeinsame Zeit! [Birgit Kuper-Gerdes / Marlies Berling/Foto (1) Josef Schmunkamp]
EU-Sanktionen gegen Einzelpersonen rechtswidrig – Gerichte und Behörden schieben Verantwortlichkeiten hin und her
Der Rat der Europäischen Union hat im Rahmen seines Mandats für Sicherheits- und Außenpolitik eine intransparente und undurchsichtige Praxis entwickelt, um Personen zu sanktionieren, denen vorgeworfen wird, im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine „Desinformation“ im Auftrag Russlands zu verbreiten. Wer sanktioniert wird und warum, scheint völlig willkürlich zu sein. Diese Praxis widerspricht sowohl dem europäischen als auch dem internationalen Recht. Damit verstößt die Europäische Union gegen grundlegende Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit und untergräbt das zentrale Bürgerrecht der Meinungsfreiheit.
Im Oktober letzten Jahres veröffentlichten zwei renommierte Rechtsexpertinnen, Professor Dr. Ninon Colneric, ehemalige Richterin am Gerichtshof der Europäischen Union, und Professor Alina Miron, Professorin für internationales Recht an der Universität Angers, ein umfassendes Rechtsgutachten, worin sie die EU-Sanktionspraxis eingehend untersuchten. Ihre Analyse identifiziert mehrere Bereiche, in denen diese Praxis sowohl mit EU-Recht als auch mit internationalem Recht in Konflikt steht.
Personen, gegen die der Rat Sanktionen verhängt, werden nicht im Voraus über die gegen sie erhobenen Vorwürfe informiert, erhalten zuvor keinen Zugang zur Beweisführung und haben damit auch kein Recht auf Anhörung oder rechtliche Vertretung.
Bis heute wurden 59 Personen mit solchen Sanktionen belegt. Die meisten von ihnen leben in Ländern, in denen die EU-Sanktionen nicht durchgesetzt werden. Eine beunruhigende Anzahl von ihnen sind jedoch EU-Bürger oder Einwohner von EU-Mitgliedstaaten oder eng verbündeten Ländern und sind daher der vollen Wirkung dieser Maßnahmen ausgesetzt. Sie verdienen besondere Aufmerksamkeit, da sie vor solchen unrechtmäßigen, willkürlichen und unverhältnismäßigen Maßnahmen geschützt werden müssen.
Ein Opfer dieser Willkür ist der Berliner Journalist Hüseyin Doğru. Das BSW (Bündnis Sahra Wagenknecht) fordert die sofortige Aufhebung der EU-Sanktionen gegen Hüseyin Doğru und gegen andere Journalisten, Analysten und Kommentatoren wie Jacques Baud, Alina Lipp und Thomas Röper.
Am 7. Mai 2026 fand im Europäischen Parlament eine von der BSW-Gruppe unterstützte Veranstaltung zum Thema „EU-Sanktionen – Angriff auf Rechtsstaat und Grundrechte“ statt. Die Veranstaltung thematisierte die Sanktionierung von Einzelpersonen durch den Europäischen Rat. Der deutsche Journalist Hüseyin Doğru, der zu den Betroffenen der EU-Sanktionen gehört, wurde zu der Veranstaltung eingeladen, konnte dort aber nicht sprechen, weil deutsche Behörden keine Ausreiseerlaubnis erteilten. Dabei schoben sich laut der BSW-Europaabgeordneten Ruth Firmenich die verschiedenen Behörden gegenseitig die Zuständigkeit zu. Das entspricht der Erfahrung der Sanktionierten, die, wie in einem Roman Kafkas, keine Chance erhalten, gegen den rechtswidrigen Zustand anzugehen. [jdm]
Gedenkveranstaltung auf der Begräbnisstätte gegen Kriegsvorbereitungen
Der Sprecher der Deutsch-Niederländischen Initiative 8. Mai, Jörg Meinke eröffnete die Gedenkveranstaltung zum Tag der Befreiung, dem 8. Mai, auf der Begräbnisstätte Esterwegen, mit der Mitteilung, dass der Landkreis Emsland für diese Veranstaltung wieder die Auflage gemacht habe, es sei verboten, sich politisch zu äußern. Dabei sei allein die Tatsache, dass man sich hier versammele, schon eine hochpolitische Äußerung. Man gedenke hier des Kriegsendes 1945 und gleichzeitig liefen in Deutschland die Kriegsvorbereitungen auf Hochtouren.
Mit der Wehrpflicht sollten junge Menschen in die Armee gezwungen werden. Die Mehrheit von ihnen wende sich dagegen. Der Schulstreik gegen die Wehrpflicht am 8. Mai 2026 sei ein hoffnungsvolles Zeichen. Die GEW Niedersachsen solidarisiere sich aktiv mit den Streikenden und warne vor einer Militarisierung der Bildungseinrichtungen. Dies widerspreche der UN-Kinderrechtskonvention, die die Rekrutierung von Minderjährigen verbiete.
Dass die USA die Mittelstreckenraketen jetzt nicht stationiere, gebe etwas Zeit, weiter dagegen zu mobilisieren. in Deutschland schreite die Militarisierung aller Bereiche voran. So seien Krankenhäuser jetzt verpflichtet, vorrangig verwundete Soldaten zu behandeln. Auch die Denkschrift der EKD und das "Ökumenische Rahmenkonzept Seelsorge und Akutintervention im Spannungs-, Bündnis- und Verteidigungsfall" gemeinsam mit der Katholischen Kirche zeigten ihre Bereitschaft, in den Krieg einzutreten.
Der erste Redner, den Meinke vorstellte, Bert Gedenk aus Emden, war viele Jahre lang Friedensbeauftragter der Evangelisch-reformierten Kirche. Seine Rede setzte sich damit auseinander, dass in offiziellen Gedenkveranstaltungen der Opfer des 2. Weltkriegs und des Naziterrors gedacht werde, aber diese nur instrumentalisiert würden. Für ihn habe sich als junger Mensch die Frage aufgedrängt, wie er sich denn selbst damals verhalten hätte. Sich mit Selbstsicherheit und Moralismus dazu zu äußern, komme nicht in Frage. Aber zu den Verbrechen aus Pietät zu schweigen, komme auch nicht in Frage, weil man damit den Menschenverachtern und Kriegstreibern die Deutungshoheit überlasse. Sich die Leiden und die Wahrheit der Opfer vergegenwärtigen, bedeute doch alles dafür zu tun, dass sich Gleiches und Ähnliches nicht wiederhole.
"Denn wer den Schrei der Opfer nicht hört und erhört, ist praktisch dazu verflucht, die Gräueltaten der Geschichte zu wiederholen, persönlich und als Gesellschaft, um dann heute nicht nur Millionen, sondern Milliarden von Menschen zu zerstören, wenn nicht sogar das wunderbare Antlitz dieser Erde." Auf diesem Weg sei man aber gerade. Die Atommächte und die Nato-Staaten weigerten sich noch immer, den Internationalen Atomwaffenverbotsvertrag zu unterschreiben.

Die Verhöhnung der Opfer erfolge nicht nur von Rechtsaußen, sondern auch aus der Mitte der offiziellen Erinnerungskultur, die im Ritual feierlich vollzogen werde, aber unser Handeln nicht befruchte und das Unrecht von Damals wiederhole. Symptomatisch für diese Bigotterie stehe für ihn die Offizielle Gedenkstunde an die Opfer des Holocaust am 29. Januar 2025 im Bundestag. Sogar mit einem Zeitzeugen habe man an die Befreiung von Ausschwitz 80 Jahre zuvor erinnert und im Anschluss an diese Gedenkstunde, mit den Stimmen des bürgerlichen Lagers und der AFD einen Antrag für eine deutlich verschärfte Migrationspolitik beschlossen. All die Verfolgten und Vertriebenen der Nazikultur, die an den europäischen Grenzen auf ihrer Flucht abgewiesen wurden, hätten gefragt: "Habt Ihr denn wirklich gar nichts aus unserer Geschichte gelernt?"
Nie wieder Faschismus und Nie wieder Krieg seien die zwei Seiten derselben Medaille. Was würden die Opfer wohl sagen, wenn sie hörten, dass ausgerechnet die deutsche Bundesregierung unser ganzes Land wieder "kriegstüchtig" macht? Dazu gegen das ausdrückliche Friedensgebot unseres Grundgesetzes.
Auch der zweite Redner des Tages, Evert Jan Veldman, ist als Pastor tätig. Als Pfarrer der protestantischen Kirche in Groningen stellte er seine auf Niederländisch gehaltene Rede unter das Motto "Diejenigen, die nicht an Wunder glauben, sind keine Realisten," einem Zitat von David Ben-Gurion.
"Ich glaube an Geschichten, an Nähe zueinander und an Wunder. Geschichten, Nähe und Wunder, durch die sich ein Riss zieht." Veldmann erzählte von einem jüdischen Ehepaar, dass in den Niederlanden auf der Flucht vor den Nazis, sein neugeborenes Kind einer Frau aus dem Widerstand übergab. Das Kind wurde von der Familie seines Großvaters aufgenommen und als eigenes Kind ausgegeben. Dies habe funktioniert, weil auch das Dorf mit gemacht habe. Gleichzeitig habe er erlebt, dass seine Mutter sich drastisch antisemitisch geäußert habe. Auch die Kinder im Dorf hätten den Jungen bei Auseinandersetzungen als "dreckigen Juden" beschimpft. Es gab also gleichzeitig die Liebe und Fürsorge für den jüdischen Jungen und gleichzeitig den Antisemitismus. Dies sei widersprüchlich - ein Riss - aber nur erklärbar, durch die Nähe zu dem Kind. Diese Nähe entstehe, "wenn soziale Gegegenheiten gleichzeitig einschränkend und beschützend sind, manchmal so gerade eben stark genug", um zu verhindern dass alle Juden in den Niederlanden den Nazis ausgeliefert wurden.
Die Geschichten der Rechtsradikalen, welche uns Ruhe, Reinheit und Regelmäßigkeit versprechen, kennen keine Brüche. Wir bräuchten Räume, um Nähe mit allen Brüchen zu erfahren, in denen niemand den Raum für sich beansprucht, wo andere Meinungen nicht mundtot gemacht werden, sondern Erfahrungen geteilt werden.
In seiner Schlussmoderation erklärte Meinke die Solidarität mit allen, die durch staatliche Repression in ihrer Meinungsfreiheit eingeschränkt werden. Das beginne bei der Aberkennung von Gemeinnützigkeit z. B. gegen die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes. Debanking sei auch eine Methode gegen die Friedensbewegung und Antifaschisten vorzugehen. So wurden der Roten Hilfe ihre Konten gekündigt. Und nicht zuletzt wurden verschiedenen Journalisten durch die Sanktionen der EU alle Rechte geraubt.
Der Antifaschismus sei in den USA und Ungarn offiziell verboten; in den Niederlanden wird derzeit ein Verbot diskutiert.
Wolfgang Neiweiser aus Aurich spielte auf der Gitarre und sang mit einer klaren angenehmen Stimme einige Lieder der Friedensbewegung, wie Der Deserteur von Boris Vian, Soldat Soldat von Wolf Biermann, Sag mir, wo die Blumen sind von Pete Seeger. [jdm]
Vandalismus an Wartehäuschen
Vermutlich in der Nacht vom 30. April auf den 01. Mai wurden Glasscheiben an den Buswartehäuschen am Püngel und Zum Turm zertrümmert.
Wer etwas beobachtet hat oder Selbstanzeige machen möchte, wende sich bitte an die Gemeinde.
Beide Vorfälle wurden zur Anzeige gebracht. Gemeinde Wippingen. Der Bürgermeister. [Martin Hempen]
Vereine warben heute auf dem Heimathof für sich
Mit dem Tag der Vereine gaben Wippinger Vereine Einblicke in ihre Aktivitäten und warben um neue Mitglieder. Das funktionierte auch ganz gut, obwohl der Wetterumschwung einen Teil der Besucher verscheuchte.
Der Kirchenchor trug einige Pop-Songs,aber auch kirchliche Lieder und Gospels vor, um einen Eindruck vom Repertoire zu geben. Interessenten wurden eingeladen, einfach an einem Montag von 19:30 – 21:00 Uhr mal bei einer Probe im Gemeindezentrum vorbei zu schauen.
Die Landjugend präsentierte sich mit einer Diaschau, die Bücherei war mit einem Rollup vertreten und die Aktiven des SV Wippingen waren einfach nicht zu übersehen, waren sie doch für Kaffee und Kuchen und die Bratwürstchen vom Grill verantwortlich.
Bei der Veranstaltung handelte es sich um einen ersten Versuch, in diesem Rahmen sowohl Neubürger, als auch Alteingesessene auf die Aktivitäten im Dorf aufmerksam zu machen. [jdm]
Kommission hat Bedenken beim Joint Venture zwischen UPM und Sappi
Die geplante Gründung eines Joint Ventures (JV) zwischen der UPM-Kymmene Corporation (UPM) und der Sappi Limited (Sappi) wird durch die europäische Kartellbehörde eingehender untersucht. Man befürchtet, dass die Transaktion den Wettbewerb auf bestimmten Märkten grafischer Papiere und Spezialpapiere im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) beeinträchtigen und zu höheren Preisen, geringerer Auswahl oder niedrigerer Qualität führen könnte. Das Joint Venture würde einen erheblichen Teil der Produktionskapazität im EWR kontrollieren. Bisher seien die beiden Unternehmen die Hauptkonkurrenten auf den Märkten dieser Papiere im EWR. Dieser Wettbewerb könnte durch das Joint Venture aufgehoben werden.
UPM erklärte dagegen in einem Statement, das JV stärke die Widerstandsfähigkeit der europäischen Versorgung mit grafischen Papieren in rückläufigen Märkten. In einer „Investor news“ bezieht UPM am 28. April Stellung zur aktuellen Situation. Die Entscheidung der Kartellbehörde dürfte sich auch auf UPM Nordland Papier in Dörpen auswirken.
Parallel zu diesem Vorgang geht die Umstrukturierung im Konzern weiter. Der UPM-Verwaltungsrat stimmte dem Plan zu, das Sperrholzgeschäft des Konzerns mit Sitz in Helsinki als eigenständiges, börsennotiertes Unternehmen aus dem Konzern auszugliedern. Am 31. Oktober soll die Ausgliederung abgeschlossen sein, berichtet das Holz-Zentralblatt am 29. April 2026. [HM/erstveröffentlicht auf gruenealternative.de/forum-d]
Gemeinsamer Veranstaltungsflyer der Heimatvereine Werpeloh und Wippingen
Die Heimatvereine Wippingen und Werpeloh haben wieder ihren gemeinsamen Flyer für die Veranstaltungen in diesem Jahr herausgebracht.
Die nächsten Veranstaltungen in Wippingen sind Kaffee und Kuchen am 1. Mai im Heimathaus und der Tag der Vereine auf dem Heimathof.
In Werpeloh steht am 31. Mai ab 14.30 Uhr Kaffee und Kuchen im Heimathaus auf dem Plan. [jdm]
„Und Federn überall“ – Ein Roman über Arbeit, Würde und Erinnerung
Passend zum „UNESCO Welttag des Buches“ eine Empfehlung: „Und Federn überall“ – Ein Roman über Arbeit, Würde und Erinnerung.
Die Kälte von Ausbeutungsverhältnissen ist kein abstraktes Phänomen – sie zeigt sich ganz konkret im persönlichen Umfeld, oft in unmittelbarer Nähe. Der für den Deutschen Buchpreis 2025 nominierte Roman „Und Federn überall“ von Nava Ebrahimi eröffnet einen fiktiven Blick auf eine Stadt im Emsland, deren Vorbild unverkennbar Haren (Ems) ist.
Im Zentrum steht eine gigantische Hähnchenzerlegungsanlage, die das Leben und Arbeiten in der Region prägt. Zugleich verknüpft der Roman die Geschichten seiner Hauptfiguren mit der Vergangenheit des fiktiven Ortes Lasseren, in der nach dem Zweiten Weltkrieg für drei Jahre deutsche Einwohner:innen den Ort verlassen mussten und Vertriebene aus Polen dort lebten – so wie tatsächlich in Haren/Ems.
Diese historische Ebene verbindet die Autorin mit heutigen Lebensrealitäten: Sie schildert die Schicksale von Arbeiter:innen und Migrant:innen, die unter harten Bedingungen in der Fleischverarbeitung tätig sind und sich ihren Lebensunterhalt mühsam verdienen müssen. Dabei zeigt sie eindringlich, wie Menschen trotz permanenter Bedrohung durch Ausbeutung und Rohheit um Würde und Selbstbestimmung kämpfen.
In den Geschichten der sechs Hauptfiguren spiegeln sich die brutalen Zwänge der Lohnarbeit, die Angst vor Abschiebung und existenzielle menschliche Nöte. Doch nicht nur jene am unteren Rand der sozialen Pyramide ringen darum, angesichts dieser Verhältnisse nicht zu verhärten – auch diejenigen, die eher zu den Profiteuren des Systems zählen. Nichts daran wirkt konstruiert; vieles erinnert an reale Verhältnisse. Der Gewinnerin des Ingeborg-Bachmann-Preises Nava Ebrahimi ist es gelungen, in einer poetischen Sprache einen klugen und spannenden Roman zu schreiben. [Joop Deters]
Gemeinde Renkenberge überreicht Spende an Zeltlagerteam
Am Samstag, den 18.04.2026, hat das Zeltlager Team den Erlös vom renkenberger Osterfeuer in Höhe von 250€ erhalten.
Die Vorbereitungen fürs diesjährige Zeltlager laufen bereits. Die Gemeinde Renkenberge ist stolz auf das Zeltlager Team, welches jedes Jahr in den Ferien für spannende Erlebnisse für unsere Kindern sorgt.
Stellvertretend hat Gretel Frericks die Spende entgegengenommen. [Marcel Ganseforth]
Tag der Wippinger Vereine am 3. Mai
Viele Wippinger Vereine stellen sich am Sonntag, den 3. Mai, ab 14 Uhr auf dem Heimathof vor und werben um neue Mitglieder oder geben Einblicke in das Leben der Vereine oder Gruppen.
Diese Veranstaltung gibt die Möglichkeit zum Austausch und zu netten Gesprächen. Außerdem findet wieder "Kaffee und Kuchen" im Heimathaus statt. Für musikalische Unterhaltung sorgt der Kirchenchor St. Cäcilia Wippingen [Andre Wester]
Dörpen: Ratssitzung mit Haushaltplan – Pro-Kopf-Verschuldung von 2.107 € erwartet
Am Donnerstag, dem 23. April 2026, findet um 18:00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses der Samtgemeinde Dörpen eine Sitzung des Rates der Gemeinde Dörpen statt. Zu Beginn der Sitzung haben Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde wieder die Möglichkeit, Fragen an den Bürgermeister und an die Verwaltung zu stellen.
Auf der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung steht unter TOP 7.a der Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2026. Der Entwurf des Haushaltsplans kann bereits im Rats- und Bürgerinformationssystem der Samtgemeinde Dörpen eingesehen werden. Im Vorbericht zum Haushaltsplan für 2026 ist auch ein vorläufiger Jahresabschluss für das Jahr 2025 aufgeführt. Hier ist zu lesen, dass die Haushaltsplanung im Jahr 2025 im zweiten Jahr hintereinander durch einen erwarteten hohen Gewerbesteuerrückgang bei einer gleichzeitig noch überproportional hohen Umlagelast aus dem Finanzausgleich geprägt war. Der Gewerbesteuerrückgang sei dem Grunde nach auch tatsächlich eingetreten, aber geringer ausgefallen als befürchtet. Insbesondere durch diese Verbesserungen bei der Gewerbesteuer habe sich der Ergebnishaushalt daher gegen über der Planung um rund 1,57 Mio. € verbessert. Trotzdem schließt der Ergebnishaushalt immer noch mit einem Defizit von rund 800.000 € ab.
Der Schuldenstand der Gemeinde Dörpen belief sich zum 31.12.2025 auf 6.116.410 € Die Pro-Kopfverschuldung beträgt aktuell 1.105 € und liegt damit schon jetzt deutlich über dem Landesdurchschnitt für Gemeinden zwischen 5.000 und 10.000 Einwohnern von 447 €. Durch geplante Tilgungen in Höhe von 185.000 € und eine geplante Kreditaufnahme von 5.735.600 € (davon 3.666.400 € aus einem Haushaltseinnahmerest des Vorjahres) erhöht sich der Schuldenstand bis zum Jahresende auf 11.667.100 €. Daraus ergibt sich eine Pro-Kopf-Verschuldung von 2.107 €. Als entscheidender Hintergrund für den Anstieg der Verschuldung werden Aktivitäten am Grundstücksmarkt für den Ankauf von Industrieerwartungsflächen angeführt.
Ein weiterer Tagesordnungspunkt der öffentlichen Sitzung ist ein Antrag zu einer Anschaffung einer Wärmebildkamera zur kostenlosen Ausleihe an die Bürger der Gemeinde Dörpen. Begründet wird der Antrag damit, dass eine Wärmebildkamera Wärmestrahlung sichtbar macht, indem sie Oberflächentemperaturen misst und bildlich darstellt. Hiermit können auch Laien Wärmelecks am eigenen Gebäude aufspüren. Die Kamera ist ein geeignetes Hilfsmittel für die Menschen, selbst beim Energiesparen tätig zu werden, indem sie Schwachstellen an ihren Gebäuden feststellen und erforderlichenfalls fachliche Unterstützung einholen, um Wärmeverluste zu vermeiden. Zudem könnte die Wärmebildkamera auch zur Untersuchung der gemeindeeigenen Gebäude eingesetzt werden. [HM/erstveröffentlicht auf gruenealternative.de/forum-d]
Am 1. Mai Kaffee und Kuchen durch Schützenverein – Erlös soll Preise auf Schützenfest für Kinder senken
Der Schützenverein Wippingen veranstaltet am 01.05.26 das Kaffee und Kuchenessen beim Heimathaus mit Bier + Würstchen etc.
Der gesamte erzielte Gewinn des Tages kommt 1 zu 1 dann den Wippinger Kindern beim Schützenfest zugute. Hintergrund sind die deutlich gestiegenen Preise, bspw. bei den Fahrgeschäften oder anderen Sachen. Hier will der Schützenverein (auch aufgrund des Hinweises über die gestiegenen Preise bei der Generalversammlung) eine Kompensation schaffen.
Wir hoffen auf rege Beteiligung. Ab heute (oder am Wochenende) hängt eine Liste beim Dorfladen aus, da kann man sich dann bzgl. Kuchengabe eintragen. Mehr Infos im Flyer. [Eike Schwering]
Eiersuche mit Fehlstart!
Die Ostereiersuche im Pfarrgarten begann in diesem Jahr mit einem Fehlstart. Die Kinder konnten das Startsignal nicht abwarten und stürmten schon vor dem Startsignal los. Für einen kurzen Moment herrschte ein fröhliches Durcheinander ehe es dann offiziell losging.
Bei frischem, aber sonnigem Wetter wurde eifrig gesucht und mitunter auch etwas geschummelt...
Besonders spannend war die Suche nach dem goldenen Ei, welches vom Osterhasen besonders gut versteckt war. Schließlich wurde das Ei von Benno Hackmann gefunden. Herzlichen Glückwunsch Benno! Am Ende waren die Körbchen gut gefüllt und alle Kinder (und Erwachsenen) begeistert von der wieder einmal gelungenen Aktion.
Ob wirklich alle Eier gefunden wurden, kann an den Ostertagen gerne überprüft werden. [Kathrin Richert]
Sporttombola 2026 – Lose ab sofort erhältlich.
Der SV Wippingen verkauft wieder Lose für die Sporttombola. Der Verkauf findet an allen Heimspielen der 1ten Herren statt. Zwischendurch werden wir auch auf diversen öffentlichen Veranstaltungen anwesend sein.
Solltet Ihr uns dennoch verpassen, ruft doch gerne bei Sophie Schwering unter Tel. 015207949753 an. [Claudia Ganseforth]
Kein Krieg ohne die US-Air Base Ramstein
Militärschlag gegen Iran: Ohne diese US-Basis in Deutschland wäre der Angriff nicht möglich gewesen.
Eine unvollständige Zusammenstellung von Reiner Braun (IPB)
Schon Wochen vor dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran am 28.02.2026 hat es vielfältige Hinweise auf seine Vorbereitung gegeben. So herrschte auf der Ramstein Air Base ein intensiver Betrieb. Transportmaschinen vom Typ Boeing C-17 Globemaster III und Lockheed C-130 Hercules landeten und starteten „im Minutentakt“, so das Portal austrianwings.info; dazwischen zivile Boeing-747-Frachter der Atlas Air im Auftrag des amerikanischen Militärs.
Dies war die logistische Choreografie eines Krieges, der Tausende Kilometer entfernt geführt wird – aber ohne das pfälzische Drehkreuz in dieser Form kaum denkbar wäre.
In den Tagen vor dem Angriff wurde immer deutlicher: Ein Flughafen im Ausnahmezustand. Flugdatenauswertungen und Beobachtungen von Luftfahrtexperten dokumentierten einen drastischen Anstieg der Flugbewegungen. Personal und Material wurden über Ramstein in Richtung Naher Osten verlegt – etwa über Al Udeid (Katar) und andere Basen. Ramstein fungierte dabei als das, was es seit Jahrzehnten ist: das zentrale Scharnier zwischen dem amerikanischen Heimatkontinent und den Einsatzgebieten jenseits des Mittelmeers.
Ein Flugzeug stach besonders hervor. Am 25. Januar 2026 landete eine EA-37B Compass Call auf der Ramstein Air Base – der erste beobachtete Einsatz dieses Flugzeugtyps auf europäischem Boden überhaupt, so das Portal defensenetwork.com. Die Maschine, die auf dem Rumpf einer Gulfstream G550 basiert und die veraltete EC-130H ersetzt, ist kein gewöhnliches Militärflugzeug. Sie ist das modernste Werkzeug der U.S. Air Force für elektronische Kriegsführung. Die EA-37B ist darauf spezialisiert, feindliche Radar-, Kommunikations- und Navigationssysteme zu stören und zu unterdrücken. Ihr Herzstück ist das Saber-System – ein hoch entwickeltes Paket für elektronische Angriffe. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 767 mph und einer im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich reduzierten Besatzung operiert die EA-37B schneller und flexibler als das Vorgängermodell.
Dass ausgerechnet dieses Flugzeug nach Ramstein verlegt wurde, ist aus militärischer Perspektive hoch signifikant. Jeder Angriff auf iranische Nuklearanlagen würde nach militärischer Logik zunächst die Unterdrückung gegnerischer Luftverteidigungssysteme erfordern. Die Ankunft der EA-37B könnte auf eine Ausbildung, Tests oder eine mögliche Positionierung für Operationen im Nahen Osten hindeuten.
Ramstein diente dabei nicht nur als Tankstation, sondern als Koordinationspunkt – ein Ort, an dem Einsatzplanung, Logistik und elektronische Kampfführung zusammenlaufen. Die Air Base Ramstein ist das Nervenzentrum für die Kriegsführung. Die Funktion Ramsteins für die Operationen der USA gegen Iran geht weit über sichtbare Flugbewegungen hinaus. Die Air Base beherbergt eine Infrastruktur, die in ihrer strategischen Bedeutung kaum zu überschätzen ist: ein Feld von Satellitenantennen, das als Relaisstation für die Steuerung unbemannter Luftfahrzeuge dient.
Das Prinzip ist dabei so simpel wie folgenreich: Dronhnenpiloten sitzen in den USA. Ihre Steuerbefehle laufen über Glasfaserkabel nach Ramstein, werden dort an Satelliten weitergeleitet und von diesen an die Drohnen in den Einsatzgebieten übertragen. Umgekehrt fließen Live-Videobilder und Sensordaten auf dem gleichen Weg zurück. Aufgrund der Erdkrümmung ist eine direkte Satellitenverbindung zwischen dem amerikanischen Kontinent und dem Nahen Osten technisch kaum realisierbar. Ramstein ist die einzige Satelliten-Relaisstation der USA in der erforderlichen Reichweite. Ohne diesen Zwischenschritt kämen Steuerbefehle zu langsam an, präzise Flugmanöver und Zielerfassung wären stark eingeschränkt.
In Ramstein ist zudem ein Teil des „Distributed Common Ground System“ (DCGS) angesiedelt – jenes Analysenetzwerks, in dem Echtzeit-Bilddaten von Drohnen und Aufklärungsflugzeugen ausgewertet werden. Teams von Analysten sichten dort laufend Videomaterial, unterstützen die Zielauswahl und speisen ihre Erkenntnisse in die Entscheidungskette ein.
Ehemalige Drohnenoperatoren haben in Aussagen vor Untersuchungsausschüssen und gegenüber investigativen Medien bestätigt, dass praktisch alle Videofeeds und Missionsdaten zunächst in Ramstein ankommen, bevor sie an Piloten, Auswerter und Entscheidungsträger weitergeleitet werden.
Für die Iran-Operationen bedeutet das: Selbst wenn kein einziger Kampfjet von Ramstein aus gestartet ist und keine einzige Bombe dort beladen wurde (beides kann mit Recht bezweifelt werden angesichts des gigantischen Munitionslagers in Ramstein), lief ein erheblicher Teil der Kommunikations- und Datenströme, die den Angriff ermöglichten, über pfälzischen Boden.
Die Debatte über die Rolle Ramsteins in der Kriegsführung der USA besonders bei der Drohnensteuerung ist nicht neu. Sie begann mit den Enthüllungen über das amerikanische Drohnenprogramm im Jemen, in Somalia und in Pakistan, als Whistleblower und investigative Journalisten die technische Architektur hinter den „gezielten Tötungen“ offenlegten. Doch mit den Angriffen auf Iran hat diese Debatte eine neue Dimension erreicht.
Denn während die Drohnenangriffe im Jemen sich gegen nichtstaatliche Akteure richteten – Al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel, später die Huthis –, handelt es sich bei den Angriffen auf Iran um militärische Operationen gegen einen souveränen Staat, gegen dessen reguläre Streitkräfte und dessen Nuklearinfrastruktur. Die völkerrechtlichen Implikationen sind fundamental andere. Deutschland wird durch die Bereitstellung der Ramstein-Infrastruktur zum Mittäter, trägt Mitverantwortung an völkerrechtswidriges Handeln
Bundeskanzler Friedrich Merz hat die amerikanischen und israelischen Angriffe auf das iranische Atomprogramm politisch unterstützt. Iran dürfe „niemals Atomwaffen erwerben“, erklärte er – eine offenkundige Falschaussage. Die Nutzung von Ramstein wird von ihm nicht thematisiert – ein Schweigen, mit dem die Bundesregierung Schuld auf sich lädt.
Es bleibt bei der zentralen Forderung der Kampagne: die Air Base muss geschlossen werden – um des Friedens willen. [Pressenza]
Kleider- und Schuhsammlung der Kolpingfamilie Dörpen
Die Kolpingfamilie Dörpen sammelt am 11. April Bekleidung und Schuhe. [jdm]
Der Ehrentag. Für dich. Für uns. Für alle
Am Freitag den 29. Mai 2026 lädt die Servicestelle Ehrenamt der Samtgemeinde Dörpen zum Ehrenamtstag ein. Das Event findet von 16 bis 22 Uhr auf dem Gelände des Heimathauses in Dörpen statt. Besucher dürfen sich auf den Markt des Ehrenamtes, die Würdigung verdienter Ehrenamtlicher und einen gemeinsamen Ausklang mit Live-Musik freuen.
„Für dich. Für uns. Für alle.“ - Unter diesem Motto findet der Ehrenamtstag in der Samtgemeinde Dörpen statt. Alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Gruppen und Engagierte sind herzlich zu der öffentlichen Veranstaltung eingeladen.
Programm
- 16 bis 18 Uhr: "Markt des Ehrenamtes"
- Vereine und Organisationen stellen sich und ihre Arbeit vor
- 18 bis 18:30 Uhr: "Gemeinschaftsaktion Ehrenamt"
- Gemeinsames Foto mit den Ehrenamtlichen aus allen Mitgliedsgemeinden
- 18:30 Uhr: Feierliche Ehrung Ehrenamtlicher in 4 Kategorien
- Junges Ehrenamt (bis 27)
- Stiller Held im Hintergrund
- Team des Jahres
- Zeitschenker - Engagement für Senioren und einsame Menschen
- Im Anschluss: Ausklang mit Live-Musik und 200 L Freibier
Wichtige Dokumente zum Ehrenamtstag
- Einladung
- Rückmeldebogen für Vereine und Gruppen, die sich auf dem Markt des Ehrenamtes präsentieren möchten
- Vorschläge für die Ehrung Ehrenamtlicher (Einsendeschluss 31. März 2026) [Servicestelle Ehrenamt]
Einladung der KLJB zum Kreuzweg mit anschließender Agapefeier
An Gründonnerstag laden wir herzlich zum Kreuzweg mit anschließender Agapefeier ein. Wir treffen uns um 20:00 Uhr an der Kirche, um gemeinsam den Kreuzweg zu gehen.
Anschließend gehen wir zusammen in den Treff, wo wir in gemeinschaftlicher Runde Brot und Wein teilen und den Abend ausklingen lassen. Die ganze Gemeinde ist dazu herzlich eingeladen. [Gretel Frericks]
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