Am 1. Juli 2019 hat sich auf dem Friedhof in Wippingen einiges geändert. An diesem Tag trat eine neue Friedhofssatzung in Kraft, die deutlich höhere Kosten für ein Grab und allem, was damit zusammenhängt, bringt. Auch personell hat sich etwas getan. Nachdem Theo Schmitz die Tätigkeit als Totengräber aufgegeben hatte, fand sich lange niemand. Jetzt hat Josef Schmunkamp diese Aufgabe übernommen. (mehr …)
Wippingen
Der Nikolaus kommt !

Liebe Mamas und Papas, auch in diesem Jahr möchte der Nikolaus am Donnerstag, den 05. Dezember 2019 viele Kinder Zuhause besuchen. Anmeldungen hierfür nehmen wir am 19. und 20. November in der Zeit von 16:00 - 17:30 Uhr im Gemeindezentrum entgegen.
Der diesjährige Grundbeitrag für den Besuch des Nikolauses beträgt 3,- € pro Haushalt. Der Nikolaus selbst wird eine Tüte mit einem kleinen Stutenkerl und ein wenig Süßes im Wert von 3,- € mitbringen.
Weitere Infos gibt es dann vor Ort oder bei Karin Kuper, Tel. 914118. Der Nikolausverein. [Maria Grefer, Grafik: pixabay]
Stammtisch Querbeet bringt Sr. Juvenalis Spende

Wir von unserem Stammtisch „Querbeet“, haben Anfang September, einen Ausflug nach Berlin unternommen. Hierbei haben wir Schwester Juvenalis (Engeline Lammers) einen Besuch abgestattet.
Ganz mit leeren Händen sind wir auch nicht angereist. Durch finanzielle Unterstützung von der KFD Wippingen, den Florenzfahrern, der Landjugend, sowie mit einer kräftigen Spende von unserem Stammtisch konnten wir einen Scheck in Höhe von 880,00 Euro für den Hospizdienst Tauwerk e.V. überreichen. [Heinz Klaas]
Schild im Wald verunsichert Hasen
Das Angebot trifft anscheinend auch bei Hasen bei Tag und bei Nacht auf reges Interesse. Jetzt muss der Hase nur seine Angst überwinden: Wer weiß, ob man aus dem Labyrinth auch wieder heraus findet?
Hermann Grote hat in seinem Wald für Kinder ein Waldlabyrinth eingerichtet. Die Wildkamera hat diese beiden Schnappschüsse gemacht. [jdm/ Fotos: Hermann Grote]
Ems-Zeitung erinnerte an Heinrich Deters
Die Ems-Zeitung erinnerte am 23.10.2019 in der Artikelreihe "Lebenswege" an HeinrichDeters (* 18.8.1932, †28.3.2016) der 1966 den Vorsitz im Sportverein (SV) Wippingen übernahm. Mehr über „Olle Boss“ im Artikel der Ems-Zeitung. [Ems-Zeitung vom 23.10.2019/ jdm]
Rege Diskussionen im Wippinger Gemeinderat
Auf der heutigen Gemeinderatssitzung wurde teilweise unter Einbeziehung der Zuschauer angeregt diskutiert. Beschlossen wurde, durch Satzung Plastikzäune und blickdichte Zäune am Straßenrand zu verbieten. Die neue Ringstraße im Baugebiet Fehnstraße/Sonderburgstraße bekommt den Namen „Pastor-Assmann-Ring“. Der Fahrradweg auf dem Harpel wurde als Problem erkannt. (mehr …)
Kartoffelernte per Hand
Am 3. Oktober hatten der Oldtimer Club, das Blühende Wunder und der Kindergarten zu einer Kartoffelernte auf dem Acker gegenüber von der Volksbank eingeladen. Das Besondere: Es wurde mit alter Technik das geerntet, was im Frühjahr eigenhändig gepflanzt worden war. Heiner Voskuhl, Steffen Brokamp und Andreas Klaas bedienten das Gespann aus Trecker und Kartoffelroder, das die Kartoffeln aus der Erde warf. Diese wurden dann begeistert von den Kindern in Plastikeimern eingesammelt (die Kartoffeldrahtkörbe mit dem Holzgriff gibt es anscheinend nicht mehr als Massengut). (mehr …)
Gemeinderatssitzung am Donnerstag, den 24.10.2019
Am Donnerstag, dem 24. Oktober 2019, findet um 19:00 Uhr im Gemeindezentrum Wippingen eine öffentliche Sitzung des Rates der Gemeinde Wippingen statt.
Neben den Regularien geht es im Tagesordnungspunkt 7 darum, wie Grundstückszäune gestaltet sein dürfen.
Im TOP 8 wird über eine Straßenbezeichnung im Bereich des Bebauungsplanes Nr. 22 "Erweiterung Fehnstraße/Sonderburgstraße" gesprochen. [jdm]
Flüchtlingsheim Wippingen
Aus Zürich meldete sich Torsten Skoetz bei Hallo-Wippingen. Er berichtete, dass er auf unseren Bericht über die Geschichte des Flüchtlingsheimes in Wippingen gestoßen sei.
Seine Grossmutter Erna und sein Vater Dietmar Skoetz lebten auch in diesem Haus (im Grundriss und Text erwähnt). „Wippingen war für meinen als kleines Kind aus Ostpreussen geflüchteten Vater immer wie seine Heimat. Er ist übrigens auch auf dem Schulfoto von 1956 zu erkennen: unten der vierte von links.“ [jdm]
Antiatomorganisation „Ausgestrahlt“ informierte über Suche für Atommüllendlager
Helge Bauer von der Antiatomorganisation „Ausgestrahlt“ berichtete am Samstag in Osnabrück über den Stand des Auswahlverfahrens für ein Atommüllendlager. Er kritisierte, dass das Auswahlverfahren den im Gesetz genannten Kriterien der Transparenz, Wissenschaftlichkeit oder Einbeziehung der Betroffenen nicht entspreche. Für Wippingen ist dieses Thema immer noch besonders nahe, weil zwischen Renkenberge, Werpeloh und Wippingen in der Erde der Salzstock Wahn liegt, der als möglicher Standort in Frage kommt. (mehr …)
Verkehrsüberwachung
| Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen: Montag, 07.10.2019: Meppen, Langen Dienstag, 08.10.2019: Rühlerfeld, Altenlingen Mittwoch, 09.10.2019: Melstrup, Vinnen Donnerstag, 10.10.2019: Neulehe, Werpeloh Freitag, 11.10.2019: Haselünne, Helte Samstag, 12.10.2019: Salzbergen Sonntag, 13.10.2019: Bockhorst [Landkreis Emsland] |
Herbstfrüchte 2
Bizarr, je nach Sichtweise, wie Seeigel oder sogar unheimlich wirken die Fruchtstände der Baumhasel mit ihren harzigen Stacheln und den krausen Hüllblättern.
Die Baumhaselbäume an der Schützenstraße werfen derzeit ihre Früchte ab. Jetzt lohnt es sich, die Haselnüsse zu ernten. Fünf bis acht Nüsse finden sich pro Fruchtstand. Man kann sie einfach trocknen lassen und dann knacken und essen oder aber den Trocknungsprozess im Backofen bei niedrigen Temperaturen beschleunigen.
Die im Vergleich zur im Supermarkt angebotenen Gemeinen Haselnuss kleineren Nüsse sind kostenlos, superfrisch und fallen derzeit in großen Mengen von den Bäumchen und schmecken ebenso gut wie die gekauften. Viel zu schade zum Entsorgen. [jdm/ Maria Deters]
Herbstfrüchte
Der sonnenreiche Sommer hat den Wildfrüchten am Wegesrand nicht geschadet. Im Gegenteil, beim Gang durch die herbstliche Natur fallen uns auffallend üppige Früchte ins Auge. Das reichhaltige Angebot leuchtet dabei in knalligem Rot, denn es ist durchaus im Sinne der Natur, aufzufallen und von den Vögeln gefressen zu werden. Nur so ist eine Weiterverbreitung der Samen überhaupt erst möglich.

Brombeeren von Hagebutten zu unterscheiden ist wohl auch heutzutage für die meisten Menschen des Emslandes kein Problem. Man muss aber schon zweimal hinschauen, will man die unterschiedlichen Beeren von Weißdorn und Wildrosen erkennen. Letztere werden auch Hagebutten genannt, den Lieferanten des Hagebuttentees, den viele noch aus ihrer Jugendzeit als Standardgetränk der Jugendherbergen kennen.
Apropos Schulzeit: in Grundschulzeiten waren die Samen der Hagebutten aus einem anderen Grund bei bösen Buben beliebt: Die haarigen Kerne wurden von ihnen aus der roten Kapsel geschält und gern den Mitschüler*innen in den Nacken gesteckt, wo sie dann als eine Art natürliches Juckepulver für große Heiterkeit sorgten. Der Hagebuttentee soll aber auch der Gesundheit zugute kommen: https://utopia.de/ratgeber/hagebuttentee-wirkung-anwendung-und-wie-du-ihn-selbst-herstellst/. [alf]
Unser Projekt im Kindergarten im Herbst 2019
Nach der Teilnahme am Herbstprojekt des Kindergartens wissen unsere Kindergartenkinder jetzt auf viele Fragen zum Thema Kartoffeln die Antwort.
Eine tolle Knolle, die Kartoffel! Wo wachsen die Kartoffeln? Woher kommen Pommes, Knödel und Co? Kartoffeldruck, wie geht das? Wer hat den dicksten Kartoffelkönig? Mehr im Projektbericht des Kindergartens ... . [Regina Kossen]
Besuch außerschulischer Lernorte (Sachunterricht Klasse 3) – Holländische Durchfahrtsmühle in Wippingen
Im Rahmen der Perspektive Natur erkundeten unsere Drittklässler am Dienstag unter Anleitung des Mühlenwartes des Heimatvereins Wippingen, Heinz Schulte, die Holländische Durchfahrtsmühle und den Mühlenhof mit seinem Backhaus in Wippingen.
Nachdem wir im Unterricht das Thema Getreideernte früher und heute erarbeitet hatten, sollten die Kinder vor Ort noch stärker für die Lebensweise ihrer Vorfahren sensibilisiert werden.
Herr Schulte erklärte uns zunächst in der Tenne die alten Erntegeräte und zeigte uns dann, wie man früher Getreide mit dem Dreschflegel gedroschen hat. Anschließend folgte die Mühlenbesichtigung.
Dort gab Herr Schulte den Schülern Einblicke in die schwere Arbeit des Windmüllers, vom Hochhieven der Kornsäcke bis zum Mahlen des Korns. Außerdem erzählte er uns vom Bau der Mühle 1860 in Wippingen. Herzlichen Dank dafür! [Hiltrud Belke]
Schießverein Generalversammlung
Der Schießverein Wippingen lädt alle Mitglieder zur diesjährigen
Generalversammlung ein. Diese findet am 02.10.2019 um 20 Uhr im Herzog statt. Der Vorstand [Karsten Hempen ]
Erinnerung: Kartoffelernte am 3. Oktober
Erinnerung: Am 03. Oktober (Feiertag) findet ab 10 Uhr auf dem Platz gegenüber der Bank eine Kartoffelernteaktion mit dem Oldtimerclub und der Gruppe „Das blühende Wunder“ statt. Wir laden alle Interessierten und besonders alle Kinder dazu ein. [Monika Wester]

Vorankündigung Heimatverein am 07. November
Jetzt schon vormerken: Am 7. November 2019 um 20 Uhr lädt der Heimatverein Wippingen zu einem gemütlichen Abend im Heimatmuseum in Wippingen ein.
Neben einer Führung durchs Heimatmuseum wird eine Märchenlesung und eine Lesung plattdeutscher Geschichten geboten. Das Thema der Lesungen lautet: Märchen der Völker: Arabische Märchen.
Über die Generalversammlung des Heimatvereins berichtete die Ems-Zeitung am 24.09.2019. [Heinz Schulte/jdm/ Ems-Zeitung vom 24.09.2019]
Grundschullandschaft in Niedersachsen – Entwicklung 2004 – 2018
Seit dem 1. August 2008 bilden die beiden Grundschulen in Renkenberge und Wippingen im Rahmen des Schulzweckverbands Grundschule Renkenberge/ Wippingen eine Schule. Diese samtgemeindeübergreifende Kooperation (SG Lathen / SG Dörpen) hat trotz rückläufiger Schülerzahlen den Erhalt beider Schulen auf Dauer gewährleistet. Die aktuelle Ausgabe der Emslandstatistik zeigt, dass dies kein schlechter Schachzug war.
Von 2004 bis 2018 sank in Niedersachsen die Zahl der Grundschulen (reine Grundschulen und andere Typen im Primarbereich) von 1.861 um 8,7 % auf 1.699 bei einem gleichzeitigen Rückgang der Schülerzahlen von 346.296 um 19,4 % auf 278.984. Die durchschnittliche Anzahl der Klassen ging im gleichen Zeitraum weniger stark um 9,6 % zurück, so dass sich die mittlere Klassenbelegung von 21,2 auf 18,8 Schüler verringerte.
In 280 der 945 Gemeinden in Niedersachsen gab es 2004 keine Grundschule (29,6 %); bis 2018 stieg dieser Anteil mit 310 Gemeinden ohne Grundschule auf 32,8 % an. Bis auf eine Ausnahme (Flecken Bodenfelde) handelt es sich bei den Gemeinden ohne Grundschule ausschließlich um Mitgliedsgemeinden von Samtgemeinden, d. h. grundsätzlich verfügt jede Einheits- und Samtgemeinde über mindestens eine Grundschule.
59 Grundschulen (3,5 %) waren in 2018 Kleinstschulen mit weniger als 4 Klassen, die nicht jede Jahrgangsstufe mit einer separaten Klasse abdecken konnten (2004 = 51; 2008 = 72; 2013 = 73). [Quelle Landkreis Emsland/jdm]
Einladung zum Kartoffeln ernten
Am 03. Oktober (Feiertag) findet ab 10 Uhr auf dem Platz gegenüber der Bank eine Kartoffelernteaktion mit dem Oldtimerclub und der Gruppe „Das blühende Wunder“ statt. Wir laden alle Interessierten und besonders alle Kinder dazu ein.
Natürlich werden die Kartoffeln dann auch direkt zubereitet und können dann probiert werden. Es gibt z.B. Pommes, Chips und Reibekuchen, Grillwurst und Getränke.
Jeder kann kommen! Hoffentlich kommen viele Kinder zum Helfen (am Besten mit Gummistiefel und Eimer)! Wir freuen uns auf Euch. Bis dann! [Monika Wester]
Oktoberfest und Fußball: In Wippingen am 6.10.2019
Wenn in München das Oktoberfest am Sonntag, den 6.10.2019 endet, findet in Wippingen auch ein Oktoberfest statt. Aber nicht der Teil im Zelt mit viel Alkohol, sondern der gesellige Teil, der draußen auf der Wies'n stattfindet.
Das Catering-Team des SV Wippingen will aus den beiden Spielen des Tages ein Ereignis machen, an dass man sich auch erinnert: Fußball mit Oktoberfest-Flair! [jdm/Marion Hackmann]
Teure medizinische Entwicklungen verschärfen Ungleichheit
In dem neu erschienen Rundschreiben 03/19 der Hilfsorganisation Medico International nimmt Thomas Gabauer unter dem Titel "Wer zahlt, überlebt" das derzeit teuerste Medikament der Welt zum Ausgangspunkt für Überlegungen über die Idee, die Entwicklung von Medikamenten insgesamt zu einem solidarisch finanzierten globalen Gemeingut zu machen.
Das teuerste Medikament heißt Zolgensma und kostet pro Dosis zwei Millionen Dollar. Es soll Säuglinge, die an spinaler Muskelatrophie leiden, dauerhaft heilen. Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hofft auf das große Geschäft. Die Neue Züricher Zeitung schrieb am 28.05.19: "Auf Anklang unter Investoren stiess auch die Tatsache, dass Novartis für die neue Therapie mit dem Markennamen Zolgensma rund 2,1 Mio. $ zu verlangen gedenkt. Dies entspricht ... der Schätzung der Analytiker, die nun mit einem jährlichen Spitzenumsatz für das Präparat von 2,6 bis 2,8 Mrd. $ rechnen. Damit würde das Präparat – wie vom Pharmakonzern selber schon länger in Aussicht gestellt – den Status eines Blockbusters erreichen, also eines Medikaments, das dem Hersteller pro Jahr mindestens 1 Mrd. $ einbringt."
Klar ist, dass nur Superreiche von diesem medizinischen Fortschritt profitieren. Medizin ist hier extrem auf die rücksichtslose individuelle Selbstverwirklichung Einzelner ausgerichtet. Fortschritt in der Medizin kann man nicht an technischen, wissenschaftlichen und ökonomisch verwertbaren Errungenschaften messen; Fortschritt in der Medizin kann nur im gesellschaftlichen Miteinander, mit solidarischem Ausgleich und mit demokratischer Selbstbestimmung erreicht werden. Mehr im Artikel auf medico.de ... [jdm]
Erntedankmesse mit Frühstück

Die diesjährige Erntedankmesse findet am 06. Oktober 2019 um 9:30 Uhr in der Kirche statt. Nach der Messe wird es ein gemeinsames Frühstück in der Mehrzweckhalle geben. Hierzu laden wir die ganze Gemeinde recht herzlich ein.
Für dieses Frühstück bitten wir um Spenden. Es können Brote, Brötchen, Aufschnitt, kleine Snacks etc. gespendet werden. Eine Liste dazu liegt im Dorfladen aus.
Auf zahlreiche Besucher und Spenden würden wir uns freuen. Der KLJB-Vorstand. [Jana Düthmann]
Generalversammlung Heimatverein: Mühle muss renoviert werden – Remise geplant
Der Rechenschaftsbericht, den der Vorsitzende des Wippinger Heimatvereins, Klaus Abeln, am letzten Donnerstag vor den Teilnehmern der Generalversammlung gab, zeigte ein Vielzahl von Aktivitäten mit vielen Aktiven auf. [jdm] (mehr …)
Bovist so groß wie ein Fußball

Zurzeit gedeiht der Riesenpilz Bovist besonders gut. Der fussball-grosse Pilz aus der Familie der Champignonverwandten ist essbar. Aber Vorsicht: Bovist ist in Deutschland eine Sammelbezeichnung für große Pilze. Der Kartoffelbovist zum Beispiel ist giftig; der Stielbovist einfach nur nicht essbar. [Klaus Lübken]
Einladung zur Generalversammlung des Heimatvereins
Für Donnerstag, den 05. September 2019 um 20 Uhr lädt der Heimatverein Wippingen zu seiner Generalversammlung ins Heimathaus ein.
Im Anschluss an die Besprechung der einzelnen Tagesordnungsthemen findet wie in jedem Jahr ein von Josef Kimmann erstellter Bildervortrag über die Geschehnisse der letzten Jahre statt. Dazu werden belegte Brote angeboten.
Auf ein zahlreiches Erscheinen der Mitglieder und auch gerne von Nichtmitgliedern freut sich der Vorstand des Heimatvereins Wippingen. [Heinz Schulte]
Seniorenausschuss: Herzliche Einladung zum Grillen
Am Mittwoch, 11.09.2019 laden wir um 16.30 Uhr alle Seniorinnen und Senioren, auch die „Jungsenioren“ herzlich zu einem Grillfest ein.
Wir bitten um kurze telefonische Anmeldung bis zum 01. September bei Theresia Schmunkamp (Telefon 1256) oder Agnes Düthmann (Telefon 517).
Auf ein paar gesellige Stunden mit Euch freut sich der Seniorenausschuss. [Kordula Johanning]
Zweite Apfelblüte im August
Auf dem Grundstück von Alfons Deters blüht ein junger Apfelbaum zum zweiten Mal in diesem Jahr. Wäre schön, wenn der Klimawandel auch mal eine Rendite abwerfen würde. Aber selbst wenn der Baum sich beeilt, wird das wohl nichts mehr mit dem Winterapfel.
Das Phänomen an sich kommt schon mal öfters vor. Auch Im letzten Jahr konnte es beobachtet werden. Dr. Franz Rueß vom Obstversuchsgut Heuchlingen (Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau Weinsberg) , sagte 2018, "dass die seit Mai trockene Witterung und der heiße Sommer dazu geführt habe. Durch diese beiden Faktoren haben die Obstbäume ihr Wachstum dieses Jahr sehr früh abgeschlossen. Kommt dann im Spätsommer der warme Regen, so beginnt ein Neuaustrieb wie im Frühjahr." Quelle: erutario.de/apfelbluete-im-herbst) [alf]
Heimatvereine laden ein zum Ausflug ins Moormuseum Hesepe
Die Heimatvereine Wippingen und Werpeloh laden gemeinsam alle Mitglieder und Freunde zu einem Besuch in das Moormuseum Groß Hesepe ein. Dazu treffen wir uns am 01.09.2019 gegen 14.15 Uhr an der Kirche in Wippingen.
Wir fahren mit dem Bus nach Groß Hesepe und werden hier mit Kaffee und Kuchen im Museums-Café bewirtet.
Das Emsland-Moormuseum gilt als größtes Moormuseum Europas. Es dokumentiert den Weg von der Moorkolonisation bis zur industriellen Abtorfung. Neben zwei Ausstellungshallen und einer 20 ha großen Hochmoorfläche verfügt es über einen Maschinenpark im Freiland. Dort werden wir unter sachkundiger Führung viele Eindrücke erhalten.
Die Kosten betragen 20€/Person, Kinder: 10 €, für Busfahrt, Kaffee und Kuchen, sowie Eintritt. Wir hoffen auf rege Beteiligung und bitten um Anmeldung bis zum 28.08.2019 unter der Rufnummer 480. [Heinz Schulte].
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