Im Landkreis Emsland müssen die Autofahrerinnen und -fahrer an folgenden Tagen und in folgenden Orten mit einer verstärkten Verkehrsüberwachung rechnen: Dienstag, 07.04.2026: Esterwegen Mittwoch, 08.04.2026: Lingen Donnerstag, 09.04.2026: Bersede Freitag, 10.04.2026: Geeste Darüber hinaus kann es weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet geben. [Landkreis Emsland]
Ein besonderer Abend für alle ‚Metalheads‘ kündigt sich an: Am Samstag, den 18. April 2026, bringt der Kulturverein Pro Börger e.V. mit den Bands STARCHILD und MEGALIZZ zwei absolute Power-Acts auf die Bühne des Gemeinde- und Kulturzentrums Börger.
Die Power Metal Band STARCHILD, 2014 von Sandro Giampietro gegründet, hat in den vergangenen Jahren eindrucksvoll Fahrt aufgenommen. Ihr drittes Album „Battle of Eternity“ wurde sowohl Fans als auch der Fachpresse gefeiert.
Außerhalb der Metal-Szene ist Giampietro insb. durch seine Zusammenarbeit mit Helge Schneider. Bereits 1995 wurde er von Schneider entdeckt und spielte zunächst bis 1997 sowie seit 2006 dauerhaft in dessen Band. Zudem hat er am Film „The Klimperclown“ (2025), anlässlich von Schneiders 70. Geburtstag, u. a. als Co Regisseur mitgewirkt. In Sögel und Umgebung hat er sich zudem als Teil der Gruppe „Allegro“ einen Namen gemacht.
Die Band MEGALIZZ steht für modernen Metal ohne stilistische Einschränkungen und wurde dafür in Fachmagazinen wie dem ‚Metal Hammer‘ oder ‚Rock Hard‘ gelobt. Live konnte sich MEGALIZZ bereits auf zahlreichen lokalen Festivals beweisen.
Der Vorverkauf ist bereits gestartet: Tickets für das Konzert am 18. April 2026 sind ab sofort erhältlich bei: Janinas Nahkauf, Börger; im Gemeindebüro Börger oder online unter www.pro-boerger.de. [Gemeinde Börger]
Am Samstag, 25.04.2026, von 10.00 – 13.00 Uhr trifft man sich am Seitenkanal Gleesen, Bokeler Straße, Aschendorf, zur „Unterwassererkundung mit der Tauchdrohne“. Gemeinsam erforschen die Teilnehmer mit zwei Tauchdrohnen das Gewässer am Seitenkanal Gleesen an der Bokeler Straße und bekommen spannende Einblicke in die Welt unter Wasser Ansprechpartner: Thomas Großmann 0151/16943092
Ebenfalls am Samstag, 25.04.2026, von 09.00 – 12.00 Uhr findet das Treffen am Klärwerk in den Leher Wiesen statt. Thema sind die „Wiesenvögel in den Leher Wiesen“. Hier handelt es sich um eine gemeinsame Veranstaltung der AG Naturschutz mit den Leher/Dörpener Bauern und dem Hof Lampen in den Emsauen (Solawi). Ansprechpartner: Kalle Augustin 04961/71852 [jdm]
Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück durchsuchten 80 Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Osnabrück am 26. März 2026 mehrere Wohnungen und Firmen in den Landkreisen Emsland, Rotenburg/Wümme sowie Cloppenburg.
Eine bulgarische Firma steht im Verdacht, seit Sommer 2023 georgische Staatsbürger im Rahmen eines fiktiven Werkvertrages für Firmen im Raum Emsland und Cloppenburg in der Geflügelausstallung eingesetzt zu haben, ohne dass diese im Besitz einer Arbeitserlaubnis für Deutschland gewesen sind.
In den Arbeitnehmerunterkünften wurden 24 georgische Staatsbürger angetroffen, für die bereits nachgewiesen werden konnte, dass sie in Deutschland ohne Arbeitsgenehmigung gearbeitet haben. Zeitgleich wurden auf einem Bauernhof neun georgische Staatsbürger bei Hähnchenfangarbeiten angetroffen, die ebenfalls nicht im Besitz der erforderlichen Aufenthaltstitel waren.
Aus den bereits vorangegangen Ermittlungen konnten zuvor weitere 40 georgische Staatsbürger ohne Arbeitsgenehmigung festgestellt werden, die ebenfalls derselben bulgarischen Firma zuzuordnen waren. Die Ermittlungen werden unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Osnabrück von der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Osnabrück weitergeführt. [HM/erstveröffentlicht auf gruenealternative.de/forum-d]
Die Bundesnetzagentur hat heute in einer Pressemitteilung die Zuschläge der Ausschreibung für Wind an Land und Aufdach-Solaranlagen veröffentlicht; die Gebote der interessierten Betreiber waren zum 1. Februar 2026 einzureichen. „Die Ausschreibung für Windenergieanlagen an Land war wie in der vorherigen Gebotsrunde stark überzeichnet. Die Zuschlagswerte sanken abermals deutlich“, sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur. „Bei der Ausschreibung für Aufdach-Solaranlagen lag die eingereichte Gebotsmenge unterhalb des ausgeschriebenen Volumens, die Zuschlagswerte blieben dennoch stabil.“
Zuschläge in EEG-Ausschreibungen für Windenergieanlagen an Land sind die offizielle Genehmigung der Bundesnetzagentur, dass ein Projektbetreiber Anspruch auf die Förderung für seinen erzeugten Strom erhält. Sie garantieren für 20 Jahre eine fixe Vergütungshöhe, die sich nach dem Gebotspreis richtet, und sind zwingend an eine bestehende Genehmigung gebunden.
Bei einer ausgeschriebenen Menge von 3.445 Megawatt (MW) für Windenergieanlagen an Land wurden 924 Gebote mit einer Gebotsmenge von 7.858 MW eingereicht. Die Ausschreibung war damit stark überzeichnet. Es konnten 439 Gebote einen Zuschlag erlangen. 24 Gebote mussten vom Zuschlagsverfahren ausgeschlossen werden. Einen Zuschlag haben auch sieben Windenergieanlagen (WEA) des Bieters WP Neubörger III GmbH & Co. KG erhalten. Die Nennleistung je Anlage (maximale Leistung) beträgt 6,8 Megawatt, womit sich eine Gesamtnennleistung von 47,6 MW ergibt. Für alle sieben Anlagen wird als Standort die Gemeinde Neubörger, bzw. die Gemarkung Neubörger, Flur 11 und Flur 12 angegeben. Diese Flächen befinden sich nordwestlich der Ortschaft Neubörger.
Zum weiteren Gebiet des Windparks gehören aber auch Flächen in der Gemeinde Dörpen. Diese Flächeneigentümer werden ebenfalls von den Vergütungen profitieren, zudem auch die vom Windpark betroffenen Gemeinden. Als betroffen gelten Gemeinden, deren Gemeindegebiet sich zumindest teilweise innerhalb eines um die Windenergieanlage gelegenen Umkreises von 2.500 Metern um die Turmmitte der Windenergieanlage befindet. Nach § 6 des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) dürfen den Gemeinden je kWh Stromproduktion pro Jahr 0,2 Cent angeboten werden, womit sich durchaus Summen über 100.000 Euro für die vornehmlich betroffenen Gemeinden Neubörger und Dörpen ergeben können.
Neben dem Windpark III Neubörger erhielten aus dem nördlichen Emsland auch Bewerber aus Rastdorf, Rhede, und Vrees ebenfalls Zuschläge, zudem noch WEA im mittleren und südlichen Landkreis. Weitere Informationen findet man in der Pressemitteilung der Bundesnetzagentur und den darin angebotenen Links. [HM/erstveröffentlicht auf Gruenealternative.de/forum-d]
Im vergangenen Jahr wurden die Altkleidercontainer auch in der Samtgemeinde Dörpen nicht regelmäßig entleert. Über Wochen wurden neben den bis an den Rand gefüllten Containern weitere Säcke mit Altkleidern abgelegt. Die Branche hatte offenbar Absatzprobleme und wohl auch Personalmangel. Ein weiterer Grund ist aber auch der überbordende Anfall an Altkleidern, denn der Trend zu „Fast Fashion“ und „Ultra-Fast-Fashion“, also zur schnellen Mode, bringt eine kaum überschaubare Menge an nur wenige Male getragene Kleider mit sich.
Dieser verantwortungslose Trend zur Billigmode ist keineswegs nur bei Menschen aus ärmeren Bevölkerungsschichten zu verorten. Beispielsweise beschafften sich die wohl eher der gesellschaftlichen Mittelschicht zuzuordnenden Mitglieder des Rates der Gemeinde Dörpen für die Teilnahme an einer Jubiläumsveranstaltung zu „50 Jahre Samtgemeinde Dörpen“ im September 2023 ein Poloshirt mit dem Aufdruck „Gemeinderat Dörpen“ – man darf wohl davon ausgehen, dass das Kleidungsstück nach einer einmaligen Nutzung entsorgt wurde.
Die minderwertige Kleidung sei einfach nur noch eine Kostenbelastung, hört man aus der Entsorgungsbranche. Denn die aufwendige Sortierung per Hand ergibt offenbar nur wenig verwertbare Kleidung, und den Rest müssen die Firmen kostenpflichtig entsorgen. Bundesumweltminister Schneider will mit einem neuen Gesetz gegen das Problem der massenhaften Wegwerf-Klamotten vorgehen und den Handel an der Entsorgung beteiligen. Unter die neuen Regelungen sollen Bekleidung, Bekleidungszubehör, Heimtextilien und Schuhe fallen.
Wer Kleidung auf den EU-Markt bringe, solle auch für flächendeckende Sammlung und Verwertung bezahlen, gibt Schneider vor. Je mehr Textilien die Hersteller auf den Markt bringen und je minderwertiger die Ware ist, desto mehr müssen sie beitragen, so der Plan. Das solle auch für Billigimporte aus China gelten, die vornehmlich der „Ultra-Fast-Fashion“ zugerechnet werden. Damit will der Umweltminister die Sammlung und Entsorgung von Altkleidern auch finanziell wieder für die Entsorgungsbranche auskömmlich gestalten.
Geplant ist, dass in Zukunft ein Kleidercontainer pro 1.000 Einwohner verfügbar ist, hat die ARD-Tagesschau noch in Erfahrung gebracht. Gemeinnützige Sammler sind privilegiert, und Second-Hand-Läden oder Kleiderkammern sollen von den Neuerungen zunächst nicht betroffen sein.
Die Eckpunkte für die Einführung einer erweiterten Herstellerverantwortung bei Textilien hat das Umweltministerium in einer Pressemitteilung vom 27.03.2026 beschrieben. Das Gesetz muss bis zum 17. Juni 2027 in Kraft treten, da dann eine EU-rechtlich vorgegebene Umsetzungsfrist abläuft. Bis zum 24. April 2026 nimmt das Ministerium noch Stellungnahmen zum Eckpunktepapier entgegen.
Und die werden wohl kommen. Der Gesamtverband der Textil- und Modeindustrie bezeichnet die Pläne bereits in einer Pressemitteilung – ebenfalls vom 27.03.2026 – als Ablasshandel und „geschäftsschädigend in einer Wirtschaftskrise“. Und natürlich darf dabei auch der Kampfbegriff „Bürokratie“ nicht fehlen. Der würden neue Schleusen geöffnet, ohne die Kreislaufwirtschaft voranzubringen – alles also nur ein großer Bluff. Damit dürfte dann auch die politische Lobbyarbeit anlaufen. Und ob der Schneider, bzw. das tapfere Schneiderlein von der SPD mit seinem Vorhaben eine Trendumkehr zur dauerhaft tragbaren Qualitätskleidung einleiten kann, bleibt abzuwarten.
Im Landkreis Emsland müssen die Autofahrerinnen und -fahrer an folgenden Tagen und in folgenden Orten mit einer verstärkten Verkehrsüberwachung rechnen: Montag, 30.03.2026: Herzlake Dienstag, 31.03.2026: Klein Hesepe Mittwoch, 01.04.2026: Dörpen Donnerstag, 02.04.2026: Vrees Freitag, 03.04.2026: - Samstag, 04.04.2026: Lingen Darüber hinaus kann es weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet geben. [Landkreis Emsland]
In Börger hat der Circus Montana sein Zelt auf dem Schützenplatz an der Waldstraße aufgebaut. Auch hier finden die Vorstellungen am Samstag um 16 Uhr und am Sonntag um 11 Uhr statt. [jdm]
Was macht ein gutes Leben in einer emsländischen Gemeinde aus? Niedrige Wohnungskosten, ausreichend Kitaplätze, intakte Natur oder ein buntes Vereinsleben? Lisa Paus ist selbst in Emsbüren aufgewachsen und kennt die Unterschiede zwischen Stadt und Land.
Am 8.4.26 kommt sie für einen Vortrag nach Lathen. Dort spricht sie über die Bedingungen lebendiger Gemeinschaften vor Ort und die Voraussetzungen guter Kommunalpolitik. Die Bundestagsabgeordnete für Bündnis 90/ Die Grünen war von 2022 bis 2025 Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und ist amtierende Vorsitzende des Haushaltsausschusses im Deutschen Bundestag. Ihr Vortrag im Veranstaltungssaal Markt 7 in Lathen beginnt um 16:30 Uhr, der Eintritt ist frei. Herzliche Einladung! Veranstalter: B90/Die Grünen Emsland Nord [Ralf Nehe]
Bürgermeister Manfred Gerdes (links) und Gemeindedirektor Hermann Wocken (von rechts) sowie Marianne Freericks von der Samtgemeindeverwaltung begrüßten Ben van der Weide, Gründer der Emsländischen Frauenarztpraxis und die leitende Arzthelferin Irina Kremer (Mitte) (Foto: Daniel Mäß)
Die Emsländische Frauenarztpraxis (EFRAP) hat ihre Arbeit in der modernisierten Praxis im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) an der Hauptstraße in Dörpen aufgenommen. Nach Investitionen der Gemeinde Dörpen in die bauliche Umstrukturierung und Flächenanpassung der Räumlichkeiten sowie die Modernisierung des Eingangsbereichs, steht nun eine umfangreiche gynäkologische Versorgung in der neuen Dörpener Niederlassung zur Verfügung.
Auf etwas mehr als 300 Quadratmetern bietet die Praxis zwei vollständig ausgestattete Behandlungsbereiche, in denen zwei Fachärzte gleichzeitig tätig sein können. Das dient auch der Weiterbildung von Nachwuchsfachärzten, die der EFRAP ein großes Anliegen ist. Die Bereiche umfassen jeweils einen Besprechungs- sowie einen Untersuchungsraum und einen Sonografie-Bereich. Darüber hinaus sind auch zwei Chemoräume geschaffen worden. Zur speziellen Versorgung schwangerer Frauen steht ebenfalls ein separater Raum zur Verfügung, in dem unter anderem EKG-Untersuchungen und vieles mehr durchgeführt werden können.
Insgesamt garantiert die räumliche Struktur der Praxis effiziente Arbeitsabläufe, die der bestmöglichen medizinischen Versorgung der Patientinnen dienen. Dabei stehen Diskretion wie auch Wohlbefinden in den hellen und zeitgemäßen Räumen immer im Fokus.
Patientenfreundlichkeit spiegelt sich dabei nicht nur in den Räumlichkeiten, sondern auch in den voll digitalisierten und papierlosen Prozessen wider. Ferner gibt es die digitale Terminvereinbarung auf der Homepage, bei der gezielt erforderliche Behandlungen beziehungsweise Themen angegeben werden können. Die telefonische Erreichbarkeit ist selbstverständlich ebenfalls gegeben.
Die bestens ausgestattete Praxis ist ein großer Gewinn für die wohnortnahe fachärztliche Versorgung zahlreicher Patientinnen. Gerade bei einem erhöhten Behandlungsbedarf ist der Wegfall weiter Anfahrtswege eine spürbare Entlastung, die weit über Fahrtzeiten und -kosten hinausgeht.
Im Komplex an der Hauptstraße 3 in Dörpen befindet sich neben der EFRAP auch das MVZ Marienhospital. Beide Praxen sind über einen gemeinsamen Windfang mit separaten automatischen Schiebetüren erreichbar.
Der Dorfladen Renkenberge wird als Smart-Store ohne jederzeit anwesendes Verkaufspersonal betrieben. Es ist ein Laden mit einer sehr breiten Produktpalette für den Alltag.
In einem Imagefilm stellt sich der Dorfladen jetzt vor. Dabei begleiten wir zwei Frauen beim Einkauf und lernen nicht nur die Produkte kennen, sondern vor allem auch, wie einfach es ist, mit dem digitalen Bezahlsystem klar zu kommen. Was man braucht, ist eine Kontokarte oder die entsprechende Bezahl-App auf dem Handy. Damit unterscheidet sich der Laden nicht von Selbstbedienungskassen in Supermärkten.
Schauen Sie rein und erleben Sie den Dorfladen Renkenberge. [jdm]
Milcherzeuger seien das Rückgrat der Landwirtschaft, insbesondere in den Grünland-Regionen. Die Weidetierhaltung spiele eine zentrale Rolle für den Erhalt unserer Kulturlandschaft, ließ die niedersächsische Landwirtschaftsministerin in einer Pressemitteilung vom 20.03.2026 mitteilen. Doch während den Milchbäuerinnen und- bauern aufgrund der desaströsen Preissituation seit Monaten das Wasser bis zum Hals stehe, bagatellisierten ausgerechnet ihre (Minister-) Kolleginnen und Kollegen von CDU und CSU die Situation und sprächen lediglich von einer Herausforderung.
So versucht Miram Staudte einmal mehr, sich bei den konventionellen Landwirten beliebt zu machen und darzustellen, dass nicht CDU oder CSU die Interessen der Branche vertreten, sondern die Grünen. Dass diese Strategie politisch nicht aufgehen kann, hört man sogar auch aus Grünen-Kreisen immer wieder. Die konventionellen Landwirte werden in der Mehrzahl nicht zum Grünen-Wähler werden.
Und fraglich ist auch, ob die Einschätzung der C-Parteien zur Lage auf dem Milchmarkt wirklich so falsch ist, wie Staudte es darstellen möchte, und wenn doch, ist daran vor allem die Überproduktion als Ursache anzusehen. Die hohe Milchmenge ist ein Problem des konventionellen Milchmarktes. Das Milchgeschäft geht so lange gut, wie ein hoher Exportanteil gehalten werden kann, falls nicht, geht der Preis runter.
Die konventionellen Betriebe haben in den letzten zwei Jahren sehr gut verdient. Viele Unternehmer haben zurzeit eher ein Steuerproblem. Nach einigen Monaten niedrigerer Milchpreise jetzt den Staat zu rufen, erscheint unverhältnismäßig, zumal die konventionellen Notierungen wieder steigen.
Der Biomarkt ist national, Biomilch eher knapp verfügbar und der Milchpreis stabil bei ca. 65 Cent. Die niedersächsische Regierung wäre also besser beraten, wenn sie den Umstieg von der konventionellen Produktion auf die Biomilchwirtschaft stärker fördern würde, zum Beispiel, indem sie die Weideprämie auch auf das Jungvieh ausweiten würde. Das wäre ein Anreiz für eine artgerechtere Jungviehaufzucht. Die Unterstützung der Überproduktion ist dagegen keine Lösung und auch keine Grüne Politik, die sich bis an die Wahlurne auswirkt. Die niedersächsischen Grünen werden mit ihrer Landwirtschaftspolitik wohl kaum ihre Stammwähler erreichen, und die Grünen-Wahlkämpfer werden mit ziemlich leeren Händen dastehen, wenn sie am Infostand auf die Leistungen der Grünen Landwirtschaftspolitik in Niedersachsen angesprochen werden. [HM/erstveröffentlicht auf gruenealternative.de/forum-d]
Das Repair-Café in Lathen bietet am Freitag, den 27. März von 15 bis 18 Uhr im Heimathaus Lathen, Kirchstraße 4, wieder die Möglichkeit, kostenlos die Reparatur von Kleingeräten zu versuchen. [jdm]
Auf der Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Natur des Landkreises Emsland am 9. März wurde von einem Ausschussmitglied nach dem Stand bei den beantragten Hühnerställen gefragt. Die Antwort von Kreisbaurat Dr. Michael Kiehl war im hinteren Bereich des Sitzungsraumes nur teilweise zu verstehen, weswegen wir den Landkreis hierzu noch einmal um genauere Auskunft und um Erläuterung des in den Antwort erwähnten Begriffs „Satellitenstall“ gebeten haben.
Folgende Information haben wir erhalten: Der Begriff „Satellitenstall“ ist nicht definiert. Umgangssprachlich wird der Begriff häufig verwendet, wenn von einer vorhandenen Hofstelle abgesetzte Stallgebäude im Außenbereich geplant werden. Diese werden in der Regel knapp unterhalb der Schwellenwerte des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) beantragt, weshalb die Prüfung entfällt. Allerdings ist für „Satellitenställe“ eine Baugenehmigung erforderlich – genehmigungsfrei können sie also nicht errichtet werden.
Eine Privilegierung als landwirtschaftliches Vorhaben nach dem Baugesetzbuch (BauGB – § 35 Abs. 1 Nr. 1) scheidet für diese Anlagen häufig aus, da dem Betrieb die gemäß § 201 BauGB erforderliche Futtergrundlage fehlt. Um dennoch als sog. gewerbliche Anlage nach dem Baugesetzbuch zulässig sein zu können, werden die Stallgebäude meist in einer solchen Entfernung zu bereits vorhandenen Tierhaltungsanlagen des Betriebes geplant, dass es zu keiner Überschneidung der Einwirkungsbereiche der Anlagen und damit zu keiner Kumulation der Anlagen im Sinne des Gesetztes über die Umweltverträglichkeitsprüfung kommt.
Derzeit gibt es beim Landkreis Emsland insgesamt 60 offene Verfahren zum Neubau abgesetzter Geflügelställe im Außenbereich. Hierbei handelt es sich überwiegend um Masthähnchenställe sowie um Legehennenställe.
Neben diesen Verfahren laufen derzeit beim Landkreis Emsland 60 weitere Verfahren, welche mit einer Erhöhung von Tierplätzen verbunden sind. Hiervon sind 11 Verfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) zu beurteilen, die übrigen Verfahren werden nach Baurecht beurteilt. Hierbei handelt es sich teilweise auch um Änderungen an bestehenden Tierhaltungsanlagen.
„Wildwuchs bei Tierställen?“ titelte die Emszeitung in ihrer Printausgabe vom 7. März 2026 (NOZ vom 05.03.2026). In Meppen sollten plötzlich immer mehr neue Tierställe gebaut werden. Die Stadt wolle mit einem Bebauungsplan gegensteuern. Das Emsland sei weiterhin eine Schwerpunktregion für die Tierhaltung, wurde festgestellt. Nach Zahlen des Landkreises Emsland aus dem Sommer 2025 waren etwa 37,61 Millionen Geflügelplätze, rund 1,76 Millionen Schweineplätze und circa 250.000 Rinderplätze genehmigt. Mit den aktuellen Planungen der Tierhalter dürften sich die Geflügelplätze noch um einige Millionen erhöhen. [HM/erstveröffentlicht auf gruenealternative.de/forum-d]
Im Landkreis Emsland müssen die Autofahrerinnen und -fahrer an folgenden Tagen und in folgenden Orten mit einer verstärkten Verkehrsüberwachung rechnen: Montag, 23.03.2026: Neubörger Dienstag, 24.03.2026: Klein Berßen Mittwoch, 25.03.2026: Meppen Donnerstag, 26.03.2026: Schapen Freitag, 27.03.2026: Bückelte Samstag, 28.03.2026: Lingen Sonntag, 29.03.2026: Papenburg Darüber hinaus kann es weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet geben. [Landkreis Emsland]
In einer Pressemitteilung äußerte sich der Landkreis Emsland positiv über den kreisweiten Warntag am 12. März. Der Landkreis führte nach 2025 schon zum zweiten Mal abseits des bundesweiten Warntags einen landkreisweiten Warntag durch, bei dem alle lokalen Sirenen- und Warnsysteme einem Test unterzogen worden waren. Die Auslösung der 302 Sirenen erfolgte zentral durch die Leitstelle Ems-Vechte. Damit zeigt sich der Landkreis Emsland als besonders eifrig bei der Vorbereitung auf einen Krieg.
Der Landkreis baut sein Netz an elektronischen Hochleistungssirenen seit 2022/2023 mit finanzieller Unterstützung von Bund, Land Niedersachsen sowie Eigenmitteln des Landkreises Emsland und der emsländischen Kommunen aus. Nach Abschluss des Ausbaus werden im Kreisgebiet insgesamt 319 Hochleistungssirenen installiert sein. Diese können verschiedene Warntöne aussenden und zusätzlich vorgefertigte Warntexte abspielen.
Seit der Zeitenwende-Rede am 27. Februar 2022 von Olaf Scholz und der anschließenden Forderung des Kriegsministers Boris Pistorius, Deutschland müsse kriegstüchtig werden, werden die staatlichen Gelder nicht nur in die Rüstung gesteckt, sondern auch in eine Vorbereitung ziviler Strukturen für die Kriegsunterstützung. Der Operationsplan Deutschland (OPLAN DEU) führt die zentralen militärischen Anteile der Landes- und Bündnisverteidigung in Deutschland mit den dafür erforderlichen zivilen Unterstützungsleistungen in einem operativ ausführbaren Plan zusammen. In diesem geheimen Plan ist festgelegt, welche Betriebe was an das Militär liefern können müssen, welche Krankenhäuser für verwundete Soldaten reserviert werden und welche Kranken zu Gunsten von verwundeten Soldaten nicht im Krankenhaus aufgenommen werden (Triage).
Das Territoriale Führungskommando der Bundeswehr (TerrFüKdoBw) ist seit seiner Aufstellung im September 2022 für die operative Führung der Territorialen Verteidigung und des Katastrophenschutzes in Deutschland zuständig. In diesem Zusammenhang wurde auch die Sireneninfrastruktur aufgebaut, wobei offiziell immer der Zivilschutz vorgeschoben wird.
Der Landkreis Emsland investierte etwa 3 Mio. € in diese Kriegsvorbereitung. Hinzu kommen die Summen der Samtgemeinden, Einheitsgemeinden und Städte. Die Samtgemeinde Dörpen zahlte 219.000 € für die Sirenen; eine Stadt wie Haren gab etwa 300.000 € dafür aus. [jdm]
Am Freitag, 13. März 2026, gegen 04:40 Uhr, kam es auf dem Westparkplatz des Bahnhofs Dörpen an der Neudörpener Straße zu mehreren Pkw-Aufbrüchen. Laut einer Pressemitteilung der Polizeiinspektion Emsland begaben sich wohl mindestens zwei, vermutlich drei bislang unbekannte Täter zu den dort abgestellten Fahrzeugen. Mit einem bislang unbekannten Gegenstand beschädigten sie die Scheiben von drei Pkw, um anschließend die Fahrzeuginnenräume nach Wertgegenständen zu durchsuchen.
Betroffen waren ein Opel Adam, ein Mitsubishi Space Star sowie ein Chevrolet Spark. Zudem versuchten die Täter, aus dem Chevrolet Kraftstoff zu entwenden, indem sie den Tankdeckel sowie den Tankeinfüllstutzen öffneten und den Kraftstoff vermutlich in mitgeführte Behältnisse abfüllten.
Während der Tat wurde die Gruppe offenbar durch einen herannahenden Pkw gestört. Die Täter brachen den Diebstahl ab und flüchteten über den Bahnsteig in unterschiedliche Richtungen. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von etwa 3.000 Euro.
Ein männlicher Täter sei etwa 170 bis 180 cm groß, schlank, bekleidet mit schwarzer Daunenjacke, schwarzer Hose, schwarzen Turnschuhen und schwarzem Cappy. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Papenburg unter der Telefonnummer 04961/9260 zu melden. [jdm]
An den Eichen entlang der Versener Straße wurden einige der insgesamt 335 Nistkästen angebracht. (Foto Landkreis Emsland)
Die Kreisstraßenmeisterei will in diesem Jahr 335 Nistkästen entlang von Kreisstraßen und dortigen Fuß- und Radwegen aufhängen, um gegen den Eichenprozessionsspinner (EPS) vorzugehen. Meisen sind wichtige natürliche Fressfeinde des EPS und sollen bei dessen Bekämpfung mit eigens angefertigten Brutkästen unterstützt werden. "Die Brutästen sollen dafür sorgen, dass sich Meisen zahlreich ansiedeln, um den Baumschädling biologisch zu bekämpfen. Das ist umweltgerecht und nachhaltig", wird Landrat Marc-André Burgdorf in einer Pressemitteilung des Landkreises zitiert. Hergestellt werden die Kästen in Kooperation mit der St. Lukas Qualifizierung und der Arbeit Caritas GmbH.
Eichenprozessionsspinner am Eichenstamm
Der EPS gehört zur Leibspeise unterschiedlicher Vogelarten, allen voran Meisen, die insbesondere die Raupen im frühen Larvenstadium an ihre Jungtiere verfüttern. Bereits seit 2020 installiert der Landkreis Emsland daher an seinen Kreisstraßen Nistkästen für Meisen. Von der Kreisstraßenmeisterei Bawinkel, die für das südliche und mittlere Emsland zuständig ist, waren bislang 235 Nistkästen angebracht worden, von der Kreisstraßenmeisterei Dörpen mit Wirkungsbereich im nördlichen Emsland weitere 100 Kästen.
Das Vorkommen der Raupe ist durch das Fortschreiten der Klimaerwärmung mittlerweile gleichmäßig auf das gesamte Kreisgebiet verteilt. Kontakte mit den Brennhaaren der Raupe können zu Hautrötungen verbunden mit starkem Juckreiz führen. Darüber hinaus kann es zu Reizungen der Atemwege und der Augen kommen.
Spezialfirma bei der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners an der Neudörpener Straße am 19.06.2020
Im Landkreis Emsland müssen die Autofahrerinnen und -fahrer an folgenden Tagen und in folgenden Orten mit einer verstärkten Verkehrsüberwachung rechnen: Montag, 16.03.2026: Lingen Dienstag, 17.03.2026: Esterwegen Mittwoch, 18.03.2026: Freren Donnerstag, 19.03.2026: Schwefingen Freitag, 20.03.2026: Eisten Samstag, 21.03.2026: - Sonntag, 22.03.2026: Baccum Darüber hinaus kann es weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet geben. [Landkreis Emsland]
Das Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle für Waffen und Munition (WTD 91) wird zur Durchführung von Erprobungen wie folgt gesperrt: Vom Montag, dem 16.03.2026 bis Freitag 20.03.2026 von 08:00 – 16:30 Uhr werden die Straßen Schlagbrückener Weg, Lathen – Sögel (L53), Renkenberge – Wahn (K168) und Wippingen – Werpeloh (K114) zeitweise an den Schießplatzgrenzen gesperrt. [jdm]
In der Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Natur beim Landkreis Emsland am 9. März war ein Tagesordnungspunkt mit „Vorstellung des PFAS-Katasters (PFAS= Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen)“ beschrieben. Die öffentlich einsehbare Sitzungsvorlage erläutert die Ausgangssituation im Landkreis: In den letzten Jahren ist die von organischen Fluorverbindungen (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen – PFAS) ausgehende Gefährdung zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Diese organischen Fluorverbindungen, die aufgrund ihrer Langlebigkeit (Persistenz) auch als „Ewigkeitschemikalien“ bezeichnet werden, kamen seit 1960/1970 in den verschiedensten Bereichen zur Anwendung. Dabei ist insbesondere die Nutzung als Schaumlöschmittel bei den Feuerwehren, aber auch die Verwendung in der Produktion von Verpackungen, Antihaftbeschichtungen oder Kosmetika zu nennen.
Der Landkreis Emsland wurde durch das Umweltministerium des Landes Niedersachsen dazu aufgefordert, solche Flächen im Kreisgebiet zu erfassen, für die ein Verdacht für eine Verunreinigung des Untergrundes durch PFAS-haltige Substanzen besteht. Mit der Aufgabe wurde das Sachverständigenbüro Dr. Mark, Dr. Schewe & Partner GmbH (MSP) aus Bochum beauftragt. Während der Ausschusssitzung referierten Dr. Mark über die Ergebnisse seiner Recherchen.
Der Fokus der Untersuchung lag auf Flächen, auf denen eine Brandbekämpfung stattgefunden hat, aber auch auf ehemaligen sowie aktuellen Standorten der Feuerwehren im Emsland. Um den Umfang der PFAS-Belastung quantitativ und qualitativ beziffern zu können, wurden durch den Sachverständigen im Rahmen der Ersteinschätzung die Wahrscheinlichkeit eines Einsatzes PFAS-haltiger Schaumlöschmittel untersucht.
Insgesamt konnten im Emsland über hundert Flächen mit einer potentiellen PFAS-Belastung identifiziert werden, die in die Kategorien geringe, mittlere und hohe Altlastenrelevanz eingeteilt wurden. Der MSP-Untersuchung zufolge wurden bei vornehmlich in Lokalzeitungen durchgeführten Recherchen 106 Brände erfasst, beispielsweise der Großbrand bei der Firma Jansen-Tore im Jahr 1997. (Durch den Brand wurden ca. 10.000 m2 Produktionsfläche sowie 200 m2 Bürofläche vernichtet, ist auf der Firmenhomepage zur Historie des Unternehmens zu lesen.) Die Fälle wurde daraufhin betrachtet, ob bei den Löscharbeiten der Einsatz von PFAS-Löschschäumen in Frage kam. Von den erfassten Ereignissen wurden 44 Fälle als irrelevant oder nicht lokalisierbar eingestuft. In 62 Fällen gab es Anhaltspunkte für die Verwendung von PFAS-Schäumen, 22 davon stufe man als relevante Verdachtsfälle ein, sagte Dr. Mark. In weiteren Untersuchungen soll nun geklärt werden, ob, und ggf. wo Sanierungsbedarf besteht.
Die US-amerikanische Investigativ-Journalistin Mariah Blake beschreibt in ihrem gerade auf Deutsch erschienenen Buch „Die Vergiftung der Welt“ den globalen PFAS-Skandal und zeigt detailliert auf, wie Industrievertreter und Behörden versucht haben, ihn zu vertuschen. Das Buch ist zwar wie eine Kriminalgeschichte mit einigen persönlichen Schicksalen aufgebaut, liefert aber auch viele Fakten zum Einsatz von PFAS-Verbindungen und zum Verständnis des PFAS-Skandals.
In einem Vorwort zum Buch schreibt der deutsche Journalist Daniel Drepper, dass allein in Deutschland mehrere tausend Orte mit PFAS belastet sind. Derzeit werde in der EU erstmals eine weitreichende Beschränkung von PFAS verhandelt, doch Industrievertreter versuchten die zuständigen Politiker seit Jahren mit fragwürdigen Argumenten zu beeinflussen, um die Beschränkungen zu verhindern oder zu verwässern.
In den 1960er Jahren wurden hocheffektive Löschschäume entwickelt, die PFOA (Perfluoroctansäure) und PFOS (Perfluoroctansulfonsäure) enthielten. Dieser Schaum wurde weltweit zur Brandbekämpfung eingesetzt. Und diese Stoffe sind es, die jetzt den Landkreis Emsland beschäftigen. [HM/erstveröffentlicht auf gruenealternative.de/forum-d]
Am Samstag, den 21. März 2026, treffen sich die Teilnehmer am traditionellen Anpilgern auf dem Hümmlinger Pilgerweg um 9:30 Uhr bei der Kirche St. Johannes Spahnharrenstätte.
Von hier aus geht es 13 km bis nach Werlte, wo die Pilger ein Imbiss erwartet. Für den Rückweg gibt es einen Bustransfer zurück nach Spahnharrenstätte. Der Kostenbeitrag beträgt 18 € pro Person für Imbiss und Bus (Kinder frei). Anmeldungen werden bis zum 16. März entgegegn genommen bei: https://on.campflow.de/huemmlinger-pilgerweg-ev/anpilgern-2026 [jdm]
Im Landkreis Emsland müssen die Autofahrerinnen und -fahrer an folgenden Tagen und in folgenden Orten mit einer verstärkten Verkehrsüberwachung rechnen: Montag, 09.03.2026: Andrup Dienstag, 10.03.2026: Meppen Mittwoch, 11.03.2026: Wesuwermoor Donnerstag, 12.03.2026: Lengerich Freitag, 13.03.2026: Lehrte Samstag, 14.03.026: Herbrum Sonntag, 15.03.2026: Vrees Darüber hinaus kann es weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet geben. [Landkreis Emsland]
Das Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle für Waffen und Munition (WTD 91) wird zur Durchführung von Erprobungen wie folgt gesperrt: Vom Montag, dem 09.03.2026 bis Freitag 13.03.2026 von 08:00 – 16:30 Uhr werden die Straßen Schlagbrückener Weg, Lathen – Sögel (L53), Renkenberge – Wahn (K168) und Wippingen – Werpeloh (K114) zeitweise an den Schießplatzgrenzen gesperrt. [jdm]