Tag des Unkrauts am 28.März: „Mehr Wildnis wagen!“
Brennnessel, Löwenzahn und Vogelmiere: Mehr als 1.000 Wildkräuter wachsen in Deutschland, viele davon werden vorschnell als Unkraut abgestempelt. Dabei sind sie unverzichtbar für Insekten, Vögel und gesunde Böden. Viele von ihnen sind auch kulinarisch eine Entdeckung.
Zum „Tag des Unkrauts“ am 28. März werden auf der Internetpräsenz des Umwelt-Instituts München die Kräuter- und Pilzexpert:innen Vanessa und Norman Glatzer von „Buschfunkistan“ in einem Interview befragt, warum der Begriff Unkraut in die Irre führt, was vermeintliche Störenfriede für die Artenvielfalt leisten und wie sich Giersch, Gundelrebe und Co. ganz praktisch nutzen lassen. [jdm]