Am nächsten Samstag, dem 9. Mai eröffnet das Freibad Surwold. Drei Millionen Euro statt 8 Millionen hat die Sanierung gekostet, weil ein Förderverein die Sanierung mit vielen ehreneamtlichen Helfern gestemmt hat.
Das soll am Samstag bei ausgelassener Stimmung, Live-Musik, Trinken, Essen und geselligem Beisammensein gefeiert werden.
Mit einem abwechslungsreichen und aktiven Programm gibt es für die ganze Familie die Gelegenheit das neue alte Freibad kennen zu lernen. So sieht das Programm aus:
Ab 14:00 Uhr: Beach-Volleyball • Soccer-Court • Fußball-Dart • Kistenstapeln • Boule • Hüpfburg • Spiele-Matsch-Mobil • Kinderschminken Kaffee und Kuchen 15:30 Uhr & 17:00 Uhr: Aqua-Gymnastik 16:00 Uhr: Wasserball ab 19:00 Uhr: Große Eröffnungsparty [jdm]
Am Samstag, den 18.04.2026, hat das Zeltlager Team den Erlös vom renkenberger Osterfeuer in Höhe von 250€ erhalten.
Die Vorbereitungen fürs diesjährige Zeltlager laufen bereits. Die Gemeinde Renkenberge ist stolz auf das Zeltlager Team, welches jedes Jahr in den Ferien für spannende Erlebnisse für unsere Kindern sorgt.
Stellvertretend hat Gretel Frericks die Spende entgegengenommen. [Marcel Ganseforth]
Viele Wippinger Vereine stellen sich am Sonntag, den 3. Mai, ab 14 Uhr auf dem Heimathof vor und werben um neue Mitglieder oder geben Einblicke in das Leben der Vereine oder Gruppen.
Diese Veranstaltung gibt die Möglichkeit zum Austausch und zu netten Gesprächen. Außerdem findet wieder "Kaffee und Kuchen" im Heimathaus statt. Für musikalische Unterhaltung sorgt der Kirchenchor St. Cäcilia Wippingen [Andre Wester]
Am Mittwoch den 22. April 2026 gibt es im Haus des Gastes in Lathen, Erna-de-Vries Platz 5, das Puppentheater für die ganze Familie "Neue Geschichten mit Pettersson und Findus". [jdm]
Die Stiftung Niedersachsen hat einen Antrag des Dokumentations- und Informationszentrums Emslandlager in Papenburg (DIZ) für einen hybriden Stadtrundgang in Papenburg als einen von drei Anträgen im Rahmen des Förderprogramms „SWITCH – Digitale Museumsangebote” angenommen und somit in voller Höhe (60.000 Euro) bewilligt.
Nach Ansicht der Jury des Förderprogramms „SWITCH – Digitale Museumsangebote” überzeugte das DIZ mit seinem Konzept für ein interaktives Lernformat zur Erkundung historischer Orte der nationalsozialistischen Verfolgung.
Das Dokumentations- und Informationszentrum Emslandlager erforscht die Geschichte der 15 Emslandlager, die die Nationalsozialisten als Konzentrations-, Straf- und Kriegsgefangenenlager nutzten. Mit einer neuen multimedialen und interaktiven Lernapp soll die Verfolgung insbesondere Schüler*innen und jungen Erwachsenen besser vermittelt werden. Robuste Stelen im Stadtraum werden historisch relevante Orte der lokalen NS-Geschichte markieren und im Alltag sichtbar machen. Über die barrierearme, mehrsprachige App wird der Ort mit Archivmaterial, Karten und digitalen Rekonstruktionen vertieft und kontextualisiert.
Die drei geförderten Institutionen setzten sich mit ihren Digitalkonzepten gegen sieben weitere Museen aus Niedersachsen durch. Insgesamt hatten zehn Museen im Dezember 2025 eine Förderung in Form einer professionellen Digitalberatung erhalten, um ein langfristig tragbares und auf die Häuser zugeschnittenes digitales Vermittlungsangebot zu entwickeln.
Zehn zeitgenössische Zeichner*innen aus den Niederlanden, aus Deutschland und Belgien haben zu dem Graphic Novel-Projekt „Das Unvorstellbare zeichnen“ beigetragen. Sie haben Geschichten aus drei ehemaligen Konzentrationslagern gezeichnet – dem KZ Neuengamme in Deutschland, der Kazerne Dossin in Belgien und dem Lager Westerbork in den Niederlanden. Die Kazerne Dossin und das Lager Westerbork waren Sammellager, in denen die jüdischen Bürger*innen der Niederlande und Belgien vor der Deportation leben mussten.
Startpunkt des Graphic-Novel-Projektes war ein achtzig Jahre alter Comic, den der niederländische Historiker Kees Ribbens vom Amsterdamer „Institute for War, Holocaust and Genocide Studies“ neu entdeckt hat: Der Künstler August M. Fröhlich schilderte bereits 1944 in Form einer gezeichneten Geschichte in sechs Bildtafeln, was nach der Ankunft eines Deportationszuges in einem Vernichtungslager geschah. Die brutale Darstellung von Szenen auf dem Weg in Gaskammern zeigt nicht explizit ein bestimmtes Lager, vermutlich kannte Fröhlich Berichte von der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Majdanek am 23. Juli 1944 durch sowjetische Truppen.
Der Comic „Nazi Death Parade“ wurde Anfang 1945 in den USA veröffentlicht, als die meisten Konzentrationslager noch in vollem Betrieb waren. Aus der Beschäftigung mit diesem Format, einer kurzen Bilderzählung, und zusätzlich mit verschiedenen Biografien aus den Konzentrationslagern entwickelten zehn Zeichner*innen eigene Comics, die vom 17. Mai bis zum 6. Dezember 2026 in der Gedenkstätte Esterwegen gezeigt werden.
Die Sonderausstellung wird eröffnet am Sonntag, 17. Mai 2026, um 15 Uhr. Eintritt ist frei. Das Projekt „Picturing the Unimaginable“ wurde initiiert von der Gedenkstätte Kamp Westerbork und ist eine Zusammenarbeit zwischen Gedenkstätte Kamp Westerbork, der Kazerne Dossin, der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, dem NIOD Institute for War, Holocaust and Genocide Studies und dem Verlag Scratch Books. Es wurde realisiert mit Unterstützung von Dutch Culture, Mondriaan Fund, Creative Industries F und NL und der niederländischen Botschaft in Belgien. Folgende Künstler*innen haben mitgewirkt: Erik de Graaf, Melanie Kranenburg, Sterric, Jennifer Daniel, B. Carrot, Wide Vercnocke, Milan Hulsing, Tobi Dahmen, Jeroen Janssen & Arezoo Moradi, Guido van Driel. [PM]
Die Gymnasialkirche in Meppen ist seit Ostern wieder an den Sonn- und Feiertagen geöffnet und kann bis in den Oktober hinein von 15 bis 18 Uhr besucht werden.
Ehrenamtlich tätige Meppener Bürgerinnen und Bürger ermöglichen den Zutritt. Sie beaufsichtigen die Kirche, während Besucherinnen und Besucher das barocke Kleinod besichtigen oder es für eine Andacht aufsuchen. Sie ist auch u. a. am Freitag, 1. Mai, an Christi Himmelfahrt, 14. Mai, Pfingstmontag, 25. Mai, und dem Tag der deutschen Einheit, 3. Oktober. Der letzte Besuchstermin ist Sonntag, 4. Oktober geöffnet.
Die heutige Schulkirche des Windthorst-Gymnasiums steht im Eigentum des Landkreises Emsland. Sie ist ein Kleinod barocker Baukunst und wurde von 1743 bis 1746 im Auftrag von Clemens August, Landesherr, Erzbischof und Kurfürst von Köln, Fürstbischof von Münster, Osnabrück, Hildesheim und Paderborn, als Jesuitenkirche und Schulkirche des 1642 gegründeten Gymnasiums Meppen erbaut. Das denkmalgeschützte Bauwerk mit kostbarer Innenausstattung hat in den vergangenen Jahren jeden Sonntag im Schnitt 100 Besucher angelockt. [Landkreis Emsland]
Aus Anlass des heutigen Welt-Roma-Tags beklagte der Antiziganismus-Beauftragte der Bundesregierung, Michael Brand, eine fortdauernde Feindseligkeit gegen Sinti und Roma in Deutschland. "Antiziganismus ist weiterhin ein drängendes Problem in unserer Gesellschaft", sagte Brand am Internationalen Tag der Roma.
Viele Sinti und Roma zeigten aus Angst vor Ablehnung ihre Identität nicht offen. "Das dürfen wir nicht gleichgültig hinnehmen", mahnte er. Der Begriff Antiziganismus beschreibt eine Abneigung oder Feindschaft gegenüber Sinti und Roma.
In Deutschland leben etwa 120.000 Sinti und Roma, davon 70.000 mit deutscher Staatsbürgerschaft. Zu den in Deutschland lebenden Roma und Sinti zählen die deutschen Sinti, die seit etwa 600 Jahren im deutschsprachigen Gebiet leben, sowie Roma, die bereits seit dem 19. Jahrhundert in Deutschland leben. Die Vorfahren der Sinti wanderten vor etwa 1000 Jahren aus Indien nach Norden. Die Gesellschaft im Deutschland des späten Mittelalters war sehr statisch ständisch organisiert und nicht in der Lage, fremde Menschen zu integrieren. Sogar Menschen aus anderen Städten, Arme, aus dem Kriegsdienst entlassene Soldaten oder entwurzelte landlose Bauern wurden abgelehnt und mussten ein rechtloses Leben leben. Die Sinti teilten in Deutschland das rechtlose Leben mit den einheimischen Opfern der ständischen Ordnung, den so genannten Vagabunden und Kesselflickern.
Jeweils am 16. Mai wird der internationale Gedenktag an die Opfer des Holocaust an den Sinti und Roma Europas begangen.
Seit 1998 haben Sinti und Roma in Deutschland den Status einer nationalen Minderheit. Das heißt, dass sie juristisch besondere Schutzrechte genießen, und dass ihre Sprache und ihre Kultur besonders gefördert werden. Sinti und Roma gelten mit geschätzten 12 Millionen Menschen als die größte ethnische Minderheit Europas.
Eine Initiative der Bundesländer Schleswig-Holstein, Brandenburg und Sachsen den Schutz der vier nationalen Minderheiten (dänische Minderheit vorwiegend in Schleswig-Holstein, die friesische Volksgruppe in Schleswig-Holstein und Niedersachsen, das sorbische Volk in Brandenburg und Sachsen und die deutschen Sinti und Roma im gesamten Bundesgebiet) durch die Aufnahme in das Grundgesetz zum Staatziel zu machen, wurde im Februar 2026 von der Bundesregierung abgelehnt. [jdm/Grafik Public Domain]
Ein besonderer Abend für alle ‚Metalheads‘ kündigt sich an: Am Samstag, den 18. April 2026, bringt der Kulturverein Pro Börger e.V. mit den Bands STARCHILD und MEGALIZZ zwei absolute Power-Acts auf die Bühne des Gemeinde- und Kulturzentrums Börger.
Die Power Metal Band STARCHILD, 2014 von Sandro Giampietro gegründet, hat in den vergangenen Jahren eindrucksvoll Fahrt aufgenommen. Ihr drittes Album „Battle of Eternity“ wurde sowohl Fans als auch der Fachpresse gefeiert.
Außerhalb der Metal-Szene ist Giampietro insb. durch seine Zusammenarbeit mit Helge Schneider. Bereits 1995 wurde er von Schneider entdeckt und spielte zunächst bis 1997 sowie seit 2006 dauerhaft in dessen Band. Zudem hat er am Film „The Klimperclown“ (2025), anlässlich von Schneiders 70. Geburtstag, u. a. als Co Regisseur mitgewirkt. In Sögel und Umgebung hat er sich zudem als Teil der Gruppe „Allegro“ einen Namen gemacht.
Die Band MEGALIZZ steht für modernen Metal ohne stilistische Einschränkungen und wurde dafür in Fachmagazinen wie dem ‚Metal Hammer‘ oder ‚Rock Hard‘ gelobt. Live konnte sich MEGALIZZ bereits auf zahlreichen lokalen Festivals beweisen.
Der Vorverkauf ist bereits gestartet: Tickets für das Konzert am 18. April 2026 sind ab sofort erhältlich bei: Janinas Nahkauf, Börger; im Gemeindebüro Börger oder online unter www.pro-boerger.de. [Gemeinde Börger]
Am Freitag den 29. Mai 2026 lädt die Servicestelle Ehrenamt der Samtgemeinde Dörpen zum Ehrenamtstag ein. Das Event findet von 16 bis 22 Uhr auf dem Gelände des Heimathauses in Dörpen statt. Besucher dürfen sich auf den Markt des Ehrenamtes, die Würdigung verdienter Ehrenamtlicher und einen gemeinsamen Ausklang mit Live-Musik freuen.
„Für dich. Für uns. Für alle.“ - Unter diesem Motto findet der Ehrenamtstag in der Samtgemeinde Dörpen statt. Alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Gruppen und Engagierte sind herzlich zu der öffentlichen Veranstaltung eingeladen.
Programm
16 bis 18 Uhr: "Markt des Ehrenamtes"
Vereine und Organisationen stellen sich und ihre Arbeit vor
18 bis 18:30 Uhr: "Gemeinschaftsaktion Ehrenamt"
Gemeinsames Foto mit den Ehrenamtlichen aus allen Mitgliedsgemeinden
18:30 Uhr: Feierliche Ehrung Ehrenamtlicher in 4 Kategorien
Junges Ehrenamt (bis 27)
Stiller Held im Hintergrund
Team des Jahres
Zeitschenker - Engagement für Senioren und einsame Menschen
Im Anschluss: Ausklang mit Live-Musik und 200 L Freibier
In Börger hat der Circus Montana sein Zelt auf dem Schützenplatz an der Waldstraße aufgebaut. Auch hier finden die Vorstellungen am Samstag um 16 Uhr und am Sonntag um 11 Uhr statt. [jdm]
Die Forderungen von CDU, SPD und den Grünen nach einer Altersbeschränkung bei der Nutzung von sozialen Medien ist kein Beitrag zum Kinder- und Jugendschutz, sondern das vollständige Ende von Privatheit im Internet für alle. Erst wenn die Nutzer per digitaler Identität ihr Alter nachweisen, können sie alle Funktionen freischalten. Das bedeutet, dass alle Nutzer ihr Alter überprüfen lassen müssen, um auf Social Media-Plattformen z. B. mitdiskutieren zu können.
Die CDU fordert eine verbindliche Altersverifikation für soziale Medien, um ein vorgeschlagenes Nutzungsverbot für Kinder unter 14 Jahren durchzusetzen. Sie will effektive, datenschutzkonforme Systeme. Die Plattformbetreiber sollen verpflichtende, technisch belastbare Altersverifizierungssysteme einsetzen.
Ähnliches fordert die SPD-Bundestagsfraktion. Anbieter stünden in der Pflicht, Jugendlichen unter 14 Jahren den Zugang technisch wirksam zu unterbinden.
Theoretisch ist es denkbar, dass es eine vom Staat angebotene sichere App gibt, die Plattformen mitteilt „Nutzer ist über/unter 16 Jahren“. Praktisch gibt es das nicht. Eine EUDI-Wallet (European Digital Identity Wallet) ist als staatlich geprüfte Smartphone-App geplant, die als digitale Brieftasche für Ausweise, Führerscheine, Zeugnisse und weitere Dokumente dienen soll. Aber die gibt es nicht und es ist noch nicht klar, ob diese eine Altersverifikation enthalten wird.
Wer schon mal eine Identitätsverifikation für die Neuanmeldung einer SIM-Karte oder für den Plattform-Zugang bei der Arbeitsagentur mitgemacht hat, weiß, dass bei diesem Vorgang der Personalausweis und die Person am Handy mit einem Video-Selfie verglichen werden und die Software feststellen soll, ob es sich um die ausgewiesene Person handelt. Dabei werden alle persönlichen Daten gespeichert, es werden Fotos der Person und sogar Körper-Bewegungsmuster gespeichert. Fachleute gehen davon aus, dass bei einer Altersverifikation bis zu 300 verschiedene Daten der Person erfasst werden. Diese Daten werden dabei auch mit staatlichen Datenbanken abgeglichen.
Die Forderung von CDU und SPD, dass die Plattformen die technischen Voraussetzungen schaffen müssen, bedeutet zudem, dass sie nicht auf eine staatlich zur Verfügung gestellte App setzen, sondern die Plattformen selbst die Datensammelei organisieren sollen.
Wer mit Hilfe einer Altersverifikation Kinder und Jugendliche ausschließen will, muss beim Zugang zu den sozialen Medien alle Nutzer überprüfen. Das bedeutet, nicht nur die Kinder und Jugendlichen, sondern ausnahmslos jeder muss sich am Eingang ausweisen und die Unmenge an Daten liefern. Eine Anonymität existiert dann überhaupt nicht mehr. Erst nach Angabe aller dieser Daten durch diese geschilderte Prozedur, kann man den Artikel lesen, der einen interessiert, seine Meinung äußern oder das Produkt anschauen, das man sehen möchte.
Die großen Plattformen wie Facebook, Amazon, Instagram, TikTok, usw. haben nichts gegen eine Altersverifikation einzuwenden. Denn ihnen werden dabei alle diese Daten frei Haus geliefert. Und mit einer simplen Verknüpfung der Daten, wie sie die neuen Polizeisoftwares, die sich die deutschen Bundesländer von dem Palantir-Konzern des rechtsradikalen US-Milliardärs Peter Thiel angeschafft haben, gibt es keinen Bereich mehr, den man als privat bezeichnen kann. [jdm]
Am Samstag, den 21. März 2026, treffen sich die Teilnehmer am traditionellen Anpilgern auf dem Hümmlinger Pilgerweg um 9:30 Uhr bei der Kirche St. Johannes Spahnharrenstätte.
Von hier aus geht es 13 km bis nach Werlte, wo die Pilger ein Imbiss erwartet. Für den Rückweg gibt es einen Bustransfer zurück nach Spahnharrenstätte. Der Kostenbeitrag beträgt 18 € pro Person für Imbiss und Bus (Kinder frei). Anmeldungen werden bis zum 16. März entgegegn genommen bei: https://on.campflow.de/huemmlinger-pilgerweg-ev/anpilgern-2026 [jdm]
Willkommen in der chaotischsten Bibliothek des Landes! Hier treffen eine überkorrekte Leiterin, eine esoterische Yogafee, eine dauerkonspirative Verschwörungsfreundin, eine handysüchtige Azubine und ein überforderter Hausmeister aufeinander – und das täglich im Namen der Kultur. Als die Bürgermeisterin droht, wegen der schlechten Besucherzahlen die Bücherei zu schließen, soll ein neuer, hochintelligenter Leiter frischen Wind bringen. Doch statt Bildung zieht ein windiger Onkel ein, der lieber mit Bauplänen als mit Büchern hantiert – und heimlich einen Tunnel zur Sparkasse gräbt. Währenddessen versucht der echte Chef undercover als Praktikant, das Chaos zu bändigen.
Wie es weiter geht erfahren Sie, wenn die Theatergruppe Renkenberge die Komödie in 3 Akten von Thomas Haug im April Im Gemeindehaus in Renkenberge aufführt. Die drei Termine finden Sie im Flyer. [Annika Landskrone]
Der EL-Kurier berichtete gestern über die Beteiligung der Heimatvereine Klein Berßen und Wippingen an der aktuellen Ausstellung im Emslandmuseum Schloss Clemenswerth. Heinz Holtermann fertigte vor den Besuchern gekrüllte Tunscheren während Agnes Schulte und Franz Sievers Tunscheren mit Rosenpapier, wie sie heute gebräuchlich sind, herstellten. [EL-Kurier vom 28.02.2026/jdm}
Dieses Bild zeigt die komplexe Verteilung von molekularem Gas in der zentralen Molekülzone (CMZ) der Milchstraße. Herkunftsnachweis: ALMA(ESO/NAOJ/NRAO)/S. Longmore et al. Background: ESO/D. Minniti et al., 25.02.2026, eso2603
Astronom*innen haben die zentrale Region unserer Milchstraße in einem beeindruckenden neuen Bild festgehalten und dabei ein komplexes Netzwerk aus Filamenten kosmischen Gases in bisher unerreichter Detailgenauigkeit sichtbar gemacht. Die mit dem Atacama Large Millimeter/submillimeter Array (ALMA) gewonnenen umfangreichen Daten ermöglichen es Astronom*innen, das Leben von Sternen in der extremsten Region unserer Heimatgalaxie neben dem supermassereichen Schwarzen Loch in ihrem Zentrum zu untersuchen.
„Es ist ein Ort der Extreme, für unsere Augen unsichtbar, aber jetzt in außergewöhnlicher Detailgenauigkeit sichtbar gemacht“, sagt Ashley Barnes, Astronom bei der Europäischen Südsternwarte (ESO) in Deutschland, der zu dem Team gehört, das die neuen Daten erhoben hat. Die Beobachtungen liefern einen einzigartigen Einblick in das kalte Gas – den Rohstoff, aus dem Sterne entstehen – innerhalb der sogenannten zentralen Molekülzone (engl. Central Molecular Zone, kurz CMZ) unserer Galaxie. Es ist das erste Mal, dass das kalte Gas in dieser gesamten Region so detailliert untersucht wurde. Die Region, die auf dem neuen Bild zu sehen ist, erstreckt sich über mehr als 650 Lichtjahre. Sie beherbergt dichte Gas- und Staubwolken, die das supermassereiche Schwarze Loch im Zentrum unserer Galaxie umgeben. „Es ist der einzige galaktische Kern, der nah genug an der Erde liegt, dass wir ihn so detailliert untersuchen können“, sagt Barnes. Der Datensatz zeigt die CMZ wie nie zuvor, von Gasstrukturen mit einem Durchmesser von Dutzenden von Lichtjahren bis hin zu kleinen Gaswolken um einzelne Sterne.
Die ausführliche Pressemitteilung der Europäischen Südsternwarte (engl. European Southern Observatory, kurz ESO) und die Bilder findet man auf der ESO-Homepage. [HM/erstveröffentlicht auf gruenealternative.de/forum-d]
Der Internationale Tag der Muttersprache ist ein von der UNESCO ausgerufener Gedenktag zur Förderung sprachlicher und kultureller Vielfalt und Mehrsprachigkeit. Er wird seit dem Jahr 2000 jährlich am 21. Februar begangen. Zu diesem Gedenktag erscheint es angebracht, sich mit Sprachgemeinschaften zu beschäftigen, die das Recht, ihre eigene Muttersprache zu sprechen, für sich erkämpfen mussten. So zum Beispiel die Bevölkerung der niederländischen Provinz Fryslân, damals noch Friesland.
Am 16. November 1951 erschienen der Chefredakteur des Heerenveense Koerier, Fedde Schurer und der Abgeordnete des Provinzparlaments der niederländischen Provinz Friesland, Tjsebbe de Jong, der auch Kolumnist des Bolswarder Nieuwsblad war, vor Gericht. Sie mussten sich verantworten, weil sie angeblich in beleidigender Weise über einen Richter des Amtsgerichts Heerenveen geschrieben hatten.
Der Richter namens Wolthers hatte am 17. Oktober 1951 dem Tierarzt Van der Burg während eines Gerichtsverfahrens verboten, sich zu seiner Anklage wegen eines Verkehrsdelikts in friesischer Sprache zu äußern. Nachdem Van der Burg stundenlang vergeblich auf einen Dolmetscher gewartet hatte, durfte er das Gerichtsgebäude verlassen. Er suchte unverzüglich die Redaktion des Heerenveense Koerier auf und berichtete von seinem Erlebnis im Gerichtssaal. Die beiden Journalisten schrieben daraufhin einen Artikel, in dem das Verhalten des Richters scharf und zynisch kritisiert wurde.
Richter Wolthers hatte bereits zuvor, 1948, den Gebrauch der friesischen Sprache im Gerichtssaal verboten. Das Vergehen, das dort behandelt wurde, war von zwei Landwirten begangen worden: sie hatten verbotenerweise „Molke“ und „Sûpe“ auf ihre Milchkannen geschrieben, die friesischen Wörter für „Milch“ und „Buttermilch“.
Am Freitag, dem 16. November 1951 mussten Schurer und de Jong sich also in der Provinzhauptstadt Leeuwarden vor Gericht verantworten wegen ihres Artikels, in dem es unter anderem hieß:
„Die Beantwortung der Frage, warum Herr Wolthers beim Hören der Sprache des Volkes, über welches er nun schon jahrelang Recht gesprochen hat, so ungeheuer ärgert, eignet sich besser für einen Psychiater als für uns. Aber die Tatsache, dass er diese Reizbarkeit in seiner Rolle als Beamter so schlecht verbergen kann, betrifft uns alle. Morgen könnten auch wir vor Gericht stehen. Dieses kindische, beleidigende und schikanierende Auftreten gegenüber einem Prominenten wie Herrn Van der Burg ist eine offene Provokation des friesischen Volkes im Allgemeinen und seiner studierenden Jugend im Besonderen. Herr Wolthers, der offiziell kein Kind mehr ist, sollte sich dessen bewusst sein…“
Während der Verhandlung versammelten sich vor dem Gerichtsgebäude in Leeuwarden zahlreiche Sympathisanten Schurers und der friesischen Sache. Obwohl der Staatsanwalt „nur“ eine Strafe von 150 Gulden forderte, wurde Schurer zu 14 Tagen Haft verurteilt wegen Beleidigung und übler Nachrede. Die Strafe wurde für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt. Das Urteil wurde von den Anhängern Schurers mit Protesten beantwortet. Als die Menschenmenge sich am Abend noch immer nicht zerstreut hatte, wurden die Demonstranten von der Polizei mit Gummiknüppeln und improvisierten Wasserwerfern (Löschspritzen der Feuerwehr) verjagt. An diesen Tag erinnern sich die Menschen in Fryslân als den Kneppelfreed zu Deutsch „Knüppelfreitag“.
In den Wochen nach dem Knüppelfreitag musste die Fryske Beweging weiterhin diskriminierende Maßnahmen erdulden. So wurden durch den Binnenlandse Veiligheidsdienst (Sicherheitsdienst des Innern) unter der Regie des Staatsanwalts Hollander willkürlich ausgewählte Mitglieder der Organisation der Sprecher des Friesischen nachts aus dem Bett geholt, darunter auch minderjährige Schüler und der friesische Dichter und Autor des friesischen Wörterbuchs, Marten Sikkema.
Um die Situation in Friesland zu beruhigen, beschloss die Regierung in Den Haag, der Fryske Beweging mit einigen Maßnahmen entgegenzukommen. Zunächst wurde der Staatsanwalt Hollander nach Utrecht versetzt. 1955 wurde der Gebrauch des Friesischen in den Grundschulen zugelassen. Das Recht, im Gerichtssaal Friesisch zu sprechen wurde 1956 offiziell bestätigt.
Heutiger Status
Seit den fünfziger Jahren hat sich für das Friesische und die Friesen in der Provinz Fryslân einiges zum Guten gewendet. Das Gesetz vom 2. Oktober 2013 über den Gebrauch der friesischen Sprache in der öffentlichen Verwaltung und im Rechtswesen bestimmt, dass als offizielle Sprachen in der Provinz Fryslân das Niederländische und das Friesische gelten.
Schüler können mittlerweile ihre Abiturprüfung in friesischer Sprache ablegen. An der Universität in Groningen (das nicht zur benachbarten Provinz Fryslân gehört) kann man Friesisch als Hauptfach studieren. Ebenso existiert ein Lehramtsstudiengang Friesisch an der Fachhochschule in der Provinzhauptstadt Ljouwert (Leeuwarden). Der Fernsehsender Omrop Fryslân für die Provinz Fryslân sendet überwiegend in friesischer Sprache, ebenso das Radioprogramm von Omrop Fryslân. Der offizielle Name der Provinz ist mittlerweile der friesische Name Fryslân und nicht das niederländische Friesland.
Als autochthone Minderheitensprache steht das Friesische, gesprochen von ca. 440.000 Menschen, unter dem Schutz der Europäischen Charta der Regional- und Minderheitssprachen. [Hyazinth Sievering]
Wie wird eigentlich eine Tunschere gefertigt? Und wie backt man Buchweizenpfannkuchen? Antworten und prakti auf diese Fragen geben die Heimatvereine Berßen und Wippingen am Sonntag, den 22.02.2026, von 12 bis 17 Uhr auf Schloss Clemenswerth, im Pavillon Paderborn.
Tunscheren sowie Buchweizenpfannkuchen werden vor Ort hergestellt. Bei einem Stehkaffee lädt die Veranstaltung außerdem dazu ein, über Sinn und Bedeutung alter Traditionen ins Gespräch zu kommen. Im Pavillon Clemens August findet eine Ausstellung von Bildern von Schloss Clemenswerth statt. Zudem wird eine Sammlung verschiedener Tunscheren präsentiert. Der Eintritt ist frei. Sie sind herzlich willkommen! [Stefan Kellner]
Das Emsland Archäologie Museum startet am Mittwoch, 18. Februar, mit dem neuen Format „Mitmach-Mittwoch“ eine kreative Workshop-Reihe für Kinder ab 8 Jahren. Ab 15 Uhr sind junge Entdeckerinnen und Entdecker eingeladen, in 90 Minuten spielerisch in die Welt der Steinzeitmenschen einzutauchen.
Im Mittelpunkt des Workshops steht das aktive Mitmachen. Beim gemeinsamen Basteln, Experimentieren und Ausprobieren lernen die Kinder, wie die Menschen aus der Vorzeit lebten, jagten und ihre Umwelt nutzten. Typische Techniken und Materialien der Steinzeit werden altersgerecht vermittelt und selbst erforscht und angewendet. So entsteht auf spielerische Weise ein kindgerechter Zugang zur Archäologie, der Wissen, Kreativität und handwerkliches Geschick gleichermaßen fördert.
Die Workshop-Reihe findet mehrmals im Jahr statt und widmet sich jeweils wechselnden Themenschwerpunkten. Jede Einheit ist in sich abgeschlossen, sodass ein einzelner Besuch möglich ist und keine Vorkenntnisse oder vorherige Teilnahmen erforderlich sind.
Der Mitmach-Mittwoch im Museum regt zur Neugier, Fantasie und Teamarbeit an und lässt Kinder die älteste Geschichte des Emslandes hautnah erleben. Eine Anmeldung wird erbeten unter der Telefonnummer 05931 6605 oder der E-Mail-Adresse info@archaeologie-emsland.de. Teilnahmegebühr 4 Euro. Mehr dazu. [Landkreis Emsland]
Auch in Kluse gab es damals ein stattliches Bahnhofsgebäude, das in den 1970er Jahren zunächst zurückgebaut und schließlich in den 1980ern eingeebnet wurde. Kluse hat heute keinen Bahnhof mehr. Auch der Bahnhof Ihrhove wurde in dem Bestreben, die Bahn für den Aktienmarkt tauglich zu schrumpfen, abgebaut. Ihrhove bekommt demnächst wieder eine Bahnhaltestelle. Für Kluse gibt es leider keine solchen Pläne. [jdm]
Wie wird eigentlich eine Tunschere gefertigt? Und wie backt man Buchweizenpfannkuchen? Antworten und prakti auf diese Fragen geben die Heimatvereine Berßen und Wippingen am Sonntag, den 22.02.2026, von 12 bis 17 Uhr auf Schloss Clemenswerth, im Pavillon Paderborn.
Tunscheren sowie Buchweizenpfannkuchen werden vor Ort hergestellt. Bei einem Stehkaffee lädt die Veranstaltung außerdem dazu ein, über Sinn und Bedeutung alter Traditionen ins Gespräch zu kommen.
Im Pavillon Clemens August findet eine Ausstellung von Bildern von Schloss Clemenswerth statt. Zudem wird eine Sammlung verschiedener Tunscheren präsentiert. Der Eintritt ist frei. Sie sind herzlich willkommen! [Stefan Kellner]
Vom 20.-22. Februar 2026 findet in der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte Papenburg ein Seminar der Interessengemeinschaft niedersächsischer Gedenkstätten und Initiativen zur Erinnerung an die NS-Verbrechen statt.
Das Grundgesetz der Bundesrepublik verlangt als erste und oberste Gesetze die Würde, Gleichheit und Freiheit der Menschen als grundsätzliche Übereinkunft der Gesellschaft. Den Hintergrund bildete zum einen der Eindruck des gerade durch die Alliierten besiegten nationalsozialistischen Regimes und die Frage, welche rechtlichen Bedingungen der Weimarer Verfassung zu diesem geführt hatten.
Heute erleben wir in der Bundesrepublik – sowie innerhalb und außerhalb Europas – eine Virulenz des Rechtsextremismus und Rechtsradikalismus, die im Widerspruch zur Erinnerungspolitik steht. Der Rechtsextremismus richtet sich explizit gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung und ignoriert die im Grundgesetz verbürgten Rechte aller Menschen.
Wie können wir diese Entwicklungen sprachlich und praktisch begreifen? Was bedeutet Rechtsextremismus heute? Wer sind die Akteure? Welche Strategien verfolgen rechtsextreme Netzwerke und Parteien? Was können wir der Erosion der im Grundgesetz und der Erklärung der Menschenrechte verbürgten Grundlagen unserer (globalen) Gesellschaft entgegensetzen? Wie können wir uns und andere schützen?
In unserem diesjährigen Seminar möchten wir uns spezifisch mit dem Rechtsextremismus in der Gegenwart befassen. Neben informativen Beiträgen tragen Workshops dazu bei, Handlungsstrategien und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und zu diskutieren. Für das Programm konnten wir Andrea Röpke gewinnen, die einen einführenden Vortrag mit Bezug auf Niedersachsen halten wird. Am Samstag wird Berit Kö über Geschichtsbilder und Mythen in der extremen Rechten sprechen. Danach diskutieren wir mit Dr. Nils Schumacher Strategien der Handlungsfähigkeit gegen Rechts. In einem Workshop widmen wir uns Handlungsstrategien und Schutzstrukturen auch in Gedenkstätten und Initiativen (Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus). Im zweiten, parallel laufenden Workshop lernen wir mehr darüber, wie sich Menschen radikalisieren – und was sie davor schützen kann (Landes-Demokratiezentrum Niedersachsen). Schließlich können wir mit Dr. Alexander Hensel am Sonntag einen Blick auf Strategien und Strukturen rechtspopulistischer Parteien werfen.
Unter fachkundiger Leitung von Frau Sabrina Schulte bietet das Freibad Börger Schwimmkurse in den Sommerferien 2026 vom 08.07.2026 - 31.07.07.2026 an. Ab sofort können Sie Ihre Kinder anmelden und Ihrem Kind die Möglichkeit geben, spielerisch schwimmen zu lernen oder die Technik zu verbessern. Telefonische Anmeldung bei der Gemeinde Börger unter der Telefonnummer 05953/323.
Kurs 1: Abzeichen : Silber und Gold, Voraussetzung Bronze in der Zeit von 9.00 Uhr – 9.45 Uhr Kurs 2: Abzeichen: Bronze, Voraussetzung Sicheres Schwimmen oder Seepferdchen, in der Zeit von 10.00 – 10.45 Uhr Kurs 3: Anfänger/innen, eine Bezugsperson ab 16 Jahren begleitet das Kind im Wasser, in der Zeit von 11.00 Uhr - 11.45 Uhr Kurs 4: Anfänger/innen, eine Bezugsperson ab 16 Jahren begleitet das Kind im Wasser, in der Zeit von 12.00 Uhr - 12.45 Uhr.
Beim Candlelight Genusskonzert stehen Arndt Baeck und Britta Hugh live on stage und sorgen für eine intime, stilvolle Atmosphäre. Zwei Stimmen. Bekannte Songs – neu interpretiert, gefühlvoll und reduziert.
Von zeitlosen Klassikern von Elton John über „Mamma Mia“ von ABBA bis hin zu „Purple Rain“ von Prince. Ein Konzertabend für Paare, Freunde und alle, die Musik bewusst erleben möchten.
Ein erstes Getränk und ein kleiner Gaumenschmaus sind im Ticketpreis enthalten. Am 14.02.2026 im Markt 7, Lathen. Beginn: 19:00 Uhr. Tickets sind in der Tourist Information Lathen und digital bei EVENTIM erhältlich. [jdm]
Das Emsland Archäologie Museum lädt am Dienstag, 3. Februar, um 18 Uhr zu einem spannenden Blick hinter die Kulissen des Museums ein. Im Rahmen der Vortragsreihe „Geschichte vor Acht“ präsentieren Museumsleiterin Lisa Schadow und Kreisarchäologe Thomas Kassens ausgewählte Funde aus dem Emsland und ordnen diese in aktuelle archäologische Forschungsfragen ein. Im Depot des Museums lagern zahlreiche archäologische Schätze: Von unscheinbaren Alltagsgegenständen vergangener Jahrhunderte bis hin zu spektakulären Entdeckungen, die unser Bild der Regionalgeschichte neu prägen.
Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe „Geschichte vor Acht“, die alle zwei Monate jeweils am ersten Dienstag um 18 Uhr im Atrium des Emsland Archäologie Museums stattfindet. Renommierte Fachreferent*innen aus den Bereichen Archäologie, Geschichte und Kulturwissenschaft stellen dabei aktuelle Forschungsergebnisse vor. Eine Anmeldung wird erbeten unter Telefon 05931 6605 oder per E-Mail an info@archaeologie-emsland.de. Der Eintritt beträgt 4 Euro, ermäßigt 3 Euro. [Landkreis Emsland]