Verendetes Reh

Im Metallzaun, der das Gelände der Begräbnisstätte Esterwegen an der B401 begrenzt, hat sich ein Reh verfangen und ist dann kopfüber hängend verendet. Offenbar war das Tier auf das Gelände gelangt und hatte es dann wieder mit einem Sprung über den Zaun verlassen wollen. Dabei ist es mit einem Hinterlauf so zwischen die Zaunstäbe geraten, dass es sich nicht mehr befreien konnte.

Aus der freien Fläche am Kopf ist zu schließen, dass das Tier mit den Vorderläufen über den Boden geschart hat. Somit dürfte es ein langer Todeskampf gewesen sein, bis das Tier verendet ist.

Verendetes Reh

Der zuständige Jagdpächter wurde über den Fall informiert und kümmert sich um die Beseitigung des toten Rehs. Dass sich Wildtiere in Zäunen, Gartentoren oder im achtlos entsorgtem Draht verfangen und sich aus eigener Kraft nicht befreien können, kommt häufig vor, wie eine Internetrecherche zeigt. [HM/erstveröffentlicht auf gruenealternative.de/forum-de]