In dieser Rubrik sollen fortlaufend Artikel zur plattdeutschen Sprache erscheinen.

Von Hyazinth Sievering:

Plattdeutsch – Die Sprache

Plattdeutsch – Kipp-Kapp-Kögel

Wenn die Götter ihre Tage haben, Teil 1,   (über hochdeutsche Lehnwörter im Plattdeutschen, am Beispiel der Wochentage)

Wenn die Götter ihre Tage haben, Teil 2,   (über die namengebenden Götter für die Wochentage)

Von Schnackern und Protern,   (über Parallelen im Plattdeutschen mit den skandinavischen Sprachen)

Lesung über die Zukunft der Regionalsprache in Twente,   (Ins Deutsche übertragen und anpasst an die Verhältnisse im Emsland, August 2013
mit freundlicher Genehmigung von Bert Groothengel, Hengelo (NL))

Die „Emsländische Grammatik“ von Hermann Schönhoff von 1908
über die Arbeit des Münsteraner Linguisten Hermann Schönhoff über die emsländische Variante der plattdeutschen Sprache. Dadurch, dass alle Begriffe und Texte in Lautschrift
wiedergegeben werden, hat Schönhoff die plattdeutsche Sprechweise der Emsländer zu Kaiser Wilhelms Zeiten für uns konserviert.

„Stille Post“
Die plattdeutsche Sprache wird nur mündlich weitergegeben. Hyazinth Sievering vergleicht dieses Sprachelernen mit dem Spiel „Stille Post“ und zeigt uns an einigen Beispielen,
wie es von Generation zu Generation zu Veränderungen kommt.

Orwells 1984
Über den Bedeutungsverlust von einzelnen Wörtern und Begriffen. Im Roman wird darüber reflektiert, durch die Eliminierung von Begriffen auch die damit verbundenen Denkmuster und Vorstellungen abzuschaffen.
Der Verlust von Wörtern im Plattdeutschen führt nach Zintus‘ Meinung auch zum Verlust von Vorstellungen, wie wir unser Leben organisieren.