02.02.2012 Wildecker Herzbuben - I Want To Break Free (Queen Tribute)
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jdm
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31.01.2012 Massenmastgegner beweisen: Hähnchenmastanlage Wippingen nicht genehmigungsfähig
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Im Fall der geplanten Hähnchenmastanlage in Wippingen haben die Gegner jetzt dem Landkreis Emsland eine Nachberechnung der Immissionssituation vorgelegt, die zeigt, dass die Anlage nicht genehmigungsfähig ist.
Die Gegner der Anlage - 10 Verbände und etwa 100 Einzelpersonen - unter Federführung des NABU-Regionalverbandes Emsland / Grafschaft Bentheim beauftragten den Immissionsschutzgutachter Knut Haverkamp mit der Nachberechnung der Immissionssituation. Im Unterschied zu der vom Antragsteller vorgelegten Berechnung enthält diese auch die Emissionen aus einer ebenfalls neu geplanten Kotlagerfläche neben der Mastanlage und die Emissionen aus den Giebellüftern. Diese sog. Notlüftern sind Lüfter, die nicht dauerhaft, sondern nur bei hohen Außentemperaturen und hoher Besatzdichte für ein erträgliches Stallklima sorgen sollen.
Vom Immissionschutzgutachter des Antragstellers waren diese Punkte im Erörterungstermin als „irrelevant“ für die Immissionssituation bezeichnet worden. Die genaue Berechnung ergab jedoch ein anderes Ergebnis: Aufgrund dieser beiden Emissionsquellen steigt die Stickstoffbelastung für den angrenzenden Waldbestand erheblich an, so dass der Grenzwert des Stickstoffeintrags um ein Vierfaches übertroffen wird. „Somit kommt es zu erheblichen Beeinträchtigungen des Gehölzbestandes,“ so Katja Hübner vom NABU-Regionalverband. „Die Anlage ist deshalb nicht genehmigungsfähig“, stellt die Landschaftsarchitektin fest.
Abgesehen von den Folgen für die Hähnchenmastanlage in Wippingen fordert die Naturschützerin aber auch weitere Konsequenzen. „Bei dem Immissionsschutzgutachter des Antragstellers in Wippingen handelt es sich um ein Büro, das auch in zahlreichen weiteren laufenden Stallbau-Genehmigungsverfahren im Emsland Gutachten erstellt hat. Dass dieser Gutachter im Fall Wippingen die Belastungsfaktoren für die Immissionssituation so stark unterschätzt hat, lässt befürchten, dass Ähnliches auch in anderen Verfahren passiert ist.
Der NABU-Regionalverband fordert deshalb nachdrücklich vom Landkreis, dass alle vorgelegten Immissionsschutzgutachten von einem unabhängigen Sachverständigen geprüft werden, der umfangreiche Erfahrung mit dem angewandten Rechenprogramm AUSTRAL besitzt und ggf. auch Nachberechnungen vornehmen kann.“ Denn es sei Aufgabe der zuständigen Genehmigungsbehörde die vorgelegten Antragsunterlagen auf Richtigkeit zu prüfen. Weder dürfe wegen fehlender eigener Sachkenntnis auf eine Prüfung verzichtet werden, noch sei es zumutbar, die Prüfung und die damit verbundenen Kosten grundsätzlich auf die Betroffenen vor Ort abzuwälzen, so Hübner.
jdm/ PM Nabu
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30.01.2012 Ende für Kohlekraftwerk Dörpen als Glücksfall
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"Die BKW kann froh sein, dass der Bau des Kohlekraftwerks im deutschen Dörpen gescheitert ist.
Andernfalls müsste sie jetzt auch auf dieser Anlage einen hohen Millionenbetrag abschreiben. Das
Projekt wurde von der örtlichen Bevölkerung, der bernischen Energiedirektorin Barbara Egger und
Umweltverbänden bekämpft."
Das schrieb die schweizer Zeitung "Der Bund" am 29.01.2012 in einem Artikel über die Verluste von 150 Millionen Franken, die die BKW im letzten Jahr eingefahren hat. Hauptursache der Verluste waren das große Stromangebot auf dem Markt durch die Erneuerbaren Energien und die höheren Kosten bei dem Kohlekraftwerksbau in Wihelmshaven, an dem die BKW AG beteiligt ist.
Die BI "Saubere Energie" hat noch keine Dankesschreiben von der BKW oder der EnBW erhalten. Aber die BI-Mitglieder sind einfach erfreut, dass in Dörpen keine Inverstitionsruine steht. Mehr auch im EL-Kurier vom letzten Sonntag...
jdm
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30.01.2012 Resistente Keime in der Nähe von Geflügelmastanlage
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Die Agrarzeitung berichtet am 25. Januar, dass Umweltschützer in Niedersachsen antibiotikaresistente Keime in der Umgebung einer Hähnchenmastanlage nachgewiesen haben. Im Abstand von bis zu 400 Metern von einer Geflügelmastanlage bei Neustadt am Rübenberge befinden sich am Boden und auf Pflanzen antibiotikaresistente Keime. Dies ergab eine Analyse von Stichproben, die der Umweltverband BUND gemeinsam mit der Bürgerinitiative des Netzwerkes "Bauernhöfe statt Agrarfabriken" und dem ZDF genommen hatte. In drei von zwölf Proben wurden antibiotikaresistente ESBL-bildende E.coli-Bakterien nachgewiesen, teilte der BUND mit.
Die Keime wurden in Gärten eingetragen und könnten über Rohkost wie Karotten oder Salate in die Nahrungskette gelangen. Die antibiotikaresistenten Keime seien über die Abluft von Tierhaltungen in die Umwelt gelangt und könnten die Gesundheit von Anwohnern gefährden, warnt der BUND. Bundesagrarministerin Aigner und die Bundesländer müssten deshalb umgehend eine Richtlinie zu Abstandsauflagen und Vorschriften für Luftfilter in Tierhaltungen in Kraft setzen.
jf
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30.01.2012 Verkehrsüberwachung
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Geblitzt wird in dieser Woche an folgenden Stellen:
Montag, 30. Januar 2012: Lingen, Papenburg
Dienstag, 31. Januar 2012: Börger, Herzlake
Mittwoch, 1. Februar 2012: Klein Berßen, Lingen
Donnerstag, 2. Februar 2012: Meppen, Twist
Freitag, 3. Februar 2012: Wippingen, Dalum
Weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet sind möglich.
kl
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30.01.2012 Schüler des Schulzentrums Dörpen für Einsatz bei sozialem Tag geehrt
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Soziales Engagement zahlt sich aus – wenn auch nicht in barer Münze, so doch in Form einer Anerkennung. Als eine von vier Schulen in Niedersachsen ist das Schulzentrum Dörpen gestern für die Teilnahme am sozialen Tag des Vereins „Schüler helfen leben“ (SHL) geehrt worden.
Während der Aktion im vergangenen Sommer haben 306 Schüler für einen Tag in Betrieben oder bei Bekannten gearbeitet. Der Lohn wurde komplett für Projekte der SHL im ehemaligen Jugoslawien gespendet. Auch wenn die gesammelten 5710,50 Euro eine beachtliche Summe sind, geht es SHL-Sprecher Gunnar Zigan aus Neumünster vor allem um das große Engagement der Jugendlichen. „Wenn eine Schule in einem reichen Stadtteil liegt, hätte sie einen Vorteil beim Stundenlohn“, so Zigan. So zähle bei den Ehrungen vorrangig der Einsatz von möglichst vielen Schülern.
„Wir hatten anfangs sogar zu wenig Arbeitsverträge bestellt“, sagt Lehrerin Silvia Christen, die die Aktion gemeinsam mit ihrer Kollegin Julia Schlömer organisiert hatte. Für die Schüler habe die Teilnahme auch den Vorteil, dass der Tag bei der beruflichen Orientierung helfen könne.
„Das war sehr interessant“, sagt Phillip Kupke über sein Eintages-Praktikum bei einem Elektriker in Lehe. Der 14-Jährige möchte auch in diesem Jahr wieder an dem sozialen Tag teilnehmen. „Ich finde es gut, dass man anderen helfen und dabei in einen Betrieb reinschauen kann“, sagt Kupke .
Die Bandbreite der möglichen Jobs ist breit gefächert. Peter Kässens aus Hasselbrock hat gemeinsam mit einem Mitschüler einen Zaun bei einem benachbarten Landwirt aufgestellt. Auch er möchte in diesem Jahr wieder mitmachen.
Anders sieht es bei Schülersprecherin Michelle Kaiser aus. Ihr hat der Tag im Malerbetrieb ihrer Tante gut gefallen, sie wird allerdings beim nächsten sozialen Tag in ihren Abschlussprüfungen stecken. Aber für den Arbeitseinsatz ihrer 305 Mitschüler im vergangenen Jahr nahm Kaiser erst einmal die Auszeichnung entgegen.
Ems-Zeitung vom 25.01.2012, Foto: Dirk Hellmers
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22.01.2012 Verkehrsüberwachung
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Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 23. Januar 2012: Börger, Lindloh
Dienstag, 24. Januar 2012: Freren, Vrees
Mittwoch, 25. Januar 2012: Wettrup, Lingen
Donnerstag, 26. Januar 2012: Surwold, Geeste
Freitag, 27. Januar 2012: Varloh, Apeldorn
Samstag, 28. Januar 2012: Spelle
Sonntag, 29. Januar 2012: Lorup
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
kl
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19.01.2012 Gestern Abend Stromausfall im Bereich Wippingen und Fresenburg
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Gestern abend kurz nach 22 Uhr fiel im Bereich Wippingen und Fresenburg für ca. 20 Minuten der Strom aus. Es waren nach Angaben der EWE etwa 400 Haushalte betroffen. Ursache war Feuchtigkeit in einer Trafostation in Renkenberge, die zu einem Überschlag geführt habe und damit einen Schutzschalter aktiviert habe, der die 20 KV-Leitung vom Stromnetz getrennt habe. Nach 15 Minuten seien die ersten Haushalte bereits wieder am Netz gewesen. Nach EWE-Meinung sei die Reaktion der Mitarbeiter ausgezeichnet gewesen.
Die Störung lockte im Ortskern von Wippingen viele Menschen mit Taschenlampen auf die Straße, um sich rückzuversichern, dass die Ursache nicht im Haus liegt. Aber auch, um die ungewohnte Dunkelheit, die durch keine Lichtquellen gestört wurde, zu genießen.
jdm
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16.01.2012 Heimatverein zeichnet Johanna Gerdes aus
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Bis zum 6 Januar kann man nach altem Hümmlinger Brauch noch Tunscheren ausbringen. Diesen Termin nutzte der Heimatverein Wippingen, um mit dem
beinahe kompletten Vorstand bei Johanna Gerdes zu erscheinen.
Klaus Abeln als Vorsitzender brauchte lange, um ihre Verdienste aufzuzählen, denn Johanna Gerdes hat einiges vorzuweisen: 14 Jahre hatte sie im Vorstand mitgearbeitet, davon viele Jahre als erfolgreiche Kassenwartin. Neben dem Finanzhaushalt des Heimatvereins
managte sie zusammen mit anderen Frauen z.B. auch noch den "Haushalt" in
der Küche des Heimathauses.
Und zupackend ist sie auch nach dem Rückzug aus der Vorstandsarbeit geblieben. Die Früchte dieser Aktivitäten sind demnächst im Pfarrgarten zu besichtigen.
Die professionell "gekrüllte" Tunschere fertigt seit Jahren Heinz Holtermann für den Heimatverein.
alf /Foto Heinz Schulte
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16.01.2012 Impressionen vom Morgenfrost
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Hier einige Impressionen vom gestrigen frostigen Sonntagmorgen. Die sibirischen Zwergschwäne sind weitergezogen.
kl
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16.01.2012 Aufführungen der Theatergruppe Renkenberge in Lathen
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Die Theatergruppe der KLJB Renkenberge präsentiert noch zweimal: "Tote laufen nicht davon"
Aufführungen im Haus des Gastes in Lathen:
28.01.2012 um 19.30 Uhr
29.01.2012 um 19.30 Uhr
Vorverkauf für die Aufführungen in Lathen beim Friseurteam Marita Kock, Bürobedarf Stubben und im Haus des Gastes.
kl
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16.01.2012 Trödelmarkt in Lingen am Sonntag, den 22.01.2012
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Ein Trödelmarkt zählt zu den besten Möglichkeiten, sich alte Gegenstände aus vergangener Zeit zuzulegen. Diese Gelegenheit sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Nächster Termin in dem Emslandhallen Lingen am Sonntag, den 22.01.2012 von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr.
Der Eintritt ist frei.
kl
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16.01.2012 Lünkenlarm - Plattdeutsche Komödie in 3 Akten von Paul Schurek
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Der Kulturkreis Papenburg lädt am Samstag, 21.01.2012 zur plattdeutschen Komödie „Lünkenlarm“ ins Theater ein. Beginn ist 19.30 Uhr.
Eduard und Liesbeth Bökel sind 25 Jahre verheiratet. Zwar hat Eduard sich hin und wieder mal einen Seitensprung geleistet, aber seine Frau hat immer wieder ein Auge zugedrückt. Dass der teure Gatte ausgerechnet in der Nacht vor der großen Silberhochzeitsfeier von einer Extratour spät und mit einer Beule am Kopf nach Hause kommt und sich dann auch noch in Lügen verstrickt, strapaziert die Toleranz dann doch. Trotzdem findet das Fest statt, natürlich nicht ganz ohne Turbulenzen. War am Ende alles nur „Lünkenlarm“ – Spatzenlärm?
Es handelt sich um eine Aufführung der Fritz-Reuter-Bühne Schwerin. Kartenvorverkauf: Kulturkreis Papenburg, Hauptkanal rechts 73. Telefon: (0 49 61) 8 23 07 und 8 23 37 - Fax: (0 49 61) 8 23 14. Ticket-Shop: www.kulturkreis-papenburg.de
kl
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16.01.2012 Mitreißender Swing auf Meppener Bühne
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Am 23. Januar, 20 Uhr präsentieren die Swingin' Fireballs im Meppener Theater das einmalige Flair des amerikanischen Entertainments der 50er und 60er Jahre:
elegante Shows, der Glamour der Casinos von Las Vegas, Bigband-Swing, Frank Sinatra, Dean Martin, Louis Prima.
Ausgerechnet oder gerade im Konzert-Abo-Programm der Meppener Theatergemeinde glänzt die Band nicht nur mit dem Charme der Zeit, sondern mit professioneller Show, authentischer Musik, stilechtem Outfit und den charmanten Conférencen des charismatischen Sängers und Entertainers André Rabini.
Alle Stücke im Reportoire -ob Bigband-Swing, Jump'n'Jive, Mambo, Rock'n'Roll oder Rumba - haben eines gemeinsam: sie sind selbst arrangiert im typischen Fireball-Stil, stets mit einer Verbeugung vor den historischen Originalen, aber eben doch im ganz eigenen Sound und mit eigenen Ideen, jung und dynamisch.
Gegründet wurde die Band 1999. Auf mittlerweile mehreren hundert Konzerten haben sich die Swingin' Fireballs international ein großes Fanpublikum erspielt, egal ob in Jazzclubs oder großen Konzerthallen. Höhepunkt war gewiss ein gemeinsamer Auftritt mit dem Count-Basie-Orchester vor über 20.000 begeisterten Zuschauern im Mai 2004 in Hannover.
Dieser Erfolg ist kein Zufall: Alle Musiker haben an internationalen Musik-Hochschulen studiert und bringen Erfahrungen aus der Mitarbeit in unterschiedlichsten, weltweit bekannten Bands (z.B. James Last, Udo Lindenberg, Paul Anka, Joe Cocker oder Peter Herbolzheimer), renommierten Orchestern mit (z.B. Schleswig-Holsteinisches Landessinfonieorchester, Philharmonisches Staatsorchester Bremen) und diverse Musicals(z.B. "Starlight Express", "Ich war noch niemals in New York"). Als Solisten wurden sie mit angesehenen Preisen ausgezeichnet (z.B. Preis der Deutschen Schallplattenkritik). Ihre Erfahrung geben sie mittlerweile auch als Lehrbeauftragte an Musikhochschulen weiter.
Das wichtigste Markenzeichen der Swingin’ Fireballs ist und bleibt aber Ihre unendliche Spielfreude. Lassen Sie sich davon anstecken!
Karten gibt es zum Preis von 17,00 € (Jugendliche bezahlen nur 5,00 €) bei Touristinformation (05931-153 333) und der Theatergemeinde in Meppen (05931-153 378), im Internet unter www.theater-meppen.com und an der Abendkasse.
kl
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16.01.2012 AvD kritisiert Umweltzonen und spricht vom bürokratischen Saurier
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In vielen Städten Deutschlands ist am ersten Januar die dritte Stufe der Umweltzonen-Verordnung in Kraft getreten, sechs Städte sind sogar neu hinzugekommen. Das heißt, dass dort nur noch Fahrzeuge mit grüner Plakette in die Umweltzone hineinfahren dürfen. Die grüne Plakette erhalten alle Fahrzeuge mit geregelten Benzinmotoren und Diesel-Fahrzeuge mit geregelter Partikelfilteranlage sowie viele mit Filter nachgerüstete Diesel-Pkw. Alle anderen (ältere, aber auch vergleichsweise junge Dieselautos ohne Partikelfilter sowie Benziner ohne Dreiwege-Katalysator) bleiben endgültig draußen.
Der im Kern löbliche Grundgedanke der 2008 eingeführten Umweltzone zielte auf die Reduzierung der Feinstaubbelastung in den Innenstädten ab und sollte die Atemluftqualität der dort lebenden Menschen verbessern. Vor allem der als gesundheitsschädlich geltende Feinstaub aus Dieselabgasen sollte so unter die von der EU vorgeschriebenen Grenzwerte sinken.
Der AvD äußert schon lange erhebliche Zweifel an Sinn und Wirksamkeit der Umweltzonen. Luftqualitätsmessungen belegten, dass die erhoffte Reinhaltung der Luft nicht eintrat und sich keine wissenschaftlich haltbaren Zusammenhänge zwischen Unweltzonendurchsetzung und Einfluss auf die Zusammensetzung der Luft in den Innenstädten ergab. Die EU-Grenzwerte wurden auch nach Einführung der Umweltzone immer wieder, teils deutlich, übertroffen.
Diese Fakten seien der Bundesregierung laut AvD seit Anbeginn bekannt. Dennoch würden die Umweltzonen jetzt im fünften Jahr wider bessere Erkenntnis konsequent und zielstrebig umgesetzt. Auf der anderen Seite stünden verärgerte Autofahrer, deren Autos mit roter oder gelber Plakette praktisch entwertet würden.
Der AvD begrüße und unterstütze jedwede Form der Verbesserung von verkehrsbedingt eingeschränkter Luftqualität. Der AvD mache sich stark für richtige und nachhaltige Ansätze wie die zügige und staatlich weiter zu fördernde Nachrüstung von älteren Dieselfahrzeugen, die generelle Forderung nach noch saubereren und noch effizienteren Fahrzeugantrieben und die politisch gewollte Miteinbeziehung der tatsächlichen Feinstaubproduzenten im großen Stil – vornehmlich von Kraftwerksbetreibern, aus der (Schwer-) Industrie und aus dem Handwerk.
Die Daseinsberechtigung der Umweltzonen stütze sich auf den Ausschluss von nur sechs Prozent der in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge. Weit über neunzig Prozent aller Fahrzeuge dürften ohnehin, dank grüner Plakette, in die Umweltzone hinein. Das allein erkläre bereits, warum Umweltzonen nichts als ein bürokratischer Saurier seien, der nicht aussterben dürfe.
Hart betroffen seien die privaten und Gewerbe-treibenden Autofahrer, die sich aus finanziellen Gründen kein Grünplakette-taugliches Fahrzeug anschaffen können. Diese werden aus AvD-Sicht über Gebühr gegängelt – auch weil die EU es verpasst hat, entsprechende Vorgaben für die Autoindustrie viel rechtzeitiger zu erlassen. Leidtragende sind die Fahrzeugbesitzer, die zum Zeitpunkt des Kaufs vielleicht gar keine andere Wahl hatten oder davon ausgingen, das technisch Machbare bereits gekauft zu haben.
Der AvD fordert daher die Bundesregierung auf, die Umweltzonen von einer unabhängigen Expertenkommission erneut prüfen zu lassen.
kl
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15.01.2012 Dörpen bietet zwei Einsatzstellen im Bundesfreiwilligendienst an
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Durch Gesetz vom 28.04.2011 wurde der Bundesfreiwilligendienst eingerichtet. Dieser bietet interessierten Menschen die Möglichkeit, sich für das Allgemeinwohl zu engagieren, insbesondere im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich sowie im Bereich des Sports, der Integration und des Zivil- und Katastrophenschutz. Im Unterschied zum bisherigen Zivildienst richtet sich das Angebot aber nicht nur an jüngere Menschen, sondern auch an Ältere.
In der Samtgemeinde Dörpen sind zwei kommunale Stellen eingerichtet: Im Jugendtreff der Gemeinde Dörpen und in der Grundschule Dörpen. Mehr auf www.doerpen.de....
kl
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15.01.2012 Großdemo „Wir haben es satt! Bauernhöfe statt Agrarindustrie“ am 21. Januar 2012 in Berlin
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Das Bündnis "Meine Landwirtschaft" erwartet großen Zulauf zur Demonstration "Wir haben es satt! Bauernhöfe statt Agrarindustrie" am 21. Januar 2012 in Berlin. Viele tausend Menschen werden – wie erstmals vor einem Jahr – für eine faire, nachhaltige und bäuerliche Landwirtschaft in Berlin auf die Straße gehen. Die ersten 50 Busse aus dem gesamten Bundesgebiet sind bereits gefüllt.
Zum Internationalen Agrarministergipfel der Bundesregierung, der im Rahmen der Landwirtschaftsmesse „Internationale Grüne Woche“ stattfindet, fordert das Bündnis „Meine Landwirtschaft“ Bundeskanzlerin Angela Merkel und Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner zu einem „Ja“ zu einer grünen und sozialen Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik in Europa auf. Bisher blockiert Deutschland den von EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos angestoßenen Prozess.
„Subventionen in der Landwirtschaft müssen endlich verbindlich an soziale, ökologische und Tierschutz-Kriterien geknüpft werden,“ fordert Jochen Fritz, Leiter der Kampagne „Meine Landwirtschaft“. Außerdem müsse die Bundesregierung dafür eintreten, Spekulationen mit Lebensmitteln ein Ende zu setzen und für gesundes, gentechnikfreies und tierfreundlich erzeugtes Essen die Weichen zu stellen.
„Die Reform der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik bietet jetzt die Chance, einen Systemwechsel anzustoßen, der geeignete Rahmenbedingungen für eine ökologische, faire und bäuerliche Landwirtschaft für Erzeuger und Verbraucher ermöglicht", so Fritz. „Diese Chance darf die Politik nicht verstreichen lassen, sonst ernähren wir uns weiter auf Kosten nachfolgender Generationen“, betont Fritz die hohe Bedeutung eines Systemwechsels in der Landwirtschaft.
Bei der Kundgebung vor dem Reichstagsgebäude kommen internationale und nationale RednerInnen zu Wort, darunter Prof. Dr. Hubert Weiger (Bundesvorsitzender BUND), Thomas Schröder (Präsident Deutscher Tierschutzbund), Mariann Bassey (Ernährungs- und Landwirtschaftskoordinatorin Friends of the Earth Nigeria), Sarah Wiener (Köchin und Buchautorin), Valentin Thurn (Regisseur von „Taste the Waste“), Maria Heubuch (Vorsitzende Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft) und Romuald Schaber (Bundesverband Deutscher Milchviehhalter).
"Meine Landwirtschaft" ist eine von über 40 Organisationen aus den Bereichen Landwirtschaft, Umwelt-, Tier- und Verbraucherschutz sowie der Entwicklungszusammenarbeit getragene Kampagne, die sich für eine Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik engagiert. Ziel ist es mit der EU-Agrarreform 2013 einen Systemwechsel hin zu einer nachhaltigen, sozialen und bäuerlichen Landwirtschaft einzuleiten. Zum Auftakt der Kampagne im Jahr 2011 kamen 22 000 TeilnehmerInnen zur ersten "Wir haben es satt"- Demonstration anlässlich der Grünen Woche.
kl
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15.01.2012 Freitag der 13. war ein normaler Tag
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Der Freitag fiel auf einen 13. und die in Fachkreisen sogenannte Paraskavedekatriaphobie - die Angst vor besagtem Unglückstag griff um sich. Zu Unrecht meint die Techniker Krankenkasse (TK) in Niedersachsen. Diese hat die Unfallstatistik der letzten vier Jahre verglichen: "Am Freitag, den 13. registrierten wir durchschnittlich 1543 Unfälle, nur rund 3,2 Prozent mehr als an üblichen Freitagen", sagt Ulrike Fieback, Sprecherin der TK-Landesvertretung in Niedersachsen. Statistisch betrachtet gebe das noch keinen Rückschluss darauf, dass Freitag der 13. ein Unglückstag ist. "Für diesen prozentualen Unterschied ist lediglich der Freitag am 13. Mai 2011 verantwortlich. Dieser Tag stellt mit 2034 gezählten Unfällen einen zufallsbedingten Ausreißer dar und beeinflusst die Statistik verhältnismäßig stark", erklärt Fieback.
Deutlicher seien die Zahlen im Straßenverkehr. So brachte eine TK-Auswertung von Verkehrsdaten des Statistischen Bundesamtes folgende Ergebnisse: zwischen 2008 und 2010 ereigneten sich an Freitagen, die auf den 13. eines Monats fielen durchschnittlich 944 Unfälle mit Personenschaden im deutschen Straßenverkehr und damit 102 Unfälle mehr als im Durchschnitt aller Tage. Diese Differenz liegt aber unter anderem daran, dass der Freitag ohnehin ein unfallträchtiger Wochentag ist. Während die durchschnittliche Unfallzahl aller Wochentage bei nur 842 liegt, ist die Freitagsstatistik mit durchschnittlich 961 Unfällen rund 14 Prozent höher. An dieser Zahl erkennt man auch, dass Freitag, der 13. mit durchschnittlich nur 944 Unfällen keinesfalls ein Unglückstag ist.
"Am Freitag ereignen sich besonders viele Unfälle, weil dieser Tag auch hinsichtlich der Mobilität ein Spitzentag ist", erklärt Fieback, "Beispielsweise fahren Freitags viele Pendler wieder nach Hause - die langen Strecken und das erhöhte Verkehrsaufkommen begünstigen die Unfallwahrscheinlichkeit."
kl
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12.01.2012 Weihnachtsbaumsammelaktion am Samstag
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Am Samstag, den 14.01.2012 findet wieder die Weihnachtsbaumsammelaktion der KLJB statt. Auf dem Kirchenzettel war ein falsches Datum genannt. Die Landjugend bittet darum, die Bäume gut sichtbar und von jeglichem Weihnachtsschmuck befreit bis 9 Uhr, an die Straße zu legen. Über kleine Spenden, die mit einer kleinen Tüte am Baum befestigt werden können, würden sich die Helfer sehr freuen. Diese Spende geht an Sr. Maria Klaas in Indien.
jdm
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09.01.2012 Sternsinger waren gestern unterwegs
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Die Sternsinger waren wieder unterwegs. Auf unserem Bild wurden die "Heiligen Drei Könige" aber durch sechs Sternsingerinnen vertreten, die jüngsten des diesjährigen Sternsingerjahrgangs. Sie machten ihre Sache gut und waren mit großer Freude dabei.
alf
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09.01.2012 Spuren des Sturms im Wald beim Wertstoffhof
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Der Sturm Ulli hat auch in Wippingen Spuren hinterlassen, wie hier beim Wertstoffhof.
kl
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09.01.2012 Rodungsarbeiten am Mittelweg Dörpen
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Für den neuen Dörpener Bahnübergang am Mittelweg und den neuen Bahnhof wurde das erste Waldstück gerodet. Nach Auskunft der Gemeinde Dörpen sollen die Baumfällarbeiten jeweils erst erfolgen, wenn der Baufortschritt dieses erfordert.
kl
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09.01.2012 Anhaltene Niederschläge sorgen für Überschwemmungen auf den Äckern
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Anhaltene Niederschläge haben in den ehemaligen Wippinger Mooren für Überschwemmungen gesorgt. Die Wintergerste leidet darunter, zudem sind die Flächen für die Bestellung nicht befahrbar. Die zahlreichen sibirischen Zwergschwäne nutzen die Situation; mit ihren großen Schwimmfüssen trampeln die Schwäne den aufgeweichten Boden platt zum Leid der Landwirte.
Für die Zwergschwäne sind diese Grünlandflächen in Kombination mit Schlafgewässern in der näheren Umgebung wichtige Rastplätze. Obwohl er auf privaten Grünlandflächen grast, ist der Zwergschwan normalerweise eine relativ konfliktfreie Art. Die Schwäne verlassen unsere Region Ende März schon wieder, bevor ihre Anwesenheit zu großen Schäden führt, um in Sibirien zu brüten.
kl
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09.01.2012 Phantastische Miniaturwelten - „Emslandmodellbau“ kommt nach Lingen
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Am Samstag, 14. und Sonntag, 15. Januar präsentiert sich in den Lingener Emslandhallen die Messe „Emslandmodellbau“. In den Hallen an der Lindenstraße 24a erwartet den Besucher ein faszinierendes Programm mit zahlreichen Eisenbahnen, Autos, Trucks, Minicar-Rennwagen, Schiffen, Flugzeugen und mehr.
Mehr als 50 internationale Händler bieten Neu- und Gebrauchtartikel zum Kauf an. Hier gibt es unzählige Gelegenheiten, den eigenen Modellbaufundus um interessante Objekte zu ergänzen. Geöffnet ist die Messe jeweils von 10 bis 18 Uhr. Mehr Infos bei www.bv-messen.de.
kl
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05.01.2012 Rentenklau ab 67 - SPD und Seehofer versuchen ihn zu vertuschen, Grüne und CDU wollen ihn
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"Erst wird vollmundig Widerstand gegen die Heraufsetzung des Renteneintrittsalters angekündigt, dann wieder fleißig an der Durchsetzung der Rente erst ab 67 gearbeitet. Hätten die Abgeordneten von CDU, CSU und SPD diese Rentenkürzung per Gesetz wirklich verhindern wollen, hätten sie im Dezember im Bundestag dem Antrag der LINKEN zustimmen können", kommentiert Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, die Ankündigungen von Nahles und Seehofer.
Die Argumente von Nahles und Seehofer gegen die Rente mit 67 sind bekannt und richtig: Es handelt sich nicht tatsächlich um einen späteren Eintritt in die Rente, sondern um ein Programm zur Kürzung der Renten. Das ist nicht neu. Und deshalb kann die Schein-Initiative der beiden nur als verlogen betrachtet werden. Denn praktisch wird daraus nichts folgen, ihnen geht es darum, sich jetzt, da die Erhöhung des Renteneintrittsalters wirksam wird, sich aus der Verantwortung zu stehlen.
Das tun CDU und Grüne nicht: Sie wollen die Altersarmut vorantreiben und begründen dies mit seltsamem, aber typischem Geschwurbel: "Statt mit einer Aussetzung vor der traurigen Wirklichkeit zu kapitulieren und das Pferd von hinten aufzuzäumen, muss endlich dafür gesorgt werden, dass die Rente mit 67 für manche Menschen nicht zu einer Rentenkürzung durch die Hintertür wird.", sagt Özdemir von den Grünen. Der ganze Satz hat keinen Sinn, außer dem, dass er weiß, dass die Rente mit 67 eine Rentenkürzung darstellt und er genau das will.
Sein Fraktionsvize Kühn setzt noch einen drauf: "Jetzt die Rente mit 67 auszusetzen, würde bedeuten, den Druck rauszunehmen", sagte er dem Bericht zufolge. Dann würden erst recht keine neuen Jobs für ältere Arbeitnehmer geschaffen. Stattdessen solle sich eine künftige Regierung anschauen, inwieweit ältere Arbeitnehmer zunehmend Beschäftigung finden, "um dann vernünftige Quoten festzulegen", sagte Kuhn der Süddeutschen Zeitung.
Kühn meint also, wenn den Arbeitern die Rente gekürzt wird, dann spüren die Unternehmer den Druck!? Und wenn die Alten dann keine Arbeitsplätze finden (wie jetzt schon die Jüngeren), dann sollen welche Quoten festgelegt werden?
Özdemirs und Kühns Äußerungen sind nur als Bewerbung bei der Industrie zu verstehen. Und als Aufforderung Pensionsansprüche für Bundestagsabgeordnete gänzlich abzuschaffen.
jdm
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04.01.2012 Arbeitslosigkeit ist doppelt so hoch wie offiziell angegeben
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Im Dezember ist die Zahl der Arbeitslosen offiziell im Vergleich zum Vormonat leicht gestiegen, um 67.000 auf 2.780.000. Dieser Anstieg wird von der Arbeitsagentur gefeiert wie ein Sieg, weil damit 231.000 weniger arbeitslos waren als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,2 Punkte auf 6,6 Prozent.
Am 30. Dezember wurde bekannt, dass Arbeitslose über 58 Jahre, die bereits ein Jahr Hartz IV bezogen haben, gar nicht in der Statistik auftauchen. Mindestens 100.000 Menschen sind davon betroffen.
Und auch diese werden in der Statistik nicht mitgezählt: die Ein-Euro-Jobber, die Minijobber, alle, die sich in Weiterbildungsmaßnahmen befinden. Und dann gibt es die vielen, die sich aus welchen Gründen auch immer nicht arbeitslos melden, wie z. B. Arbeitslose, die keine Leistungen bekommen, weil das Einkommen der Familienangehörigen vorhanden ist. Man erinnert sich: Früher bekam jemand Arbeitslosengeld, wenn er in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt hatte und arbeitslos wurde! Das ist heute anders und so kommt man auf rund drei Millionen Menschen, die nicht in der Statistik auftauchen.
«Der deutsche Arbeitsmarkt hat sich auch zum Jahresende 2011 positiv entwickelt. Damit können wir auf ein gutes Jahr zurückblicken», sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur, Frank-Jürgen Weise. Solche Verlautbarungen der Arbeitsagentur und des Sozialministeriums sind angesichts der geschönten Statistik keine erlaubte überoptimistische Interpretation der Lage, sondern Betrug.
Die tatsächlichen Zahlen kann man sich zum Teil aus den Monatsberichten der Arbeitsagentur zusammenklauben. Dies ist aber mühsam, weil das ganze Machwerk dazu dient, die tatsächliche Lage zu verschleiern. Gleichzeitig wollen sich die Verantwortlichen auch nicht selbst belügen, so dass die echten Zahlen doch auftauchen müssen.
Deshalb kann man im letzten Monatsbericht lesen, dass 5.154.000 erwerbsfähige Menschen Lohnersatzleistungen nach dem SGB III oder Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II erhalten haben. Nicht alle sind gänzlich ohne Arbeit, sondern viele sind unterbeschäftigt oder zu Dumpinglöhnen beschäftigt. Diese Zahl zeigt deutlicher als die offizielle halb so hohe Arbeitslosigkeitsangabe, wie es mit der Arbeitslosigkeit in Deutschland tatsächlich aussieht. Eine Verbesserung der offiziellen Zahlen kann z. B. auch einfach bedeuten, dass es der Arbeitsagentur wieder gelungen ist, weitere Menschen aus ihrer Statistik zu verdrängen.
jdm
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04.01.2012 20 Stellen in ganz Niedersachsen stehen zur Verfügung - zwei Plätze in Meppen
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Kommen Sie doch als „Freiwilliger" zum NLWKN. Der NLWKN bietet in ganz Niedersachsen im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) mehr als 20 Stellen für Frauen und Männer im Umweltbereich an, u.a. an der ostfriesischen Küste und auf den Inseln sowie für die Naturschutzstation Dümmer und im Raum Hannover. Bisher hat der NLWKN auf Zivildienstleistende gesetzt, nun bietet er anerkannte Plätze für BFD'ler.
Der neue Freiwilligendienst beträgt sechs und höchstens 24 Monate. Mindestens 25 Tage im Jahr besuchen die Freiwilligen Seminare. Eine Altersgrenze zur Teilnahme gibt es nicht, lediglich die Schulpflicht muss erfüllt sein. Gezahlt wird ein Taschengeld. BFD'ler sind sozialversichert.
Bei der Betriebsstelle Norden-Norderney gibt es insgesamt 14 Plätze. Zu den Hauptaufgaben der BFD'ler gehört die Erfassung der Brut- und Gastvogelbestände. Aber sie übernehmen auch Überwachungsaufgaben und informieren die Besucher im Nationalpark Wattenmeer. Ansprechpartner: Martin Schulze Dieckhoff (04931/947-147).
In der Betriebsstelle Aurich könne zwei BFD'ler im Umweltbereich arbeiten. Zu ihren Hauptaufgaben gehört es, die Probenehmer bei der Entnahme von Wasserproben in den Bereichen Oberflächenwasser, Grundwasser, Niederschlagswasser, Deponie- und Einleiterüberwachung zu unterstützen. Ansprechpartner: Maren Hagen (04941 / 176-172) oder Wilhelm Huisinga (04941 / 176-161).
Die Betriebsstelle Cloppenburg ist ebenfalls als Beschäftigungsstelle für den Bundesfreiwilligendienst anerkannt. Zu den Aufgaben gehört die Mithilfe und Unterstützung bei Probenahmen von Grund- und Regenwasser, Oberflächengewässern und Kläranlagen. Ansprechpartner: Hartmut Kolbe (04471/886-161) oder Christoph Barkhoff (04471/886-111).
In der Betriebsstelle Meppen sind zwei Plätze zu besetzen. Die BFD'ler wirken einerseits mit bei der Probenahme von Grundwasser und bei der Pegelmessungen sowie bei Dienstleistungen für die Gewässerbewirtschaftung und das Flussgebietsmanagement und andererseits unterstützen sie den NLWKN bei der Kartierung und Erfassung von Liegenschaften und Erstellung eines Baumkatasters an den Gewässern. Ansprechpartner: Marion Pöttker, Heinz Velt (Tel. 05931/406-0). Mehr auf der NLWKN-Homepage... .
kl
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03.01.2012 Rekordhalter aus Lathen - In Wippingen gut bekannt
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Seit 50 Jahren ist er Sportabzeichenprüfer, 45 Goldene Sportabzeichen hat er selbst. Die Ems-Zeitung berichtete heute über Hans Klapprott. Monika Klapprott wurde ausgezeichnet mit ihrem 25. Goldenen Sportabzeichen. Mehr...
jdm/ Ems-Zeitung vom 03.01.2012
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03.01.2012 Ritter Rost ist krank - Familienmusical für kleine und große Kinder
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Am 15. Januar 2012, 15 Uhr, lädt der Kulturkreis Papenburg in die Stadthalle zur Aufführung des Familienmusicals „Ritter Rost ist krank“ ein. Ein Musical für kleine und große Kinder (5 bis 95 Jahre) nach dem Kinderbuch von Jörg Hilbert und Felix Janosa.
Fantasie, Humor und viel Musik sind das Geheimrezept der Ritter-Rost-Aufführungen. Was haben die vielen roten Punkte im Gesicht des Ritters Rost zu bedeuten? Ist er krank oder will er sich nur vor dem Abwasch drücken?
Um dies herauszufinden begleiten Burgfräulein Bö und Koks der Drache den Ritter Rost im zehnten Kindermusical-Band ins Rostspital, das Krankenhaus für Ritter. Dort angekommen, erleben sie eine Überraschung nach der anderen: Wie erträgt der Ritter Rost auf einmal so tapfer eine Spritze? Was haben die vielen Mumien mit Beruhigungs-Teddys zu bedeuten? Und welche Wirkung haben Doktor Quacksilbers Verschönerungs-Zäpfchen? Zu guter Letzt treffen sich alle überraschend beim Schönheitswettbewerb bei König Bleifuß wieder. Wer den wohl gewinnen wird?
Aufgeführt wird das Familienmusical von der Produktion „Leuchtende Augen“ (Hamburg). Kartenvorverkauf: Kulturkreis Papenburg, Hauptkanal rechts 73. Telefon: (0 49 61) 8 23 07 und 8 23 37 - Fax: (0 49 61) 8 23 14. Ticket-Shop: www.kulturkreis-papenburg.de
kl
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03.01.2012 Die Dohle ist „Vogel des Jahres 2012“ - Sie braucht einen besseren Schutz ihrer Lebensräume
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Der NABU und der Landesbund für Vogelschutz, NABU-Partner in Bayern, haben heute die Dohle (Coloeus monedula) zum „Vogel des Jahres 2012“ gekürt. „Damit beleuchten wir eine der intelligentesten heimischen Vogelarten, die trotz ihrer Anpassungsfähigkeit immer weniger Nistmöglichkeiten findet“, erklärt NABU-Vizepräsident Helmut Opitz.
„Mit der Ernennung zum Vogel des Jahres wollen wir uns verstärkt für die geselligen Dohlen einsetzen, denn ihre Lebensräume werden immer mehr eingeengt“, erläutert der LBV-Vorsitzende Ludwig Sothmann. Es sei dringend, die vielseitigen Stimmtalente besser zu schützen, denn Dohlen stehen bereits in mehreren Bundesländern auf der Roten Liste der gefährdeten Arten oder auf der Vorwarnliste.
kl/Foto Wikipedia
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03.01.2012 Die Europäische Lärche ist Baum des Jahres 2012 - Baum der guten Waldfeen und des goldenen Herbstes
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Im Jahr 2012 steht eine besonders filigrane Baumart im Mittelpunkt, die den Wäldern Farbe und Heiterkeit verleiht: die Europäische Lärche, Larix decidua. Als einzige heimische Nadelbaumart wirft dieser Baum des Jahres 2012 seine Nadeln im Herbst ab und zeigt daher eine spektakuläre Herbstfärbung, die den Begriff "goldener Herbst" geprägt hat.
Das zarte helle Grün der neuen Nadeln im zeitigen Frühjahr ist nicht weniger erregend. Wenn man es beachtet. Es gibt viel Interessantes von dieser Baumart zu berichten, und sie sollte auch in der Stadt mehr gepflanzt werden.
kl/Foto Wikipedia
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02.01.2012 Der nette Bahnmitarbeiter
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Nachtrag zur Meldung vom 31.12.2011: Der Bahnvorstand hat den Service-Gedanken bei den Bahnmitarbeitern noch nicht vertreiben können. Der Zugführer des Zuges von Münster fand am Endbahnhof die verlassene Tasche und versuchte über in der Tasche gefundene Telefonnummern die Besitzerin zu erreichen. Dies gelang ihm zunächst nicht und er gab die Tasche im Fundbüro in Emden ab.
Am nächsten Tag führte ein Rückruf auf sein Handy dazu, dass der Zugführer die Tasche in Emden wieder abholte und eine schnelle Übergabe der Tasche bei einer seiner nächsten Durchfahrten in Lathen vereinbarte.
jdm
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02.01.2012 2012: Neuauflage der Partikelfilter-Förderung
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Die Nachrüstung mit Partikelfiltern wird ab Januar 2012 wieder gefördert. Die Antragstellung ist vom 1. Februar 2012 an möglich. Fahrzeughalter können für die Nachrüstung ihres Fahrzeugs 330 Euro erhalten. Die Antragsformulare werden ab 1. Februar 2012 zur Verfügung gestellt.
Die neuen Richtlinien für die Förderung des nachträglichen Einbaus von Partikelminderungssystemen treten am 1. Januar 2012 in Kraft.
Die Förderung kommt in Betracht für:
- PKW mit Dieselmotor, die bis einschließlich 31. Dezember 2006 erstmals zugelassen wurden,
- Fahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse bis zu 3,5 Tonnen mit Dieselmotor mit einer besonderen Zweckbestimmung (Wohnmobile, Krankenwagen, Leichenwagen und rollstuhlgerechte Fahrzeuge), die bis einschließlich 31. Dezember 2006 erstmals zugelassen wurden und
- Leichte Nutzfahrzeuge mit Dieselmotor mit einer zulässigen Gesamtmasse bis zu 3,5 Tonnen, die bis einschließlich 16. Dezember 2009 erstmals zugelassen wurden.
Es können Nachrüstungen, die ab 1. Januar 2012 bis einschließlich 31. Dezember 2012 erfolgen, gefördert werden. Maßgeblich ist der Tag, an dem nach Feststellung der Zulassungsbehörde das Fahrzeug nachgerüstet wurde. Vor dem 1. Januar 2012 durchgeführte Nachrüstungen sind nicht förderfähig. Mehr beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).
kl/jdm
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02.01.2012 Wer gewinnt das Auto aus der Weihnachtsverlosung HHG Dörpen
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27412 lautet die Losnummer, auf die der Hauptgewinn der Weihnachtsverlosung 2011 des Vereins für Handel, Handwerk und Gewerbe fällt. Weitere Gewinnnummern finden Sie auf www.doerpen.de... .
kl/www.doerpen.de
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